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Freitag, 22. Dezember 2017

Das große Fest(fr)essen

Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (KLICK mich!).

In eigener Sache:
Jeder sollte seinen Beitrag zu einem gelungenem Weihnachtsfest leisten, dass ist meiner.
Zudem möchte ich mich hiermit bei Dir bedanken! Ich finde es einfach toll, dass sich soviele 

Menschen für diese Seite begeistern und sie gespannt verfolgen.
Ich wünsche schöne Festtage, einen guten Rutsch und natürlich viel Freude beim lesen!



- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -

Es war mal wieder soweit, das Jahr neigte sich dem Ende und alle steckten im
vorweihnachtlichen Stress. Ich war schon immer ein Freund dieser Zeit gewesen, besonders als Kind aber da wirkte der Zauber von Weihnachten natürlich noch ganz anders. Aber wenn es kälter wurde, der Weihnachtsmarkt mit all seinen Leckereien eröffnete und die ersten Flocken fielen, dann hatte für mich Weihnachten begonnen.

Wir waren jedoch für dieses Jahr etwas planlos, es würde wohl werden, wie jedes Jahr. Wenn es nach mir gegangen wäre, würde dieses Jahr aber kein Christbaum im Wohnzimmer stehen, doch meine Freundin Naomi (Klick mich für ihren Persopedia Eintrag) sah das anders: »Auch ein Weihnachtsbaum gehört dazu, nur weil wir letztes Jahr keinen hatte, heißt das nicht, es ist dieses Mal genauso!« Sie störte sich an anderen Sachen, dem Geschenkestress zum Beispiel. Auch die Besuche bei unseren Eltern machten wir nicht immer ganz freiwillig.

Ich hatte mich damit abgefunden und es würde sich dieses Jahr nichts ändern, es war die alte Leier. Doch es kam alles ganz anders.

Ein paar Tage vor Weihnachten kam ich, wie immer Nachmittags, nach Hause und wurde direkt von Naomi überrascht. Sie kam auf mich zu, guckte mir in die Augen und sagte: »Ich hab eine Überraschung für uns!« ich wusste zunächst nicht wirklich was ich darauf antworten sollte, bevor ich mir etwas überlegen konnte sagte sie jedoch: »Dieses Jahr soll ein schönes Ende bekommen, also habe ich ein wenig im Internet gesucht... und ein erstklassiges Weihnachtshotel gefunden!«


Ihre Augen leuchteten vor Freude und sie lächelte mich mit diesem einen Blick an, sie wusste das ich ihr so leicht verfiel und so sagte ich schließlich: »Das klingt nach einem stressfreien Weihnachten. Ich bin dabei!«

Gesagt getan, los ging es bereits am Vormittag am Tag vor Weihnachten. Unsere Sachen verstauten wir im Auto und rollten wenige Minuten später los, in Richtung Hotel. Es lagen etwa zwei Stunden Autofahrt vor uns, doch wir waren bester Laune. Wir hatten es zu unser Tradition gemacht, auf solchen Reisen dem Goldenen M ein oder eher zwei Besuche abzustatten. Zugegeben waren wir beiden keine besonders guten Köche, was sich in unserer Ernährung doch recht deutlich zeigte.

Meine Freundin begegnete dem mit ausreichend Sport und achtete auch sonst sehr darauf was sie zu sich nahm. Bei mir war das ein wenig anders, allerdings hatte sie mir schon oft deutlich gemacht, dass es für sie kein Problem sei. Eigentlich war das genaue Gegenteil der Fall, seit dem wir zusammen waren, hatte ich gute 35 kg mehr auf den Rippen. Genau konnte ich es allerdings nicht sagen, da wir keine Waage besaßen. Sie hatte dazu mal gesagt: »Dein Körpergewicht mit einer nackten Zahl zu beschreiben, wäre wohl keine gute Idee, da wir uns dann beide nicht mehr wohlfühlen würden.«


Mit der Zeit hatte sich ein recht prächtiger Bauch gebildet, den sie aber abgöttisch liebte. Sie liebte alles an ihm, wie er sich an fühlte, wie er sich ständig veränderte und weiter wuchs. Am meisten beeindruckte sie wie schwer er war und wie die Masse bei der kleinsten Bewegung schwabbelte.

So gönnte ich mir einen Burger nach dem anderen, sie waren auf einer Autofahrt eigentlich immer zu schnell leer. Doch zum Glück war das nächste Goldene M immer direkt in Reichweite, so musste ich nie wirklich lange ohne Essen auskommen. Allerdings machte mich das Essen auch ziemlich träge.

Ich döste vor mich hin, während Naomi das Lenkrad übernahm, sie war einfach konzentrierter dabei und würde uns sicher ans Ziel bringen. Wir verließen dann auch die Autobahn und fuhren noch etwa eine halbe Stunde auf der Landstraße. Das Hotel war etwas abgelegen, um dem Lärm der Stadt zu entkommen, für mich genau das richtige zu Weihnachten.

Als wir ankamen, fuhren wir zuerst durch ein großes Hoteltor, es führte eine Allee in Richtung des Hotelkomplexes. Das Gelände selbst war ganz im Grünen gelegen und war in einem sehr gepflegten Zustand. Es erinnerte an ein Schloss, doch der Schein trügte, dafür war die Architektur zu modern. Zu meinem Glück war der Parkplatz auch nicht so weit vom Hotel weg und bot noch einige freie Flächen mit kurzen Wegen.

Allerdings brauchte ich schon drei Versuche, um mich aus dem Auto zu quetschen. Mein Wanst war total vollgepumt mit sämtlichen Dickmachern die eine Autobahnraststätte bot. Angefangen mit drei normalen Cheeseburger, bis hin zu literweise Milchshakes und Cola*. Der Fettbauch zeichnete sich deutlich unter meinem Oberteil ab, es war ein unglaublicher Anblick.

Ich war auch ganz schön aus der Puste, als wir endlich auf unserem Zimmer waren. Nun hatten wir etwas Zeit um uns auszuruhen. In etwa zwei Stunden würde das Buffet eröffnet werden, bis dahin wollten wir ein wenig entspannen, ich nutzte die Zeit für ein kleines Verdauungsschläfchen.

Naomi weckte mich mit einem Kuss und flüsterte: »Aufgewacht, wir müssen schließlich das Buffet testen!« Ich rieb mir etwas verschlafen die Augen, mein Magen hatte sich bereits wieder beruhigt, der Appetit war zurück.

Nun musste ich mich nur noch umziehen, aktuell war ich noch oberkörperfrei, Naomi hatte mir wohl mein T-Shirt ausgezogen, um besser kuscheln zu können. Natürlich konnte ich so nicht zum Buffet gehen.

Kurze Zeit später waren wir dann auch schon auf dem Hotelflur, unterwegs in Richtung Aufzug, die Treppe kam schließlich nicht in Frage. Das Restaurant war in der obersten Etage untergebracht, wir saßen direkt unter einer Glaskuppel. Es machte die Sicht auf den Hotelpark frei und als wir oben ankamen, fing es gerade wieder an zu schneien. Wodurch sich ein wirklich schöner Anblick auf das Winterwunderland offenbarte.

Ein Tisch mit dieser Aussicht war auch noch frei, den gönnten wir uns natürlich. Meine Freundin und ich gingen immer gleich bei solchen All you can eat Buffets vor, sie suchte das Essen aus und brachte es an den Tisch, damit ich es verdrücken konnte.

»Es gibt soviele Leckereien, die musst Du alle probieren. Das ist nur der erste Gang, es werden noch viele folgen. Genieß es, Süßer!« freute sie sich, als sie mit gleich zwei vollbeladenen Tellern zurückkam.

Lustig war immer der Vergleich zwischen ihrem und meinem Teller. Meine waren bis zum Rand gefüllt, ihre boten den kompletten Gegensatz, um so mehr war sie davon begeistert wieviel ich doch schon wieder essen konnte. Immerhin hatte ich mich erst auf der Fahrt hierher so richtig vollgefressen und war nun dabei schon wieder Massen zu vertilgen.

Die Blicke unserer Tischnachbarn waren uns wie immer sicher, wir hatten diese Situation jedoch schon so oft erlebt, dass uns die anderen keineswegs störten. Eigentlich motivierten sie uns sogar, so sagte Naomi als ich etwas langsamer wurde: »Du musst weiter essen, sonst kann uns das Paar gegenüber nicht weiter anstarren und muss sich wieder mit sich selbst beschäftigen.«

Irgendwann konnte aber auch ich nicht mehr, ich atmete bereits sehr tief in mich hinein
und trotzdem war die Grenze erreicht. Mein Wanst spannte total, ich war mir nicht mal sicher, ob ich überhaupt noch aufstehen konnte. Ich rieb mir meinen Fettbauch, er war sehr hart und um einiges größer als noch vor dem Essen. Tatsächlich schaffte es meine Freundin immer wieder mir neue Grenzen aufzuzeigen, dieses Mal war es wirklich sehr viel gewesen, sie war sehr stolz, mich so vollgestopft zu haben.

Sie lächelte mich an und sagte augenzwinkernd: »Ich bin stolz auf dich, wir haben die Kosten für das Buffet auf jeden Fall wieder reingeholt, ich kann es kaum erwarten dich auf unserem Zimmer zu sehen!« Natürlich freute ich mich darüber, dass es sie so glücklich machte, nur musste ich erstmal auf unser Zimmer kommen. Ich hatte mich nicht mehr wirklich bewegt, seit dem ich an diesem Tisch saß, doch es ging nicht anders, ich musste aufstehen.

Beim zweiten Versuch klappte es schließlich, ich stand. Ich musste nur das zusätzliche Gewicht ausgleichen, also lehnte ich mich nach hinten und sagte: »Ok, ich habs geschafft wir können zurück aufs Zimmer gehen.« Naomi und ich setzten uns daraufhin in Bewegung, langsam, sehr langsam. Mein Bauch schmerzte, doch ich wusste ich muss durchhalten.

Als sie endlich unsere Zimmertür öffnete war ich sehr erleichtert, sofort legte ich mich aufs Bett, es war geschafft. Meine Freundin betrachtete mich zufrieden als ich, wie ein gestrandeter Waal, auf unserm Bett lag. Sie konnte es kaum erwarten und begann mich auszuziehen, meine Hose war bereits weit geöffnet, da ich sonst kaum diese Mengen hätte verdrücken können. Den Rest der Sachen zog sie mit ihren geübten Hände in kurzer Zeit aus, so das ich nackt vor ihr lag.

Dann stieg sie zu mir ins Bett und begann meinen vollen Fettbauch zu massieren, dass tat gut, sie hatte einfach ein Händchen dafür. Währendessen begann ich, sie Stück für Stück ihrer Kleidung zu entledigen, je weniger sie trug desto schöner wurde es. Schließlich war sie nur noch mit einem Höschen bekleidet, ihre Brüste fühlten sich einfach immer so schön an, es war wunderbar. Wir wurden immer geiler auf den Körper des anderen, mein Bauch war so schwer, dass ich echte Probleme hatte überhaupt in sie einzutauchen und das machte uns nur noch mehr an. Als ich es dann endlich schaffte, explodierten unsere Gefühle.

Doch lange konnte ich es leider nicht durchhalten, meine Ausdauer war durch meinen vollen Mastschwabbel sehr beeinträchtig und ich war schließlich einfach zu fertig um weiter zu machen. Dafür war das kuscheln umso schöner, Naomi liebte meinen Bauch einfach zu sehr und sie sagte: »Wow, mein Mopplchen hatte heute aber großen Hunger, sein Bäuchlein ist so viel schöner als gestern!«

Viel machte ich an diesem Abend nicht mehr, mein Magen beanspruchte die komplette Energie für die Verdauung. Da wir einen Fernseher auf unserem Zimmer hatte, störte das aber keineswegs und Naomi wusste, dass die Phase nötig war, damit ich noch ein bisschen fleischiger und fülliger wurde.

Am nächsten Morgen ging es mir schon deutlich besser, dass war auch gut so, denn heute war Heiligabend. Wir genossen es aber lange im Bett zu bleiben, vor allem weil meine Freundin mich mit einem Frühstück ans Bett überrascht hatte. Ich musste also keinen Finger rühren und bekam direkt etwas zu essen, es war wundervoll.

Natürlich gab es keine kleinen Portionen, Ei, Bacon, massenweise Schokocreme* (3kg Nutella) aber auch Dounats standen auf dem Servierwagen neben unserem Bett. Dieser stand jedoch nicht auf meiner Bettseite sondern auf Naomis, also wurde von ihr entschieden was ich als nächstes aß. MIch störte das allerdings kaum, da am Ende sowieso alles leer werden würde.

Bis weit am Nachmittag gönnten wir uns dieses ausgiebige Weihnachtsfrühstück, solange brauchte ich einfach, um alles zu futtern. Danach war auch erstmal nicht viel mit mir anzufangen, also döste ich ein wenig im Bett, mein Körper brauchte einfach die Energie für meine Verdauung. Naomi organisierte für uns in der Zeit einen Termin im Wellnessbereich, wir wollten den Tag schließlich so entspannt wie möglich gestalten.

Ich muss zugegeben ich fand gefallen, an dieser neuen Art Weihnachten zu feiern, es war deutlich ruhiger und das Hotel war perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt, daher war ich froh, dass wir auch noch Silvester hier verbringen. Jedoch würde die Schlemmerei sicher nicht spurlos an mir vorbei gehen, aber mit den Kommentaren die mich danach erwarten würden, wollte ich mich jetzt auf keinen Fall beschäftigen.

»Hast Du dich gut erholt und bist bereit für die totale Entspannung?« fragte mich Naomi als sie von der Rezeption zurück kam. Ich rieb mir meinen immer noch viel zu vollen Mastschwabbel, der sich aber mittlerweile zumindest ein bisschen beruhigt hatte und antwortete gespannt: »Oh ja, ein Whirlpool* wäre jetzt genau das richtige
!« Um meinen Wanst aber nicht zu sehr zu überfordern, streifte ich mir neben meiner, doch schon wieder recht engen, Badehose nur einen Bademantel über, der ließ immer noch genug Platz für mein Fett.

Der Spabereich war dann nochmal ein neuer Genuss, als erstes stiegen wir in den Whirlpool, die Drüsen taten gut, sie waren wie eine Massage für meinen dicken Körper. Zudem war es nicht so überfüllt, so dass wir ein wenig Zweisamkeit hatten. Danach ging es in die Sauna, hier schwitzten wir alles aus, um uns zu reinigen. Die Sauna war natürlich nur komplett nackt zugänglich, ein Problem hatte ich persönlich damit nicht, da mein gewaltiger Bauch bereits ganz gut bedeckte. Bei Naomi war das anderes, ihren Traumkörper konnte jeder komplett bewundern.

Jedoch waren in der Sauna keine seltsamen Gestalten unterwegs, weswegen sie damit auch keine Probleme hatte. Zudem blieben wir auch nie besonders lange in der Hitze, so dass es danach direkt ins Eisbad ging, was zu der Jahreszeit auch in der Natur zu finden war. Ein wirklich schönes Gefühl sich dem Schnee so hinzugeben.

Ein echter Vorteil war aber auch, dass der Appetit wiederkam, als wir aus dem Wellnessbereich zurück waren. Ich war bereit für das Weihnachtsessen. Es war aber noch etwas Zeit, also konnten wir noch ein wenig auf unserem Zimmer entspannen. Naomi ließ dann auch verlauten:

»Ich bin echt begeistert von deinem Appetit, von mir aus könnten wir auch das ganze Jahr hier wohnen, ich würde nicht müde werden, Dir beim Essen zuzusehen!« Worauf ein sanfter Kuss folgte und ich ihre Hand an meinem Bauch spüren konnte. Diese Meinung teilte ich natürlich, obwohl mein Körper sicher anders aussehen würde, wenn ich das ganze Jahr solch einer Mastkur folgen würde.

Obwohl wir nur zu zweit dieses Weihnachtsfest feierten, hatten wir die Geschenke natürlich nicht vergessen. Die Bescherung würden wir aber erst nach dem Festessen machen, wir wussten auch nicht wie lange das Essen dauern würde. Auch wollte Naomi erst meinen Appetit besänftigen und dem alles andere unterordnen.

Als wir dann ins Hotelrestaurant kamen, beeindruckte uns zunächst der Weihnachtsbaum, welcher in der Mitte stand und bis kurz unter die Kuppel reichte. Die Dekoration konnte sich wirklich sehen lassen, sie war nicht so übertrieben kitschig, wie man es vielleicht erwartet hätte, sondern sorgte für eine angenehme Stimmung.

Das Buffet wurde ebenfalls nochmals erweitert, so berichtete es zumindest Naomi als sie mit gleich drei Tellern zu mir zurückkam. Auch schien sie dadurch auch einen gewissen Anspruch an mich zu haben. »Heute ist immerhin Heiligabend, da kann man sich schon mal was gönnen!« sagte sie augenzwinkernd zu mir.

Ich bemühte mich ihre hohen Erwartungen zu erfüllen und war daher ohne Pause am Essen. Es überraschte mich aber auch, wieviel ich doch bereits in meinen Fettbauch reinbekam, es schien als wären das die ersten Erfolgen von Naomis weihnachtlicher Mastkur.

Sie nahm ihre Aufgabe aber auch immer sehr ernst, sobald einer der Teller leer war, stand bereits ein neuer vor mir. Ich hatte es bereits aufgegeben, sie zu zählen, doch es ging auf jeden Fall in Richtung Zweistelligkeit. Jedoch war es keineswegs immer das gleiche, so achtete sie sehr auf Abwechslung, dass war auch immer meine einzige Bitte.

Nur kalorienreich musste es sein, dass war Naomi besonders wichtig, so landeten Würstchen im Käsemantel, Speckpflaumen, Frittiertes, sowie Schokotörtchen, Dounats und vieles mehr auf meinen Tellern. Sie hingegen aß Salat, Obst und ein wenig Fleisch.

Auch musste ich schon bald meinen Hosenknopf öffnen, mein Bauch quoll dann sofort hervor und ich hatte Mühe ihn wenigsten notdürftig zu bedecken, immerhin wollte ich ja auch nicht das sich jemand an diesem Anblick an Weihnachten stören würde.

Es verging also Stunde um Stunde, in der ich mich vollstopfte, die meisten Gäste machten sich bereits auf den Rückweg auf ihr Zimmer, während ich immer noch mehr in mich hineinstopfte. Aber irgendwann kann auch ich beim besten Willen nicht mehr, auch wenn Naomi mich immer wieder probierte, zu noch einem weiteren Happen zu überreden, musste ich zugeben nicht mehr weiter essen zu können.

Erst da wurde mir klar, dass ich gestern gar nicht so viel geschafft hatten, denn heute waren meine Problem um einiges schlimmer, auch wenn ich probierte so langsam wie möglich zu atmen, würde ich es wohl nicht schaffen aufzustehen. Daher saß ich eine ganze Weile nur da und probierte meinen Magen zu beruhigen.

Da Heiligabend war, probierte Naomi mich doch recht zügig zum Zimmer zu bewegen. Jedoch vergaß sie dabei, es war nicht für sie körperlich
 anstregend, sondern für mich. Ihr Antrieb waren die Geschenke, sie freute sich immer noch sehr auf die Bescherung, zumal ich mir dieses Jahr etwas ganz Besonderes überlegt hatte.

Naomi zu Liebe bemühte ich mich, schnell von der Stelle zu kommen. Ich hörte wie mein Herzschlag zunahm, es war körperlich anstrengend. In meiner Atmung sah ich die Lösung des Problems, da mein voller Magen sehr auf meine Lunge drückte. Zudem konnte ich auch keine großen Schritte machen, es bildeten sich bereits die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn. Die Rettung war ein karger Stuhl in direkter Nähe zum Fahrstuhl.

Nachdem ich mich dort nieder gelassen hatte, begann Naomi meinen Schwabbel zu massieren, dazu sagte sie: »Das hilft Deiner Verdauung, dann schmeckt die Weihnachtsschokolade auf unserem Zimmer noch besser!«

Auch wenn ich wirklich sehr voll war, änderte das nichts an meiner Vorliebe für Schokolade, es motivierte mich sogar, den Weg zum Zimmer zu schaffen. Das aufstehen, als der Lift da war, forderte meine Kräfte aber trotzdem sehr. Auch weil ich mich nicht wieder setzen konnte und im Fahrstuhl stehen musste.

Zum Glück war der Weg bis zu unserem Zimmer nicht besonders weit, endlich angekommen ließ ich mich auch sofort aufs Bett fallen. Naomi wollte mir auch unnötige Leiden ersparen und half mir beim ausziehen. Meine Hose war die schwierigste Aufgabe, auch wenn sie schon geöffnet war, meine Schenkel hatten mir bereits Probleme bereitet, als ich sie angezogen hatte.

Ich begann jetzt auch damit Naomi zu entkleiden, schließlich wollte ich auch ihren Körper genießen. Es gehörte aber auch ein wenig zu meinem Geschenk dazu, welches ich für meine Freundin vorbereitet hatte, am Ende lagen wir beide nur in Unterwäsche im Bett.

Damit war alles vorbereitet und die lang ersehnte Bescherung konnte beginnen. Ich bat Naomi ihr Geschenk aus meiner Tasche zu holen, ebenfalls holte sie auch meines hervor. Wir wünschten uns Frohe Weihnachten und das auspacken konnte beginnen.

Mein Geschenk war ein wenig ausgefallen, es war nicht nur für sie sondern eigentlich für uns beide gedacht. Jeder von uns würde daran Spaß haben und es passte perfekt zu unserem Wochenende. Gefunden hatte ich diesen Artikel online, es war essbare Unterwäsche (Amazon.de Link)!

Was mich für ein Geschenk erwartete, wusste ich natürlich noch nicht, doch Naomi hatte sich bestimmt etwas tolles überlegt. Zuerst packte sie ihr Geschenk aus, sie ließ nicht wirklich Zeit dabei, ich merkte wie gespannt sie war. Im ersten Moment war sie ein wenig verwundert, doch dann umarmte sie mich und sagte: »Danke, ein echt schönes Geschenk, es passt super zu mir und zu uns!«

Daraufhin gab sie mir mein Geschenk, oben auf diesem, war ein kleineres Geschenk welches ich als erstes öffnete. »Falls Dir auf der Arbeit mal die Schokolade ausgehen sollte...« kommentierte Naomi dazu. In dem kleineren Geschenk befand sich eine kleine Box mit der Aufschrift Notfallschokolade*.

Das größere Geschenk beinhaltete einen großen Wunsch von mir, Grand Theft Auto V*, Naomi war nie wirklich begeistert von diesem Spiel gewesen, doch nun schien sie ihren Frieden damit geschlossen zu haben. Ich konnte es kaum abwarten mit dem spielen loszulegen, doch während wir hier waren wollte ich meine Zeit nur der Zweisamkeit mit Naomi widmen.

Der essbare BH eignete sich natürlich besonders gut dafür, so probierte sie ihn auch direkt. Da es eine Einheitsgröße war, saß der BH etwas anders als normal, denn wirklich gut halten konnte er ihre Brüste nicht. Naomi hatte damit aber keine Probleme, sie würde schließlich keine andere Kleidung tragen, wenn sie sich für diesen speziellen BH entschied.

Mein Magen war immer noch sehr voll, mit dem herrlichen Weihnachtsessen, doch Lust auf den BH hatte ich natürlich trotzdem. Nicht nur weil es mein Geschenk war, sondern vor allem weil ich Süßigkeiten so mochte und Naomis Brüste sowieso. Es war einfach die perfekte Kombination.

Allerdings merkte ich, ich war noch nicht in dem Zustand für Zärtlichkeiten. Das störte uns jedoch wenig, immerhin liebten wir es zu kuscheln und Naomi genoss dabei natürlich besonders meinen wachsenden Bauch.

Am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages weckte mich Naomi mit einem Kuss und flüsterte: »Guten Morgen Moppelchen! Das Weihnachtsfrühstück ist angerichtet.« Womit nicht nur das ausgiebige Frühstück, welches bereits neben unserem Bett stand, gemeint war, sondern auch der BH den sie trug.

Wirklich viel machten wir in den beiden Tagen auch nicht, trotzdem fühlte es sich so an, als wären wir, für einen kurzen Moment, nicht auf dieser Welt. Denn das Hotel war wirklich ein wunderbarer Ort um unserem Alltag zu entfliehen. Die hauseigene Wellnessanlage war dafür, neben dem fantastischen Essen sicher eines der Hauptgründe.

Denn wir hatten das Hotel bis jetzt noch nicht einmal verlassen und waren nun schon fünf Tage hier. Nach dem Schlemmen der Weihnachtsfeiertage hatte es sich Naomi selbst zur Aufgabe gemacht, mich soweit zu bedienen, dass ich nicht einmal das Bett verließ. Natürlich immer mit vielen fettigen und süßen Leckereien, was sich ohne Bewegen sicher auf der Waage wiederspiegeln dürfte. Doch noch war das kein Problem, da im Hotel bestimmt niemand ein Problem daraus machen würde.

Das sich mein Körper veränderte, dass viel uns beiden zur gleichen Zeit auf. Denn Naomi hatte vorgeschlagen hier im Hotel immer gemeinsam zu duschen. Zum einen weil die Dusche um einiges größer war als daheim, aber vor allem auch weil sie die Erfolge mit ihren eigenen Augen sehen wollte und weil es einfach Spaß machte.

Einige Tage vorm Jahreswechsel standen wir zusammen unter der Dusche und Naomi merkte an: »Ich muss wirklich sagen Deine Diät macht sich langsam bemerkbar, es gibt nun noch mehr von meinem Dickerchen!«, während sie mit meinem (neuen) Fett spielte. Ich konnte in ihrem Gesicht sehen wie glücklich sie darüber war. Besonders schön war da natürlich auch das sie mir beim duschen ein wenig half, denn nur zu gerne rieb sie meinen fetten Wanst mit Duschgel* ein.

Am Tag vor Silvester verließen wir dann zum ersten Mal das Hotel und schauten uns, meist aus unserem Auto heraus, die umliegenden Orte an. Die Schneelandschaft brachte zwar alles zum glänzen, doch die tiefen Temperaturen erschwerten das erkunden der Landschaft doch ein wenig. Uns störte das allerdings nicht wirklich.

Die Lust am entdecken verließ uns dann auch so schnell wie sie gekommen war und wir kehrten in unser warmes Hotel zurück. Den Abend verbrachten wir, wie jedes Jahr mit alten Filmen wie Die Feuerzangenbowle* oder Sunset Boulevard*. Dazu hatte Naomi extra Snacks für unseren Filmabend beim Hotelrestaurant bestellt.

Auch am Altjahrestag hatten wir uns nicht zuviel vorgenommen, das Hotel bot einen gemütlichen Abend mit sieben Gänge Menü und/ oder Käsefondue an, sowie ein professionelles Feuerwerk, welches wir direkt von der Glaskuppel aus betrachten würden.

Womit wir nur ein wenig Probleme hatten, war die vorgeschriebene Abendkleidung. Naomi war natürlich vorbereitet und sah in ihrem Kleid umwerfend aus. Ich jedoch hatte tatsächlich soviel zugelegt, dass mir mein Anzug nicht mehr richtig passte. Die Hose saß einfach zu eng und dass, obwohl ich sie nicht mal, wie auch das Jackett, zubekam.

»Wir können heute nichts neues mehr kaufen, ich hoffe das werden sie verstehen und eigentlich siehst Du doch ganz süß aus!« kommentierte Naomi mein Outfit. Sie hatte natürlich recht, ich musste so gehen, aber ein wenig schämen würde ich mich schon. Zumal ich bereits jetzt wusste, dass meine Maße im laufe des Abends steigen würden.

Es war doch schon ein interessantes Bild, als wir das Restaurant betraten, Naomi sah wirklich bezaubernd aus, während ich ständig an mir herum zupfte. Bei unserem Tisch angekommen, war ich froh endlich wieder zu sitzen. Zum Glück würde ich meine Position auch in den nächsten Stunden nicht mehr ändern, was mich ein wenig beruhigte.

Die Zeit bis null Uhr verging, wie jedes Jahr, doch sehr zügig. Ein Grund dafür war sicher auch das viele Essen. Wir hatte zuerst befürchtet, dass Hotel würde aufgrund der vielen Gänge winzige Portionen servieren, jedoch schien dem nicht so zu sein. Zur Sicherheit hatte  Naomi daher auch noch das Käsefondue dazu bestellt, sie wollte schließlich das ich satt werden. 

Was wir jedoch nicht gewusst hatten, es gab die Möglichkeit einen Gang nochmal zu bestellen, wenn er uns besonders gefiel. Das nahmen wir natürlich trotzdem gerne in Anspruch, besonders die Lammkeule* bestellte Naomi mehr als einmal nach, wobei der Nachschlag dann eigentlich immer nur auf meinem Teller landete.

So kam es, dass der Altjahresabend mein Magenvolumen nochmal besonders herausforderte und das war noch nicht meine einzige Herausforderung, denn meine Anzug saß mit jedem weiteren Bissen ein kleines Stück enger. Naomi sah in beidem nicht wirklich das Problem, sie riet mir sogar: »Mach Dir keine Sorgen, Du siehst traumhaft aus, jeder Mann sollte neidisch sein, weil er nicht so einen kuschligen Fettbauch hat!«

Als wir das Restaurant dann gegen halb zwei verließen, war ich so vollgestopft, dass sich wirklich nichts mehr verdecken ließ. Ich probierte ruhig zu atmen und möglichst schnell mich auf dem Stuhl nahe des Fahrstuhl nieder lassen zu können. Genau da passierte es, meine Hose riss an meinem fetten Hintern auf.

Naomis freute sich darüber und sagte: »Deine Hose sieht es wie ich, sie möchte ausgezogen werden, um Deinem Prachtkörper Platz zu lassen!« Ich freute mich darüber nicht besonders, immerhin waren wir noch nicht auf unserem Hotelzimmer.

Dort angekommen, war ich sehr froh, mich endlich aus dem engen Anzug befreien zu können. Allerdings waren wir für alles andere zu geschafft, dafür würde der Morgen umso geiler werden. Zum Glück würden wir nicht direkt am Jahresbeginn abreisen sondern einen Tag später.

Nach einem ausgiebige und recht späten Neujahrsfrühstück waren wir beide so geil auf den Körper es anderen, dass wir gar nicht mehr anders konnten als uns immer inniger zu küssen, bis ich in Naomi eintauchte und wir beiden den schönsten Moment des gerade begonnenen Jahres erlebten.

Um entspannt abreisen zu können legten wir danach einen Wellnesstag ein. Das Hotel war schon deutlich leerer geworden, was das Ganze nochmals angenehmer machte. Besonders die Massage und der Whirlpool waren unsere Favoriten. »Ich könnte ewig so weiter leben, es ist echt schade, dass wir morgen schon wieder abreisen!« sagte Naomi während sie auf meinem Speckbauch lag. Ich konnte ihr da nur zustimmen.

Genau an diese Worte erinnerte ich mich, als ich am ersten Arbeitstag im neuen Jahr im Büro ankam. Weil ich noch nicht wirklich dazu gekommen war mir neue Sachen zu kaufen, musste ich mit einem zu engen Anzug* an meinen Schreibtisch. Ohne Frage mein bisher größter Fehler im gerade erst angebrochenen Jahr.

»Was ist denn mit Ihnen passiert? Kann man was gutes für Sie tun?« fragte mich einer von meinen Kollegen. Ich antwortete darauf nur knapp: »Danke, mir geht es wirklich ausgezeichnet!« Leider war das einer der harmloseren Kommentare.

Naomi gab mir jedoch das Gefühl, als ich heim kam, wie perfekt mein immer dicker werdener Körper doch war. Dafür liebte ich sie einfach.


- Fantasieanregendes Ende 

Die vorherige Geschichte war »Eine (runde) Verführung«.



Die nächste Geschichte »(Hänge)bauchtanz« erscheint am 23. März 2018.



PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.

Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.

Kommentare:

  1. Hey super idee für weihnachten und ne tolle geschichte danke und ein gesundes Neues Jahr

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  2. Ich freue mich sehr auf die neue Geschichte, also verzeih' mir meine Aufdringlichkeit, aber wann kommt die neue Geschichte heute?

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