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Freitag, 23. März 2018

(Hänge)bauchtanz

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- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -


Die Türklingel ertönte, das war sicher der Pizzabote und ich saß auf meiner Couch. Als ich mich schwerfällig dafür bewegte hatte, war ich doch etwas geschockt von mir, in welcher Verfassung ich war. In meinen jüngeren Jahren war ich begeisterter Tänzer und auch noch deutlich besser in Form gewesen. Irgendwann hatte ich meine Tanzschuhe an den Nagel gehangen, mir fehlte es einfach ein entspanntes Leben führen zu können. Ich wollte auch mal das ganze Wochenende auf der Couch verbringen und nicht dreimal die Woche zum Training gehen.

Zuerst hatte ich es auch sehr genossen, doch mit der Zeit traten immer mehr Nebenwirkungen meines neuen Lebenstils auf. Ich wurde faul, sehr faul. Meine Arbeit erledigte ich im sitzen, so dass dort auch keine wirkliche Bewegung aufkam. Sogar den Weg zur Arbeit vermied ich so oft es ging und arbeitete von Zuhause aus.

Jedoch die auffälligste Nebenwirkung musste mein Körper verkraften, ich legte immer mehr an Gewicht zu. Das bereitete mir zwar auch Probleme, wie den ein oder anderen fiesen Kommentar aus meinem Umfeld oder das gelegentliche nachkaufen von Kleidung. Aber es störte mich auch nicht wirklich, ich akzeptierte mein Wohlfühlbäuchlein, es schränkte mich schließlich kaum ein. Allerdings änderte diese Meinung auch nichts daran, dass ich aktiver werden wollte.

Ich musste nicht morgen mit Leistungssport beginnen, aber ich wollte mich wieder ein wenig meiner Leidenschaft hingeben, dem tanzen. Aber nicht wie früher, mehrmals die Woche, es würde einfach mein Wochenhöhepunkt werden und daher etwas besonderes bleiben. Zugegebn war es als Mann, nicht besonders einfach eine Tanzgruppe in meinem Alter zu finden, doch in einer großen Stadt wie Köln, musste ich nur gut suchen können.

Daher gelang es mir nach einigen Tagen, in der Altstadt eine Tanzakademie ausfindig zu machen. Der Kurs startete immer Mittwochs um halb Acht, mir passte das ganz gut, meine Arbeitsstelle war keine zwei Kilometer entfernt. Bereits in drei Tagen war es soweit.

Ein Frage stellte sich mir allerdings, mir fehlte die richtige Kleidung, früher hatte ich in sehr enger Kleidung getanzt, da ich aber wusste, dass mein Körper nun für solche überhaupt nicht mehr geeignet war, hoffte ich auf Alternativen. Auf der Internetseite stand zum Glück, dass Traningskleidung auch gerne von der Akademie verliehen wrid.

Also beendete ich meine Arbeit gegen neunzehn Uhr und machte mich auf den Weg. Ein wenig früher da zu sein bot sich auf jeden Fall an, so war ich auch der erste, der den Raum betrat. Eine Frau und ein Mann waren ebenfalls da, ich begrüßte sie: »Hallo, ich bin James bin ich hier richtig für den neunzehn Uhr Kurs?«

Die Frau musterte mich kurz und sagte dann: »Hallo James! Ich bin Alexis, die Kursleiterin. Aber so willst Du doch bestimmt nicht mitmachen...?« »Nein, ich würde euren Verleihservice in Anspruch nehmen, wenn das OK ist?« antwortete ich mit Blick auf meinen Anzug. Alexis verschwand daraufhin kurz.

Zurück kam sie mit einem kleinen Beutel und gab dazu bekannt: »Das ist unsere normale Trainingskleidung, es ist eine Einheitsgröße, Du musst es auch nicht mit nachhause nehmen, wir waschen es und Du bekommst es jede Woche frisch zurück!« Das klang eigentlich nach einem guten Angebot, allerdings machte mir die Einheitsgröße ein wenig Sorgen. Immerhin hatte ich Konfektionsgröße XL und brauchte diese auch.

Alexis zeigte mir noch die Umkleide und ließ mich dann allein, zu meiner Freude war dort bisher niemand. Ich schaute in den Beutel und stutzte, es war ein Einteiler, welcher aus dem selben Stoff wie eine normale Leggings gemacht war. Das war jetzt natürlich nicht optimal für meinen Körper, trotzdem probierte ich mein Bestes und zog mich um.

Gerade als ich begann mich in den Einteiler zu zwängen betraten zwei junge Damen die Umkleide. »Hallo, wer probiert sich denn da gerade sportlich zu betätigen?« scherzte die Braunhaarige über das etwas verzweifelte Bild welches ich abgab. Mir erschien es am Besten einfach nichts dazu zu sagen, so begann einfach keine gute Unterhaltung. Stattdessen zwängte ich mich weiter rein.

Das Problem war jedoch nicht so einfach alleine zu lösen, wie ich nach kurzer Zeit feststellte da sich der Reißverschluss am Rücken befand. Ich wollte allerdings nicht die beiden Frauen fragen, was würden sie dann für einen Kommentar abgeben. Es würde sicher noch jemand anderes kommen, der ein paar Wohlfühlkilos nicht so kritsch gegenüber stand. Also setzte ich mich und entspannte einen kurzen Moment.

Ich blickte an mir herunter und mir fiel dann nochmal auf, wie fett ich eigentlich geworden war. Der Einteiler spannte in meiner Bauchgegend doch schon erheblich und das obwohl der Reißverschluss noch offen war, es war definitiv höchste Zeit wieder aktiv zu werden. Eigentlich liebte ich dieses faule Leben, aber es schien wohl, als sei ich auf dem Holzweg gewesen.

Eine weitere Dame betrat den Raum, ihr erster Blick fiel ebenfalls auf mich. Sie beachtete mich jedoch nicht weiter und begann sich umzuziehen. Erst als die vierte Person den Raum betrat, schaffte ich es mich zu überwinden. Schließlich sollte auch nicht jeder mein Problem mitbekommen.

Zum Glück schien ich die richtige gewählt zu habe, sie sagte dazu nichts, sondern griff direkt nach dem Reisverschluss. Um ihr die Aufgabe ein wenig zu vereinfachen, zog ich mein Bäuchlein ein, doch das schien nicht unbedingt zu helfen. Ich spürte wie sie etwas Kraft aufwenden musste um den Einteiler zu schließen. Die Damen, welche zuerst gekommen waren, sahen zu und konnten sich das kichern nicht verkneifen.

Als der Reisverschluss endlich geschlossen war, drehte ich mich um und sagte zu meiner Helferin: »Danke, tut mir leid für den Aufwand.« sie antwortete aber: »Kein Problem, aber Du musst definitiv abnehmen, sonst wirst Du nicht lange mittanzen!« Nachdem sie das gesagt hatte, kicherte der ganze Raum. Um dem zu entkommen, ging ich zurück zum Proberaum.

Sie hatte sicher nicht unrecht gehabt, ich war bis jetzt ohne Frage der dickste hier. Auch Alexis war scheinbar ziemlich geschockt, sie drückte sich allerdings etwas höflicher aus: »Oh.. da die Traningsklamotten noch passen, ist es noch nicht zu spät, aber ich empfehle Dir sehr auf Deinen Körper zu achten, sonst wirst Du keine lange Freude am tanzen haben!«

Ich ließ mich danach auf einem Stuhl im Proberaum nieder, ziemlich gefasst von der Situation. Eigentlich war mir die Lust aufs tanzen auch bereits wieder vergangen. Jedoch wäre das Bild von mir dann komplett ruiniert, wenn ich den Kurs beenden würde, bevor er überhaupt begonnen hatte.  

Etwa fünfzehn Minuten dauerte es bis die restlichen Teilnehmerinnen sich im Proberaum einfanden. Wie ich es befürchtet hatte, war der weitaus größte Teil Damen, lediglich zwei weitere Männer waren angemeldet, welche natürliche beide nicht da waren. Dazu kam, dass eigentlich fast alle sehr dünn waren. Nur drei hatte einen wirklichen Frauenkörper mit echten Kurven. Bei ihnen verriet die Kleidung auch ein molliges süßes Bäuchlein, jedoch bei weitem nicht so groß wie mein Wanst.

Alexis verstand es den Kurs zu managen, sie gefiel mir als Tanzlehrein. Sie war ohne Frage nicht zimperlich, aber das hätte mich auch sehr gewundert, ich kannte nur diesen Stil und hatte das tanzen auch so gelernt.

Leider blieben mir die Kommentare dadurch nicht erspart, immer machten sich die Dünnen einen Spaß daraus, mich aufzuziehen. Ich probierte es soweit es ging zu ignorieren, doch diesen Zustand konnte ich auf Dauer sicher nicht aushalten. Daher ist mein Fazit zum ersten Tag nicht besonders positiv, trotzdem gebe ich nicht auf und melde mich verbindlich an.

Auch beim Zweiten mal ist es leider nicht viel besser. Zum Glück findet sich aber eine der Damen, die mir den Reisverschluss schließt. Es ist eine der molligen, sie lässt auch keinen blöden Kommentar ab, sondern hilft mir so gut sie kann. Was aber nichts an meiner Situation ändert, denn die Dünnen stellen die Mehrheit im Kurs und da Alexis selbst zu ihnen zählt, glaube ich nicht wirklich daran das es besser wird.

Dazu kommt noch, dass ich bis jetzt eher als Einzelgänger aufgetreten bin und nicht wirklich einen Anschluss im Kurs gefunden habe. Jedoch ändert sich das beim zweiten Termin, denn beim Paartanz, fragt mich tatsächlich die Dame, welche mir bereits in der Umkleide geholfen hat. Darüber bin ich natürlich sehr glücklich, ein wirkliches Gespräch kommt allerdings nicht zustande.  

Um über die schlechten Erfahrungen mit dem Tanzkurs hinweg zu kommen, habe ich in der letzten Woche viel zuviel gegessen. Ein wenig aus Frust, aber vor allem weil ich diesen ständigen Gesundheitswahn nicht mehr hören kann. Jeder scheint sich nur noch für die Zahl auf der Waage zu interessieren und nicht mehr für die Person, die in diesem Körper steckt. Bedauerlicherweise verrät die Tanzkleidung mein Essverhalten sofort.

Trotz der bereits negativen Erwartungen, beginnt die dritte Stunde schon etwas besser. Ich komme etwas später als sonst und in der Umkleide sind zu meinem Erstaunen keine dünnen Frauen mehr zu finden. Nur die drei Kurvenschönheiten sind übrig und empfangen mich mit einer offenen Art. Ich brauche auch etwas Zeit, bis ich es geschafft habe mich in den Ganzkörperanzug zu zwängen.

»Ich kann Dir gerne wieder helfen..« schlägt die eine vor, welche mir bereits in der letzten Woche geholfen hat. Ich freue mich sehr darüber und sage: »Danke und ja gerne. Wie heißt Du eigentlich, wenn ich fragen darf!?« »Klar, ich bin Olivia (Klick mich für ihren Persopedia Eintag).« antwortet sie etwas geschmeichelt.

Als sie aber den Reisverschluss zu machen möchte, scheint sie etwas mehr Probleme zu habe, als in der letzten Woche. Kurz bevor ich sie stoppen will, schafft sie es schließlich und sagt beruhigend: »Diese Dinger sind echt ziemlich eng geschnitten, vielleicht fragst Du mal Alexis, ob sie nicht doch noch einen etwas größeren Einteiler hat.«

Endlich hackt jemand nicht sofort auf mir rum, sondern möchte stattdessen die Gegebenheiten verändern. Doch viel Zeit für Schwärmmerein bleibt leider nicht, denn eigentlich hat das Training schon begonnen. Bis auf den gemeinsamen Tanz machen Olivia und ich auch nicht viel im Kurs.

Aber als die Stunde rum ist, passt sie mich ab und fragt, leicht errötet: »Hättest Du noch ein Stündchen Zeit und Lust etwas zu machen?« es vergehen einige Sekunden bis ich mich wieder fange und antworte: »Gerne, hast Du eine Idee was wir machen könnten?« »Lust etwas essen zu gehen? Nach dem Training ist man doch immer so hungrig« schlägt sie zu meiner Überraschung vor.         

»Gerne, hab auch schon wieder Hunger, hast Du vielleicht eine Idee wo wir hingehen könnten?« frage ich sie glücklich. Sie überlegt kurz und sagt dann: »Ich kenne eine kleine Pizzeria nicht weit von hier, lass uns die mal ausprobieren!«

Auch wenn ich mich in Köln eigentlich recht gut auskenne, ließ ich mich gerne von ihr überraschen. Mein Bauch meldete sich nun doch etwas aufdringlich, er gab Geräusche von sich und gab mir zu verstehen, dass ich gar keine andere Option habe, außer etwas zu essen. Zum Glück besaß Olivia ein kleines Auto, welches sich nach kurzer Zeit in Bewegung setzte.
  Während der Fahrt unterhielten wir uns ein wenig über den Kurs, es stellte sich herraus dass Olivia schon viele Jahre tanzte. Sie sagte darüber: »Tanzen ist die einzige Zeit, in der ich meinen Körper spüre und nichts an mir verändern möchte.« Leider merkte ich aber, wie schwer es ihr fiel mit der ständigen Kritik im Kurs konfrontiert zu sein.

»Es tut wirklich gut offen darüber sprechen zu können, weil ich bei Dir das Gefühl habe, Du verstehst mich.« offenbarte sie mir als wir die Pizzeria betraten. Auch ich fühle mich in ihrer Gegenwart sehr wohl und akzeptiert. Zudem fiel es mir leicht sie wegen ihres Gewichts zu beruhigen, einfach weil ich deutlich mehr auf den Rippen habe.

Im Restaurant suchten wir uns einen kleinen Tisch etwas abseits, ich war gespannt auf die Speisekarte, vermutlich vor allem weil ich, mal wieder, viel zu großen Hunger habe. Der Kellner begrüßt uns und gibt uns die Auswahl des Abends. Nur einige Sekunden reichen, dann verkünde ich direkt: »Ich hätte gerne, eine große Cola und eine Pizza Supreme, bitte.« Olivia lässt meine Bestellung unkommentiert und gibt eine eigene auf: »Für mich eine kleine Pizza Salami und einen Fruchtsaft.

Die Wartezeit bis zum Essen mochte ich nie besonders, vielleicht entstand dadurch auch meine Liebe zu Fast Food. So hatte ich auch immer öfter mit Heißhungerattacke, besonders nachdem Sport brauchte ich dringend etwas im Magen. Sonst aß ich oft alleine, es störte mich auch nicht besonders, nur ich und das Essen und das ist nun mal eine wirklich leckere Mischung. Nun saß mir aber Olivia gegenüber, was mich natürlich trotzdem freute.

Anfangs war es nicht wirklich einfach ein gutes Gespräch aufzubauen, doch wir bemühten uns beide und schließlich kamen wir auf das Thema Gewicht zu sprechen zu welchem wir beide etwas beitragen konnten. Es stellte sich heraus, sie hatte ebenso mit ihrem Gewicht zu kämpfen, wenn auch in einer ganz anderen Liga als ich. Daher probierte ich sie zu beruhigen, sie ist ohne Frage sehr attraktiv und das wollte ich ihr nicht vorenthalten.

Zu meinem Glück schien sie ähnliches mit mir vor zu haben, sie betonte nur all zu gerne wie schön mein Körper ist und das ich bloß nicht auf die Stimmung im Kurs hören sollte. Es tat natürlich gut, etwas so positives zu hören. 

Diese Story wird live fortgesetzt, schau einfach täglich vorbei.

- Fantasieanregendes Ende -

Die vorherige Geschichte war »Das große Fest(fr)essen«.

Die nächste Geschichte erscheint.

PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.
Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.

1 Kommentar:

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