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Achtung, nicht ganz normale Seite des Internets! Wenn Du ein Mädchen bist & Sixpacks magst bist Du hier falsch. (Ab 18)

Freitag, 23. Juni 2017

Mein (fetter) Nachbar

Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (KLICK mich!).

- Eine Male Weight Gain Story von Coco und James Curvy -


Es war geschafft, ich war nun, mit 18, endlich so weit, dass ich ausziehen konnte. Ich hatte es zwar bei meinen Eltern genossen, aber irgendwann, dachte ich, muss man auch auf eigenen Beinen stehen. Ich hatte gerade meine Ausbildung zum Hotelfachmann (eigentlich ja zur HotelfachFRAU) abgeschlossen und bekam somit genug Geld, um mir eine kleine, schöne drei Zimmer - Wohnung finanzieren zu können. Meine Eltern und mein Kumpel halfen mir bei dem Umzug. Ich blieb in Berlin, aber eben nicht mehr bei meinen Eltern, das war für mich ein großer Fortschritt. 

Ich wohnte seit etwa zwei Wochen da, als plötzlich ein Mädchen vor der Haustür stand. Sie war ungefähr in meinem Alter, ein klein wenig größer und kam mir ziemlich bekannt vor. Sie hatte schwarze, glatte Haare, die bis etwas über die Schulter gingen. »Hi!« sagte sie und ging auf mich zu und streckte mir ihre Hand entgegen. »Ich bin Melanie, aber du kannst mich Mell nennen. Ich habe meinen Schlüssel zu Hause vergessen und mein Bruder, der einen zweiten Schlüssel hat, ist noch drei Stunden auf Arbeit. Ich will echt nicht aufdringlich sein, aber darf ich vielleicht kurz mit zu dir rein und die Zeit abwarten. Ich hab dich ja schon öfter hier gesehen« begrüßte sie mich. Ich hatte gerade nichts vor und da ich sowieso gerne neue Kontakte knüpfen wollte, fand ich es in Ordnung, so sagte ich »Ja gerne, ich bin übrigens Coco, albern, ich weiß.«

Ich schloss die Tür auf und wir gingen durch das Treppenhaus in den vierten Stock. Oben angekommen betraten wir meine Wohnung. Es war halbwegs aufgeräumt und es lagen nur ein paar Zeitschriften rum. Wir setzten uns an den Tisch und ich machte uns Kaffee. 

»Wusstest du, dass die Wohnung von meinem Bruder direkt neben deiner ist?« sie sah mich fragend an. »Nein«, antwortete ich wahrheitsgemäß, »Und wo ist deine?« »Im sechsten, also ganz oben.« Ihr Handy vibrierte, sie schaute einige Sekunden aufs Display und ließ dann verlauten: »Die Nachricht ist von meinem Bruder. Er hat früher frei bekommen und fährt jetzt noch seine Freundin abholen und ist in ungefähr einer halben Stunde da.«

Wir unterhielten und verstanden uns auch direkt ziemlich gut. Sie war 19 und studierte Kunst, ihr Bruder arbeitete in einer Konditorei und wohnte wohl schon seit fünf Jahren hier. »Er ist damals, mit zwanzig, also vor fünf Jahren, hier eingezogen und seit drei Monaten lebt nun auch seine Freundin hier.«, erklärte Mell mir, »Ich selbst wohne erst seit drei Jahren hier, aber es ist eine schöne Gegend und recht preiswert, für die Lage. Allerdings müssen mir meine Eltern und mein Bruder etwas aushelfen, weil ich als Studentin ja nicht wirklich was verdiene.«

Kurz darauf klopfte es an meiner Tür. »Das muss Raphael sein«, meinte Melanie. Sie hatte ihm gesagt, dass wir bei mir sind. 
Ich stand auf und ging zur Tür. Als ich die Tür öffnete sah ich zuerst in zwei große, dunkelbraune Teddybäraugen, die sich in einem ziemlich hellen, und recht makellosen Gesicht befanden. Als ich etwas weiter runter schaute, sah ich ein wunderschönes Lächeln, dass an den Wangen zwei süße Grübchen hatte. 

»Hey«, sagte er, »Du musst Coco sein, oder?« Ich nickte. »Ich bin Raphael«, sagte er lächelnd. »Wollt ihr noch mit reinkommen und Kaffee trinken?«, bot ich ihm an und sah etwas an ihm vorbei zu seiner Freundin, »natürlich nur, wenn ihr Zeit habt...«, Raphael lächelte und die beiden traten an mir vorbei durch die Tür.

Jetzt sah ich zum ersten Mal seine Freundin. Sie war, im Vergleich zu ihm, sehr dünn. Zudem hatte sie blonde Haare und hellblaue Augen. Aber irgendwie war sie mir nicht sympathisch. Das ist sicher nur der erste Eindruck, dachte ich mir, das wird bestimmt noch besser. »Ich bin Mindy«, sagte sie und wirkte auf mich direkt arrogant.
Wir setzten uns an den Tisch und ich goss Raphael und Mindy Kaffee ein. Sofort füllte ich neues Wasser auf und setzte mich wieder zurück an den Tisch. 
»Milch? Zucker? Sahne?«, fragte ich in Raphaels Richtung. Bei seiner Freundin war ich mir sicher, dass sie keine will und Melanie hatte bereits alles. Raphael kippte sich eine ordentliche Portion Sahne in den Kaffee und sofort sah ihn seine Freundin tadelnd an. Raphael tat unbeirrt und nahm sich auch noch zwei Stücke Zucker. Darauf reagierte Mindy nur mit einem genervten Blick. 

»Ich habe auch noch Torte«, fiel mir ein und ich sah fragend in die Runde. »Nein, danke, wir haben genug für heute.«, meinte Mindy. »Also ich hätte gerne etwas Torte!«, sagte Raphael lächelnd. Ich musste auch lächeln, stand auf und stellte die Torte auf den Tisch. Mindy wirkte schon wieder total genervt. 
Ich schnitt ein großes Stück von dem Kuchen ab, legte es auf einen Teller und schob diesen zu Raphael. Zudem reichte ich ihm noch eine Gabel und Schlagsahne. Er sprühte direkt einen riesigen Haufen davon auf sein Tortenstück. 
Er sah aus, als würde er nicht selten so ausgiebig essen. Trotzdem war wirklich ziemlich dick, sein Bauch stieß immer leicht gegen die Tischkante, wenn er sich nach vorne beugte, um sich seine Gabel mit Kuchen zu befüllen. 

Gar nicht so viel später war er mit dem Tortenstück fertig. »Kann ich noch eins haben, bitte? Ein kleines.« Er sah mich fragend an: »Klar! ich stand auf und servierte ihm noch ein Stück. Dabei musste ich etwas lächeln. Wieder sprühte Raphael eine ordentliche Menge Sahne auf den Kuchen. Dann nahm er sich die Gabel, befüllte sie mit Kuchen und schob sie sich in den Mund. Er kaute voller Genuss. 
»Reiß dich mal zusammen!«, sagte Mindy ziemlich laut und sah Raphael wütend an. »Wo ist denn jetzt dein Problem?«, meinte dieser nur und wirkte sehr ruhig. »Dass du ständig so viel isst! Guck doch mal, wie dick du geworden bist« »Kann dir doch egal sein!«, brummte Raphael und widmete sich seinem Kuchen. Mindy legte jedoch nach und zeterte: »Ist es aber nicht! Du bist mein Freund und momentan muss ich mich echt für dich schämen!« Darauf erwiderte Raphael nichts. 

Nachdem Raphael fertig mit dem Stück war, fragte Mindy genervt: »Können wir jetzt endlich gehen?«, »Meinetwegen.«, stimmte Raphael zu. Irgendwie wirkte er unglücklich. Ich brachte die drei, also Raphael, seine zickige Freundin und seine Schwester Melanie, zur Tür.
Als ich wieder alleine war dachte ich etwas über Raphael nach. Er wirkte sehr nett und hatte sehr schöne, etwas längere Haare, dunkelbraun und hatten einen leichten Rotstich. Zudem waren sie dekorativ verwuschelt. Also was diese Mindy an ihm fand kann ich komplett verstehen. Aber ich verstand nicht, was Raphael an ihr fand. Das verstehe ich bis heute nicht.

Zwei Wochen später klingelte es wieder an meiner Tür. Als ich sie öffnete sah ich, dass es Mell war. »Hast du dich wieder ausgesperrt?«, begrüßte ich sie lachend. »Nein«, antwortete sie lächelnd und zeigte ihren Schlüssel hoch. »Ich wollte dich nur fragen, ob du vielleicht Lust hättest, dich zu einem Kaffee einladen zu lassen. Immerhin hast du mir neulich auch welchen gegeben. Raphael ist auch wieder dabei, da dachte ich du könntest uns Gesellschaft leisten.« Sie lächelte. »Dann komme ich doch gerne mit hoch!«, meinte ich, froh darüber, die beiden wiederzusehen. Klar, man sah sich fast täglich im Treppenhaus, aber das war nicht das gleiche. 

Wir gingen die Treppen hoch zu ihr und als sie die Wohnungstür aufgeschlossen hatte, 
sah ich bereits Raphael auf der Couch sitzen. Mit einer Schüssel Tiramisu in den Händen. »Ach hey!«, nuschelte er mit vollem Mund, als er mich sah. Ich war mir ziemlich sicher, dass er durchaus etwas fülliger aussah als noch zwei Wochen zuvor. Sein Bauch war doch merklich größer als das letzte Mal, wo ich ihn so gesehen hatte. 

»Wo ist eigentlich diese Mindy?«, fragte ich, mehr aus gespielten Interesse. »Wir haben uns gestritten.«, sagte Raphael als er gerade mit seiner Tiramisu fertig war. Er stand auf und ging in die Küche, die etwas weiter weg lag. »Es läuft schon länger nicht mehr so gut«, sagte Melanie, als er außer Hörweite war, »er ist wirklich total nett, aber sie geht echt gar nicht. Ich weiß auch nicht, aber ich mache mir sogar fast schon richtige Sorgen um meinen großen Bruder. Ich meine, er war zum Beispiel immer selbstbewusst, immer glücklich und seitdem er mit ihr zusammen ist, wirkt er ganz anders...«

Raphael kam wieder und ich sah ihn mir genauer an: Sein Bauch war definitiv größer als davor. Er trug eine schwarze Jogginghose und dazu einen weißen Wollpulli, der um die Bauchgegend ziemlich eng anlag. 
Ich schaute aus dem Fenster. Es schien die Sonne und man sah die goldenen Herbstblätter. Sah allgemein sehr schön aus. 
»Du arbeitest also in einer Konditorei?«, fragte ich an Raphael gewandt. »Ja«, sagte er lächelnd, »ich bin gelernter Konditor.« Ich stellte mir vor, wie er zum Beispiel beim Backen den Teig ordentlich probiert und nach einem harten Arbeitstag doch noch das ein oder andere Tortenstück isst. 

»Ich habe echt 'ne totale Schwäche für Süßes.«, gestand er und wurde ganz leicht rot, das stand ihm total gut. »Ist doch nicht schlimm.«, sagte ich so leise, dass man es überhören hätte können. »Doch ist es!«, sagte er genauso leise, »Mindy hat damit ein Problem. Wir streiten uns ständig deswegen« Ich sagte nichts dazu, mir viel nichts ein. Ich fand es einfach nur mies, wie man so einen tollen Kerl nicht gut finden kann.
»Hast du eigentlich noch Torte oder so?«, fragte er Mell. »Nein, tut mir leid« »Aber ich!«, meinte ich, etwas zu euphorisch. »Darf ich dann mit zu dir runter kommen?«, fragte er, doch etwas schüchtern. »Klar gerne, kommst du mit Mell?« »Tut mir leid, aber ich muss noch was erledigen« antwortete sie entschlossen.

Also gingen Raphael und ich runter, in meine Wohnung. Ich schloss auf und sagte ihm, dass er sich auf die Couch setzen könnte. Er setzte sich und wirkte glücklich, als ich ihm ein großes Tortenstück abschnitt und ihm den Teller reichte. 
»Was genau ist denn vorgefallen zwischen dir und Mindy?« hackte ich nach. »Sie hat sich wieder darüber aufgeregt, dass ich so viel esse und zugenommen habe... Sie findet mich einfach nicht mehr attraktiv. Außerdem, wenn ich das sagen darf, läuft bei uns im Bett nichts mehr.« Beim letzten Satz war er so leise, dass man es kaum gehört hat. 

»Du musst dir das echt nicht gefallen lassen. Wirklich, du bist ein toller Kerl. Und wenn sie das nicht merkt, hat sie dich nicht verdient« probierte ich ihn zu ermuntern. »Aber, wenn ich sie verlassen würde.. Ich bekomme doch dann nie wieder eine Freundin« erklärte er sich »Warum solltest du keine Freundin mehr bekommen?« sagte ich verwundert »Guck mich doch an«, meinte er nur, »Frauen stehen nun mal nicht auf dicke.« »Das ist doch alles Geschmackssache«, sagte ich leise.

Raphael reagierte nicht darauf und widmete sich seinem Kuchen. »Alles okay?«, fragte ich ihn. Er atmete einmal tief durch: »Nein.« »Warst du denn.. Schlanker, als sie dich kennengelernt hat?« »Ja«, sagte er schüchtern, »Wir sind seit zwei Jahren zusammen.. Damals hatte ich noch dreißig Kilo weniger. Ich war zwar auch nicht schlank, aber wesentlich dünner« »Und woher kam das, dass du zugenommen hast?« fragte ich vorsichtig »Wir haben in der Konditorei, vor einem Jahr, eine neue Chefin bekommen. Sie hat uns immer erlaubt, nach der Arbeit, noch etwas von den Leckereien zu essen und auch mitzunehmen. Wir bereiten alles frisch zu. Die Sachen vom Vortag dürfen wir auch während der Arbeit essen, also natürlich in den Momenten, wo es mit der Hygiene keine Probleme macht.« Er schwärmte regelrecht. »Und du weißt ja, dass ich eine totale Schwäche für Süßes habe«, sagte er und deutete auf seinen, mittlerweile leeren, Teller. »Willst du noch was?«, fragte ich ihn. »Gerne, aber die Waage wird sich morgen wieder an mir rächen« »Das ist doch nicht so schlimm.. Jeder nimmt mal ein bisschen zu.«, sagte ich leise. »Aber Mindy regt sich dann immer auf  und.. Letztes Mal hat sie mich sogar ... geschlagen.« Als er das über seine hübschen Lippen brachte, fing er an zu zittern, nur ganz leicht, aber ich bekam es mit. »Es war nur eine Backpfeife, aber sie ist ziemlich stark, auch wenn sie nicht so aussieht. Ich hatte Nasenbluten und mehrere Tage so einen roten Abdruck davon.« 

Ich war total geschockt, das war einfach viel zu schlimm, sie konnte ihn doch nicht schlagen.. »Weiß jemand davon?« »Nein, nur du.. und bitte sag niemandem etwas« »Aber du kannst dir das doch nicht gefallen lassen.. Verlass sie, bitte.. Es ist nicht in Ordnung, wenn sie dir so weh tut.. Oder rede mit jemandem drüber, das kann doch nicht so bleiben!« »Das war nur ein einziges Mal, und wir haben danach darüber gesprochen, sie hat sich entschuldigt und meinte, dass es nie wieder passiert, es war nur ein Ausrutscher« probierte er mich zu beruhigen. »Du musst wissen, wie du mit dem Thema umgehst, aber ich bin der Meinung, dass du was besseres verdient hast.« sagte ich.
Während dem Gespräch hatte ich ihm ständig Torte gereicht, wenn er fertig war. Er bekam wirklich nie genug von diesen süßen Köstlichkeiten. 

Auf einmal klopfte es, ziemlich laut, an der Tür. Ich stand auf und öffnete die Tür. Mindy stand da. »Ist Raphael hier?«, schrie sie mich an. »Nein.«, sagte ich ruhig, obwohl ich überhaupt nicht ruhig war. Sie knallte die Tür zu und verschwand. 
»Danke«, sagte er leise, »Ich habe manchmal echt ein wenig Angst vor ihr.« »Entspann dich«, sagte ich zu ihm und reichte ihm noch das letzte Stück Torte. 

Ich backe sehr gerne und habe deswegen eigentlich immer eine ganze Torte auf Vorrat daheim, so auch an diesem Tag. Als er das Stück aufgegessen hatte lehnte er sich entspannt zurück und strich sich über seinen Bauch, sah sehr gut aus. »Hast du noch was da?«, fragte er lächelnd. 

»Ja, aber keine Torte.« »Hattest du nicht vorhin 'ne komplette Torte?« sagte er und sah mich ungläubig an. »Ja, hatte ich, aber die ist jetzt alle.«, sagte ich sachlich. »Was?«, er wirkte aufgebracht, »Willst du damit sagen, dass ich eben eine komplette Torte gegessen habe?« Ich nickte. »Ist doch nicht so schlimm.« »Hmm«, meinte er nur, »Hast du noch was anderes Süßes?« schaute er mich hoffnungsvoll an. »Ja, ich hab noch Tiramisu« »Lecker«, sagte er glücklich, »Kann ich was davon?« Ich lächelte und holte die Süßspeise aus dem Kühlschrank. Ich gab ihm direkt die große Schüssel in die Hand, dazu einen Löffel. »Danke«, sagte er lächelnd. 

Nach einigen Minuten war er auch damit durch. Er lehnte sich wieder zurück und schloss kurz die Augen. »Jetzt bin ich aber wirklich satt.«, sagte er lächelnd. Ich musste auch lächeln. Er sah total süß aus. Seine Wangen hatten wieder eine leichte, rötliche Färbung. »Ich glaube, ich sollte mit Mindy reden.«, sagte er und stand langsam auf. 
»Viel Glück«, sagte ich, als ich ihn zur Tür brachte. Er schloss seine Wohnungstür auf und ich hörte Geschrei. »Bis bald«, flüsterte er mir noch zu, betrat die Wohnung und schloss die Tür hinter sich. 

Ein paar Monate später, als ich gerade an meinem Schreibtisch, vor dem offenen Fenster, saß hörte ich Geschrei. Es war wohl Mindy, und.. Raphael? Ich hatte ihn seit dem letzten Mal nicht mehr gesehen. Wir hatten uns wohl immer verpasst. 
»Jetzt hör doch mal auf, mit der Fresserei!« definitiv Mindy. »Ich kann essen was, wann und vor allem WIE VIEL ich will! Und ich habe keine Lust mehr auf deine ständigen Beleidigungen! Entweder nimm mich, wie ich bin, oder geh« Raphael, aber er wirkte etwas unsicher. 

Ich sah weiter aus dem Fenster: Es war kalt und draußen schneite es. Wir hatten Anfang Januar. Ich dachte mir nicht viel dabei, aber eine halbe Stunde später klopfte es an meiner Tür. Ich stand auf und öffnete sie. 
Raphael stand vor mir. Er wirkte traurig, total fertig. Ich bat ihn rein und er setzte sich auf meine Couch. Obwohl ich es mir schon denken konnte fragte ich direkt: »Was ist los?« »Wir haben uns getrennt, ich und Mindy. Sie ist ausgezogen und will mich nie wieder sehen« 

Ich ließ eine kleine Pause und sagte: »Das soll jetzt nicht herzlos klingen oder so, aber.. Ist das denn wirklich so ein Verlust? Scheinbar hat sie dich eh nicht geliebt« »Das ist ja nicht mal das Problem«, erklärte er, »ich weiß, ich habe sie am Ende auch nicht mehr geliebt. Mich stört nur der Grund, warum sie mich verlassen hat. Ich bin einfach zu fett geworden.. Aber ich kann das nicht ändern« »Ist doch nicht schlimm.. Es gibt Frauen, die haben damit kein Problem.« probierte ich ihn aufzumuntern.

Ich stand auf und wollte mir heiße Schokolade machen. »Du auch?«, fragte ich ihn und deutete auf die heiße Schokolade. Er nickte und ich reichte ihm eine Tasse mit der süßen Köstlichkeit. Wir redeten noch etwas, allgemein. Mir viel auf, dass er wieder deutlich zugenommen hatte. Sein Pulli war ziemlich eng und auch die Hose spannte extrem an den Schenkeln. 

Nach ungefähr einer Stunde knurrte sein Magen. »Hunger?« »Ja«, antwortete er schüchtern. »Wir können ja was bestellen«, schlug ich vor. »Ich weiß nicht, eigentlich.. Also eigentlich will ich gar nichts essen heute« »Ach komm.«, sagte ich leise. »Na gut.«, gab er sich geschlagen, »Aber wenn ich zunehme, bist du schuld.«
  
Wir bestellten zwei große Pizzen, die auch eine halbe Stunde später ankamen. Ich stellte die Pizza Kartons vor uns auf den Couchtisch. Er wirkte jetzt doch wieder etwas besser gelaunt und langte tüchtig zu. »Das ist das erste Mal, dass ich dich was herzhaftes essen sehe«, sagte ich scherzhaft. »Ich sagte doch«, entschuldigte er sich, »Ich habe eine Schwäche für Süßes, aber manchmal muss es eben doch was richtiges sein.« Ohja, dachte ich, was »richtiges«, dass war genau das richtige für ihn. Er liebte Pizza.
Er aß ziemlich schnell, so wie immer, und so war es zu erwarten, dass er bereits fertig war, als ich noch bisschen mehr als die Hälfte übrig hatte. Ich nahm ein Schluck Wasser. 
»Isst du das noch?«, fragte er, als ich das Glas wieder absetzte. »Du kannst dir gerne was nehmen«, sagte ich lächelnd. Er lächelte ebenfalls und nahm sich ein Stück meiner Pizza. Ich hielt mich bewusst zurück, um zu sehen, wie viel er verdrückte.

Nachdem er fertig war lehnte er sich entspannt zurück. Dabei streckte sich sein Bauch etwas weiter raus und man sah sogar einen kleinen Streifen Haut. »Jetzt bin ich aber voll«, sagte er, etwas außer Atem. »Nachtisch?«, fragte ich amüsiert. »Oh«, meinte er, »für Süßes habe ich immer Platz« »Tiramisu, Eis oder Torte?«, fragte ich scherzhaft. »Torte, bitte.«, sagte er lächelnd.
Ich stand auf und brachte ihm ein großes Stück Torte. Er aß genüsslich. Nach kurzer Zeit war er fertig. »Jetzt kann ich aber wirklich nicht mehr« Ich sah, das er etwas rot wurde. »Weißt du eigentlich, dass ich dich irgendwie süß finde?«, sagte ich leise. »Echt?« er wirkte überrascht. »Ich bin doch viel zu fett.«, sagte er leise und wirkte deprimiert. »Bist du nicht!«, protestierte ich. 

»Aber warum hat sie mich dann verlassen?« Er sah mich eindringlich an. »Weil sie dumm ist.« »Hmm«, sagte er nur leise, »Trotzdem stört es mich« »Dich muss das nicht stören. Du isst halt gerne, und? Is doch alles andere als schlimm! Und es gibt genug Frauen die was damit anfangen können, wirklich.«, sagte ich leise. Er schaute schüchtern nach unten. 

Ich rutschte näher an ihn heran, so nah, dass ich einen Arm um ihn legen konnte. »Weißt du.. Ich finde dich wirklich toll.. Mach dir nicht so viele Sorgen.«, flüsterte ich und strich ihm ganz sanft durch die Haare. Sie waren wirklich flauschig. »Hm«, machte er unberührt. In diesem Moment begann ich, mir Sorgen zu machen. Bin ich denn überhaupt sein Geschmack?, überlegte ich. Er war doch mit Mindy zusammen und sie war das komplette Gegenteil von mir. Ich war nicht ansatzweise so dünn wie sie. Und auch nicht so selbstbewusst. 

»Tut mir leid.«, sagte ich leise, weil er nicht auf meine Annäherungsversuche reagierte und rutsche wieder weg. Er schaute auf und drehte sich zu mir um. »Komm ruhig wieder näher«, sagte er leise. Ich sah ihn an. »Was ist los?« »Egal«, antwortete ich. »Sag« Er blickte mich durchdringed an. »Es ist nur..« Ich zögerte etwas. »Es ist nur, dass.. Na ja, ich finde dich halt irgendwie gut. Aber.. Ich brauche mir nichts vor zumachen. Du stehst auf Frauen wie Mindy, nicht auf jemanden wie mich.« ich schluckte. 

»Das siehst du falsch«, sagte er sachlich, »Ich war zwar mit ihr zusammen, aber das war was anderes. Als wir uns kennenlernten war sie noch beim Studium. Und da war sie noch ganz anders. Sie war süß, hatte damals noch braune Haare und war auch etwas dicker. Aber dann hat sie ihren Job im Fitnesscenter angefangen und ab da fing alles an. Sie machte Sport und begann abzunehmen, was ja okay war. Aber umso dünner sie wurde umso mehr Probleme hatte sie mit meinem Gewicht. Sie hat nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Charakter, verändert. So wie sie jetzt ist, ist sie auch weit von einer Traumfrau entfernt.«

Ich schwieg und blickte auf meinen Fernseher. Er war nicht besonders groß, aber auch nicht extrem klein. Und weil er aus war sah man gut den Staub darauf, er musste mal wieder abgewischt werden. 

Und dann passierte es. Raphael machte eine ruckartige Bewegung. Ich, und wahrscheinlich auch er, hörten ein leises Geräusch. Er blickte an sich hinunter. »Oh nein«, meinte er leise, »Meine Hose ist gerissen, scheiße! Jetzt bin ich sogar zu fett dafür!« Er wurde rot. "Hätte ich doch bloß nicht so viel gegessen.. Oh man« Er begann leise zu schluchzen.
»Raphael«, sagte ich leise und rutschte wieder näher an ihn heran, »Du bist nicht fett. Wirklich, du bist vollkommen in Ordnung. Und.. Ich finde dich total toll« »Aber«, sagte er leise und stand auf. »Nichts aber.«, ich stand ebenfalls auf. Im stehen war er wesentlich größer als ich. Er war ungefähr ein Meter siebzig. Ich legte meinen Zeigefinger auf seinen Mund. »Nichts aber.«, wiederholte ich. 

Ich stellte mich auf die Zehenspitzen. Nun war mein Gesicht ganz nah an seinem. Ich spürte seinen Atem an meiner Wange. Er kam immer näher. Im nächsten Moment spürte ich seine Lippen auf meinen. Es war ein schönes Gefühl. Ich schloss meine Augen. Er schmeckte schön süß. Ich spürte seine Zunge, die sich langsam richtung meiner bewegte. Ich war überrascht. Ich konnte nicht mit Zunge küssen, hatte ich noch nie. Ich fand das immer eklig. 
Aber in dem Moment war es mir vollkommen egal. Es fühlte sich nicht mehr eklig an und war total schön. Er konnte das total gut. Er führte und ich musste keine Angst mehr haben, irgendwas falsch zu machen.
Meine Hände machten sich selbständig und krochen unter sein Shirt. Zuerst am Rücken, wollte ihn ja nicht gleich überfordern. Ich drückte mich langsam näher an seinen Körper und berührte seinen Bauch. Er war ganz weich und nachgiebig. Unsere Münder lösten sich kaum voneinander, aber ich hatte meine Augen wieder geöffnet und sah direkt in seine dunkelbraunen Teddybäraugen. Eine Haarsträhne viel ihm ins Gesicht. Seine Haare sahen viel rötlicher aus als ich sie in Erinnerung hatte.

Langsam rutschten meine Hände über seine Hüften weiter nach vorne. Ich spürte, dass er etwas zu zittern begann. »Erschrecke nicht«, sagte er leise und hielt meine Hände fest, »ich bin viel zu dick« »Ist kein Problem« ich lächelte. 
Langsam begaben sich meine Hände in die Richtung seines Bauches. Ich spürte wie er die Luft anhielt und sein Bauch sich etwas verkleinerte. »Entspann dich«, flüsterte ich. Mein Mund war ganz nah an seinem Ohr. Er entspannte sich wirklich und sein Bauch wurde wesentlich größer. Ich spürte, dass seine Hose richtig in seinen Speck einschnitt. 
Meine Hände wanderten runter zu seiner Hose. Ich knöpfte sie auf und befreite ihn davon. Die kaputte Hose landete auf dem Boden und wir schenkten ihr keinerlei Beachtung mehr. Ich stieß ihn sanft auf die Couch. Und als er vor mir saß versuchte ich, seinen Pulli auszuziehen. Er hielt meine Hände fest. 

»Komm schon«, sagte ich leise. Er ließ mich gewähren und auch der Pullover wanderte auf den Boden. Ich war geschockt, als ich ihn so sah. An seinen Armen befanden sich ziemlich viele blaue Flecken und auch ein paar Schrammen. So sah aber auch seine Brust und sein Bauch aus. Als er meine erschrocken Blicke bemerkte wirkte er ziemlich verschüchtert.

»Sie hat nicht aufgehört, oder?« Er nickte und ich sah Tränen in seinen Augen. »Du brauchst keine Angst mehr haben«, sagte ich leise, »Ich würde dir nie so was antun. Wirklich« er lächelte. Ich sah mir seinen Bauch weiterhin genauer an. Er hatte überall diese roten Streifen, die man bekommt, wenn man schnell zunimmt. Ich fand das total toll. Den ganzen Abend konnte ich gar nicht aufhören, sein Bäuchlein zu streicheln. 

»Willst du noch was zu essen?«, fragte ich ihn hoffnungsvoll. »Gerne doch.« Er wirkte ziemlich glücklich. Ich holte das Eis und die Tiramisu aus dem Kühlschrank. »Hast du noch Sahne da?« Ich reichte Raphael die Sprühsahne. Zuerst nahm er sich das Eis vor. Ich hatte ihm eine fünf Liter Packung gegeben. Schokoeis. Sie war allerdings angefangen, also nur noch ungefähr dreieinhalb Liter. Das störte ihn allerdings wenig, denn er füllte einfach den Rest mit Sahne auf. 

»Schmeckt's?« »Ja!«, antwortete er mit vollem Mund. Dann schluckte er runter und lächelte im Anschluss. »Du hast gekleckert«, bemerkte ich gespielt vorwurfsvoll. »Oh« Er sah an sich runter und musste lächeln. »Du hast recht« Ich lächelte auch und nahm mit meinem Finger die süße Speise von seinem Bauch auf. »Hey, das war meins«, meinte er gespielt empört.
»Keine Sorge, du bekommst es ja wieder«, sagte ich lachend und hielt ihm den Finger hin. Den leckte er sofort genüsslich ab. Ich sah ihm noch dabei zu, wie er das restliche Eis total genussvoll verspeiste. 
Als er fertig war lehnte er sich zurück und strich sich über den Bauch. Er saß nur in Unterhose da. »Steh mal bitte kurz auf«, sagte ich lächelnd. Beim Aufstehen folgte mein Blick die ganze Zeit Raphaels kleinem Bäuchlein. Wobei »klein« relativ ist. Sein Bauch war definitiv alles andere als klein. 

Ich klappte die Couch auf, sodass wir mehr Platz hatten. Er lächelte als er sah, was ich vor hatte. Als die Couch fertig war, legte er sich wieder genüsslich hin. 
»Tiramisu?« fragte ich und hielt die große Schüssel hoch. »Gerne«, sagte er leise. Er richtete sich wieder auf und stellte die Schüssel auf seinen Schoß. Raphael häufte etwas Tiramisu auf den Löffel. »Warte mal«, sagte ich lächelnd. Er sah mich verwirrt an. Ich nahm die Sahne und sprühte ein kleines Häufchen auf die Tiramisu, die sich auf dem Löffel befand. 

»Lecker«, sagte er, als er sich den Löffel in den Mund steckte. Er aß ungefähr die Hälfte der Tiramisu, mit der Sahne, bis er die Schüssel weg stellte. Raphael legte sich hin und atmete langsam ein und aus. Ich hörte jeden Atemzug und sah auf seinen Bauch, wie er sich hob und dann wieder sank. Ich war irgendwie total fasziniert davon.

Nach kurzer Zeit nahm ich die Schüssel mit der Tiramisu wieder. Raphael sah mich verwirrt an. Jetzt wollte ich auch mal aktiv werden. Ich setzte mich auf seinen Schoß und lächelte ihn an. Er sah mich immer noch an. 

»Du bist ja noch komplett angezogen«, bemerkte er und lächelte. Ich lächelte zurück. »Stört es dich?«, fragte ich frech. »Ein bisschen« Ich tat ihm den Gefallen und zog mein Shirt aus. Er streckte die Arme nach meinen Brüsten aus und berührte sie sanft. Dabei musste er grinsen und ich spürte, dass sich in seiner Unterhose was regte. 

Ich häufte etwas Tiramisu auf den Löffel und gab wieder ein wenig Sprühsahne dazu. Ich beugte mich etwas nach vorne und hielt ihm den Löffel an den Mund. 
Raphael verstand sofort und öffnete seinen Mund. Ich schob den Löffel vorsichtig hinein. Ich spürte, wie er mit seiner Zunge etwas mit dem Metall spielte. Ich fand es süß. Er war in fast allem so verspielt. 

Das ging eine ganze Weile so weiter, bis die Tiramisu leer war. Ich stellte die leere Schale beiseite und strich Raphael einmal durch seine rot schimmernden Haare. Er schloss genussvoll seine Augen. Genussvoll war ein gutes Wort. Es beschrieb Raphael genau. Alles was er tat, tat er mit Genuss. Er war ein kompletter Genießer.
Ich stand auf und setzte mich neben ihn. Er streckte sich einmal. Ich konnte mich überhaupt nicht mehr zurückhalten. Sein Körper, und eigentlich sein komplettes Äußeres war so schön. Nahezu Perfekt. Ich wuschelte ihm noch mal durch die Haare und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
»Das war vielleicht ein bisschen viel«, sagte er schüchtern und wurde ein bisschen rot. Er strich sich über den Bauch. »Tut mir leid«, sagte ich schuldbewusst und wurde auch rot. »Muss dir nicht leid tun«, sagte er leise und fasste immer noch an seinem Bauch herum, »Du kannst nichts dafür, alles gut« er lächelte und ich musste ihn einfach küssen. 

Jetzt streichelte ich auch endlich wieder seinen Bauch. Er stand jetzt etwas fester nach oben und wirkte etwas aufgebläht. »Hast du Schmerzen?«, fragte ich besorgt. Er schüttelte den Kopf und lächelte süß. »Alles in Ordnung, wirklich.« Ich legte mich zu ihm und wir kuschelte noch etwas. Für mehr war er in diesem Moment wohl zu träge.
Nach kurzer Zeit merkte ich, dass er eingeschlafen war und machte mich daran, den ganzen Kram aufzuräumen. Die zwei XXL Pizza Kartons landeten im Müll, genau wie die Leere Eispackung und die drei leeren Flaschen Sprühsahne. Den Teller, von der Torte, stellte ich in den Abwasch, genau wie die riesige Schüssel von der Tiramisu und auch die Tasse von der heißen Schokolade. Ich lächelte, als ich an seine Maßlosigkeit dachte. 

Ich entschied mich dazu, die Sachen direkt abzuwaschen, damit ich das Problem am nächsten Tag nicht mehr haben würde. Zum Aufräumen und Abwaschen brauchte ich knapp zwei Stunden und als ich mich wieder zu Raphael setzte, wachte er auf. Er sah mich verschlafen an. »Gut geschlafen?«, begrüßte ich ihn. Er nickte. Ich fand ihn so süß, wenn er verschlafen war. »Komm her«, sagte er leise und sah mich mit seinen großen Augen an. 

Ich legte mich zu ihm. Sofort schlang er seine Arme um mich. Er war in dem Moment echt anhänglich. Langsam drehte ich mich auf den Rücken und zog ihn auf mich. Er war total überrascht und war nicht darauf vorbereitet. Sein komplettes Gewicht lag auf mir. Es war ein tolles Gefühl, obwohl ich kaum noch Luft bekam. Er bemerkte es und stützte sich auf die Arme, sodass ich sein Gewicht nicht mehr so sehr spürte. 

»Was hast du?«, fragte ich ihn. »Nichts.. Aber bin ich dir nicht zu schwer?« Er sprach ganz leise. "Nein, bist du nicht« »Aber.. Du hältst doch keine 157 Kilo aus...?« Ich lehnte mich zurück und zog ihn wieder auf mich. 
157.. Diese Zahl ging mir immer wieder durch den Kopf. 157, 157, 157.. Immer wieder diese Zahl. Ich konnte kaum glauben, dass er wirklich 157 Kilo wiegen sollte. Oh mein Gott, es war einfach der Hammer!

Es war ein echt schönes Erlebnis. Wir hatten Sex, und es war viel besser als ich mir das jemals vorher vorgestellt hatte. Zudem war er komplett erschöpft danach. Ich fand das total süß. Aber während des ganzen Tages hatte ich nur eine einzige Sache im Kopf. Die Zahl 157.. Immer und immer wieder.

Danach kuschelten wir noch ziemlich lange. »Hast du noch Süßkram?«, fragte Raphael mich, »Sex macht hungrig.« Er lachte leise. Ich stand auf und holte ein paar Schokoriegel. 
Langsam packte ich ihn aus und führte ihn langsam zu seinem Mund. Er biss genüsslich hinein. 

Langsam fütterte ich ihn nach und nach mit einigen Schokoriegeln. Er wirkte ziemlich glücklich. Einige Minuten später waren die Schokoriegel leer und wir kuschelten wieder. 
Ich kuschelte mich an ihn. Er hatte einen so schönen, weichen und nachgiebigen Bauch. Ich kuschelte mich ganz doll an ihn und schlief irgendwann ein. Es war, trotz allem, ein sehr schöner Tag. 

Als es wieder heller wurde wachte ich auf. Raphael war immer noch an mich gekuschelt. Ich wuschelte ihm noch einmal durch die Haare und befreite mich langsam und vorsichtig aus seinem Griff. Er sah ganz bezaubernd aus, wenn er schlief. Wie ein Engel. Ein sehr gutaussehender Engel. Mit einem sehr, sehr süßen Lächeln. Ich stand auf und hatte vor, Frühstück zu machen. Aber zuerst wollte ich duschen. 

Als ich wieder aus dem Badezimmer kam sah ich, dass Raphael bereits wach war. »Guten Morgen«, sagte ich fröhlich. »Morgen« Er blinzelte verschlafen. »Kommst du wieder unter die Decke?« Er sah mich mit seinen großen, süßen Teddybäraugen an. Bei dem Blick wurde ich jedes Mal ganz schwach. 

So ließ ich mein Handtuch fallen und krabbelte auf die Couch, zu ihm. Er war sichtlich glücklich und es war ein so schönes Gefühl, mit ihm zu kuscheln. »Ich wollte Frühstück machen«, erklärte ich, »Was möchtest du denn zu essen haben?« Er überlegte. »Ist es verrückt, Waffeln zum Frühstück zu essen?« Ich lächelte und schüttelte den Kopf. »Es ist nicht verrückt« Ich war glücklich und wir küssten nochmal ausgiebig. 

»Kann ich bei dir kurz duschen gehen?« Er sah mich an. »Klar«, sagte ich lächelnd. Er stand auf und ging zum Badezimmer. Er sah wirklich gut aus, wie er so, nur in Unterhose, Richtung Bad ging. Mir viel ein, dass ich vergessen hatte, ihm zu sagen, wo die Handtücher sind. Also ging ich ihm, nach kurzer Zeit, hinterher. 

Er stand bereits in der Dusche, als ich hereinplatzte, ich suchte ihm ein Handtuch heraus und legte es seine Nähe. Seine Silhouette sah echt süß in meiner kleinen Dusche aus, er stieß schon an, mit seinen 157 kg. Die Zahl hatte sich echt in meinen Kopf eingebrannt, es beeindruckte mich.

Nachdem ich das Bad verlassen hatte, bereitete ich unser Frühstück vor. Zum Glück hatte ich neulich erst ein Reserveglas Nuss Nougat Creme geholt, er mags ja gern süß. Mein Waffeleisen war auch direkt parat, der Teig musste noch gerührt werden, natürlich sparte ich auch hier mit dem Zucker nicht, der Geschmack musste schließlich stimmen. 

Raphael ließ sich noch etwas Zeit, so konnte ich schon ein paar Waffeln mit Schokocreme bestreichen, gerade als ich fertig war, kam er nur mit einem Handtuch bekleidet, zu mir an den Tisch. »Wie das duftet, echt lecker.« sagte er und deutete auf seinen Teller hin. »Die meisten sind schon fertig, darfst ruhig schon anfangen.« antwortete ich lächelnd.

Ich machte noch die letzten Waffeln fertig und setzte mich zu ihm. Er war bereits bei seiner dritten Waffel, sie schienen zu schmecken. Ich sah es wirklich in seinen Kulleraugen wie er es genoß, auch war ich begeistert, wie er direkt wieder soviel essen konnte. 

Nach einer Weile, ich war bei meiner zweiten Waffel und schon echt gut gesättigt, strich er sich über seinen Bauch und legte seine Waffel auf den Teller zurück. »Alles ok?« fragte ich besorgt. Er winkte ab und sagte leise: »Manchmal ist es für meinen Körper einfach zuviel Zucker... aber es schmeckt so lecker.«

Er tat mir ein bisschen leid, ich stand auf, ging zu ihm und wuschelte durch seine Haare. Danach ließ ich meine Hände an ihm heruntergleiten bis zu seinem Bäuchlein, welcher schon gut gefüllt war. Ich spielte ein wenig mit seinem Fett, ich ließ mich aber auch echt schnell verleiten. Natürlich sorgte ich dafür, dass die ein oder andere Waffel noch ihren Weg zu ihm fand.

Nach unserem reichhaltigen Frühstück, wies ich Raphael an, sich auf die Couch zu legen und zu entspannen. Ich räumte die Küche auf und machte uns eine Kleinigkeit zu Essen, er soll mir ja nicht verhungern. Also füllte ich eine große Schüssel mit Schoki und ging zu ihm ins Wohnzimmer.

Den Tag über machten wir nicht besonders viel, ich füllte die Schüssel immer wieder auf und es gab wohl keinen hungrigen Moment für Raphael, er war die ganze Zeit vollgestopft.

Eine Fortsetzung des Textes erfolgt in einigen Tagen.

- Fantasieanregendes Ende -

Die vorherige Geschichte war » Das (dicke) Wiedersehen «.

Die nächste Geschichte erscheint am 22. September 2017.

PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.

        Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.

Kommentare:

  1. Super gemacht. Hoffe das es bald weiter geht. Ist eine der besten Geschichten auf der seite

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  2. wann kommt denn die Fortsetzung?

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  3. Hey, ich finde die Story echt super und würde mich über eine Fortsetzung total freuen.

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