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Freitag, 27. Oktober 2017

Pauls neues Leben

Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (KLICK mich!).

- Eine Male Weight Gain Story von Paul und James Curvy -

Es ist Freitagabend, Paul sitzt in seiner neuen Küche und hält kurz inne. War es tatsächlich seine Küche in der er gerade saß, war es geschafft? Wirklich glauben konnte er es nicht, dass er hier in Hamburg eine schöne Wohnung gefunden hatte, doch jetzt wollte er erstmal die zwei Tiefkühlpizzen genießen. Eigentlich musste er heute Abend noch ausgehen und direkt seine neue Freiheit ausleben.

Wirklich satt war er nach den beiden Pizzen zwar nicht, allerdings gaben sie ihm genug Energie um seinen 120 Kilo Körper zu bewegen. Die Gegend kannte er bereits ganz gut, so hatte er sich schon eine Bar überlegt.

Zum Glück war eben jene Bar nur ein paar Straßen von seiner neuen Wohnung entfernt, damit war es dann auch beschlossene Sache, es würde sein Stammlokal werden. Zu Pauls Freude durfte man noch immer hier rauchen, was in vielen Betrieben mittlerweile verboten war. Es war auch ein bisschen was los, einige Tische waren noch frei und an der Bar gab es auch noch freie Hocker. Er entschied sich für die Bar, schließlich wollte er den ein oder anderen Kontakt knüpfen.

Als er sein zweites Bier schon zur Hälfte geleert hatte, bemerkte er, wie sich jemand auf den Hocker neben ihn setzte. Paul wartete etwas ab, bis er sich zur Seite drehte. Was da neben ihm an der Bar saß, war nicht von dieser Welt.

Lange dunkelbraune Haare, ein süßes Lächeln und vor allem, kein typisches Make Up Girl. Es war die Natürlichkeit die ihm so gefiel. Dazu hatte sie sich eben einen Burger bestellt, was wohl darauf hindeutete, dass sie auch keine Probleme hatte, Abends fettig zu essen. Trotzdem war das erste Wort was ihm dazu einfiel: Unerreichbar.


Leider, denn er hatte sich schon so oft gedacht, das ist die eine und dann hatte er es nicht mal geschafft ein wirkliches Gespräch aufzubauen. Also wurde die Hoffnung schnell begraben und er widmete sich wieder seinem Bier.

»Magst Du vielleicht meinen Rest haben?« hörte er eine Stimme neben sich sagen. Das war doch nicht etwa... doch! »Gerne, wenn Du nicht mehr willst.« sagte Paul etwas verunsichert. Hätte er nein sagen sollen?

Wohl eher nicht, denn ein wenig später schiebt sie ihm fast den ganzen Burger rüber. Kurz darauf entwickelt sich ein äußerst interessantes Gespräch zwischen den beiden und dabei merkt er gar nicht wie der Restburger innerhalb von ein paar wenigen bissen vernichtet wird. Als der Teller leer ist, schaut Paul kurz zu ihr, sie lächelt nur abwesend. Nachdem sein Teller abgeräumt ist, schafft er es auch endlich mal sie nach ihrem Namen zu fragen, Lena.

Im laufe des Abends bleibt sie dann auch bei ihm, wie kommt er nur zu diesem Glück? Es ist dabei aber das Beste es einfach zu genießen. Schließlich kommt so etwas auch nicht jeden Tag vor und bei jedem Bier mehr, was Paul bestellt, schafft er es auch ein bisschen lockerer zu werden.

Gegen halb zwei, als sich die beiden verabschieden, tauschen sie ihre Nummern aus und versichern sich solch ein Treffen auf jeden Fall zu wiederholen. Es war kaum zu glauben wie viel Glück er doch hatte, als er nach Hause geht stellt er sich immer wieder Lena vor. Sie war großartig, er konnte es gar nicht abwarten sie näher kennen zu lernen. Leider würde es wohl eine Weile dauern bis er sie wieder sehen könnte, immerhin war gerade Samstagnacht, er musste Montag wieder zur Arbeit und morgen war Sonntag.

Die Sonne weckte ihn, als ihre Strahlen duchs Schlafzimmerfenster schienen. Wirklich Lust sich aus dem Bett zu bewegen, hatte er allerdings nicht. Stattdessen gönnte er sich die Tafelschokolade, die ihn von seinem Nachtisch aus, angrinste. Herrlich, Süßes am morgen war wohl der beste Start in diesen Sonntag.

Wirklich viel mehr machte er dann auch nicht. Paul spielte eigentlich den ganzen Tag nur auf seiner Konsole und machte sich hin und wieder was zu essen. Dazu gönnte er sich auch mal einen Joint, um sein Hunger konstant zu halten. Dank dieses kleinen Tricks verdrückte er dann noch mehr als er eigentlich wollte, aber es störte ihn auch nicht wirklich. Er mochte sein Bäuchlein und besonders wenn es, so richtig vollgefressen war.

Am Montag, stieg er dann in sein Auto und fuhr ein Stück stadtauswärts, hier im Gewerbegebiet hatte sich das Unternehmen, für welches er arbeitete angesiedelt. Paul war bei der McEfee Association, einem IT Unternehmen mit Schwerpunkt Virusbekämpfung tätig. Er hatte es in seiner Kindheit schon geliebt Rätsel zu knacken, nun probierte er auch zu verhindern, dass solche überhaupt erst entstünden. Es war ein guter Job, er konnte sich nicht beklagen, das Gehalt stimmte, wie auch die Kollegen.

In der Mittagspause, er hatte sich gerade seinen zweiten Nachschlag geholt, vibrierte auf einmal sein Handy, wer mag das sein? Als er aufs Display sah, war es doch tatsächlich Lena, sie schrieb: Na :) Hattest Du einen guten Wochenstart? Lust heute Abend essen zu gehen?

Pauls freute sich übers ganze Gesicht, hatte sie ihn gerade um ein Date gebeten? Natürlich antwortete er ihr umgehend mit einer Zusage und schlug seinen Lieblingsburgerladen, den Hamburg(er)meister vor.

Sie hatten sich zu um zwanzig Uhr verabredet, Paul war bereits einige Minuten vorher da und suchte einen schönen Tisch aus. Als Lena durch die Tür kam, was für ein Anblick, sie trug ein kurzes rotes Kleid, welches ihre Figur perfekt in Szene setzte. Dazu die langen braunen Haare, die auf ihre Schulter fielen, er war beeindruckt. Er hatte sich vorgenommen, nicht zu viel zu bestellen, er wollte sie mit seinem Appetit ja nicht verschrecken.

»Weißt Du schon was Du nimmst?« fragte ihn Lena, er überlegte kurz und sagte dann: »Ich glaube ich nehme den Bacon-Cheeseburger als Menü.« Sie warf nochmals einen Blick in die Karte und fügte noch hinzu: »Gibt es hier zum Menü auch ein Dessert?« Paul wunderte sich darüber etwas, immerhin hatte das Menü so bereits weit über Achthundert Kalorien. Trotzdem konnte auch er einem Nachtisch nicht widerstehen und antwortet: »Ne, das müssen wir extra bestellen, dafür gibt es später noch eine Dessertkarte!«

Das erste Date der beiden lief gut, ohne peinliche Stille oder komische Momente. Es stellte sich heraus, dass sie wie auch Paul gerne mal eine Runde auf der Konsole spielte und einfach eine unverwechselbare humorvolle Art hatte. Beruflich überraschte sie ihn sehr als sie sagte: »Ich habe vor einem Jahr mein Medizin Studium abgeschlossen und arbeite seit dem als Ärztin für Allgemeinmedzin.«

Vor allem nachdem er das erfahren hatte, war es bestimmt nur eine Frage der Zeit, bis sie ihn auf sein zu hohes Gewicht ansprechen würde, doch dazu kam es nicht. Stattdessen tauschten sie sich über Videospiele und die besten Rezepte aus. So lobte sie Paul für seinen guten Geschmack, immerhin hatte er das Restaurant ausgesucht.

Als das Essen dann kam, war Lena aber doch etwas überrascht von den, für ihren Bedarf, etwas zu großen Portionen. Paul empfand das genaue Gegenteil, so war er auch deutlich schneller als sie fertig und musste ihr zusehen wie sie aß. Doch, als sie nicht mal bei der Hälfte war sagte sie schließlich: »Willst Du meinen Rest essen? Das ist echt ganz schön viel.«

Lena hatte sich einen echt fettigen Burger bestellt, den sie nicht mal zur Hälfte geschafft hatte, ihr reichte der Salat und ein paar Pommes zum satt werden. Für Paul war es nicht besonders schwer, ihre Portion noch zu verdrücken, sein Magen war danach dann aber doch schon gut gefüllt. Doch wenn sie jetzt noch aufs Dessert bestehen würde, wäre er doch ein bisschen mehr als satt.

»Aber platz für einen Nachtisch hast Du doch schon noch?« motivierte sie ihn und orderte direkt die Desserkarte, als der Kellner die Teller abräumte. Paul konnte es nicht fassen, doch er nahm die Herausforderung an, schließlich klang das alles so lecker. Zumal sie ihn schon fast dazu zwingen wollte etwas zu bestellen, hatte er sowieso keine Wahl. Um die ganze Sache ein wenig zu testen, schlug er ihr vor den Nachtisch auszusuchen: »Ich habe hier schon vieles ausprobiert, Du kannst, wenn Du willst für mich aussuchen, ich lasse mich überraschen!«

Sie war mit der Idee sofort einverstanden und freute sich über den Vorschlag. Ihre Auswahl hatte es in sich, so bestellte sie ein zwei Personen Dessert. Sie könnten es sich schließlich teilen, die warme Schokotorte mit Eis und Sahne. Paul hoffte ein wenig darauf, dass sie auch zumindest ein bisschen davon essen würde.

Als der Kellner die Torte bringt, leuchten Lenas Augen. Paul beginnt so gleich mit dem essen, die warme Schokolade zergeht ihm auf der Zunge, es schmeckt einfach herrlich. Lena legt jedoch nach kurzer Zeit ihren Löffel weg und verkündet: »Ich bin satt aber es ist echt sehr lecker, gönne Dir ruhig den Rest!«

Paul blickt auf die Dessertplatte, es ist noch fast die ganze Torte da, wie soll er das nur schaffen. Lena blickt ihn dabei hoffnungsvoll an, sie scheint wirklich zu erwarten, dass er alles noch auf isst. Da er sie aber keinesfalls verlieren möchte, beginnt er sich vollzustopfen, er ist wie berauscht, nicht nur vom Essen sondern auch von Lenas Erwartungen.

Doch es ist deutlich schwerer als gedacht, sein Magen signalisiert ihm bereits dass er es übertreibt, er schmerzt und ist sehr fest geworden. »Ich bin stolz auf Dich, wäre doch auch schade, wenn sie etwas davon wegwerfen müssen! Iss einfach immer weiter! Du schaffst es!« motiviert ihn Lena. So kämpft Paul dagegen an, er hat sogar heimlich seinen Hosenknopf geöffnet und hofft, dass es niemand im Restaurant merkt, vor allem Lena nicht.

Er nähert sich dem Ziel, wenn auch langsam aber er hat bereits dreiviertel der Platte verdrückt. Paul merkt die Schokolade, sie ist sehr fettig. Auch wenn er das Völlegefühl liebt und gerne mal über seinen Hunger hinaus isst, hat Lena ihm heute definitiv neue Dimension gezeigt, er wagte es kaum sich vorzustellen, wozu sie ihn noch bringen könnte.

Als er schließlich alles geschafft hat, muss er so tief atmen, dass sich sein Bauch immer deutlich mitbewegt, durch seine Kleidung ist das klar erkennbar, zumal sein Fettwanst nun genau gerade absteht, da er wirklich bis zum Rand gefüllt ist und nun auf seine Lunge drückt. Auch kann sich Paul in diesem Moment absolut nicht vorstellen aufzustehen, also probiert er das Gespräch weiter am Laufen zu halten, was ihm erstaunlich gut gelingt.

Doch irgendwann deutete Lena an, dass Restaurant demnächst verlassen zu wollen. Mit der Zeit schien sich sein Magen aber auch zu beruhigen, zumindest soweit, dass er wieder normal atmen konnte. Etwas Zeit könnte er aber noch vergehen lassen.

Paul hatte den ganzen Abend nicht auf die Uhr gesehen, dann war er doch sehr überrascht, es war bereits kurz vor halb zwölf. Da beide am nächsten Tag zur Arbeit musste, war klar, dass es sich dem Ende neigte.

Allerdings war die Größe seines Fettbauchs nicht geschrumpft so dass, als er aufstand, er einen gewaltigen Bauch vor sich herschieben musste, sein Mantel spannte schon recht ordentlich. Er war froh, dass der Weg bis zu ihm nach Hause nicht besonders lang war, jedoch musste er sich jetzt auch von Lena verabschieden.

»War echt ein schöner Abend...« probierte er die letzten Worte einzuleiten, Paul wollte aber zunächst ihre Meinung hören bevor er noch etwas sagte. Sie schauten sich in die Augen und Lena sagte auf einmal: »Auf jeden Fall, hättest Du Lust das vielleicht diese Woche nochmal zu machen?«

Wenn das keine guten Neuigkeiten waren, dass linderte auch seine Schmerzen in der Magengegend etwas, allein die Vorfreude sich nochmal mit ihr treffen zu können. Schließlich waren sie dann aber an der Ecke angekommen, wo sich ihre Wege trennen würden. Zum Abschluss umarmten sich die beiden und Paul konnte Lenas Hand an seinem vollem Bauch spüren, es war ein wunderbares Gefühl, aber auch ein wenig sonderbar.

Die letzten Meter bis zu seiner Wohnung, dachte er nochmal über den Abend nach und er wurde nicht wirklich schlau aus Lena. Immerhin war sie Ärztin und sie schien trotzdem keine Probleme mit seinem Körper zu haben. Er hoffte das ihre nächste Verabredung etwas Klarheit bringen würde.

Was vielleicht auch etwas Klarheit bringen würde war die abendliche Tüte. Sie half bei der Verdauung und als Paul die letzten Züge genommen hatte, fühlte er sich direkt entspannter. Zudem machte sie ihn etwas schläfrig, immerhin musste er morgen auch wieder zu Arbeit.

Wirklich konzentrieren konnte er sich dann aber nicht, er saß an seinem Schreibtisch und seine Gedanken endeten immer nur bei Lena. Was würde sie wohl gerade machen? Konnte er ihr schon schreiben oder war es noch zu früh? Oder würde sie sich vielleicht die gleiche Fragen stellen?

Paul merkte gar nicht, wie viele Snacks er bereits am Vormittag schon verputzt hatte, dass einzige an was er denken konnte war Lena. Nach dem Mittagessen schaffte er es schließlich sie nach ihren abendlichen Plänen zu fragen.

Zu seinem Glück hatte sie noch nichts vor und schlug direkt die Bar vor, in der sie sich das erste Mal getroffen hatten. Um halb neun an der Bar, war die Verabredung. Da fragte sich Paul zum ersten Mal, warum Lena eigentlich in diese Bar ging?

Ihm gefiel die Bar, weil sie dort keine Probleme hatten, wenn jemand mal einen Joint rauchte. Zudem waren die Preise nicht so überteuert wie in vielen anderen Gegenden Hamburgs. Doch Lena rauchte keine Zigaretten und wie sie zum Thema Marihuana stand, hatte er bis jetzt noch nicht heraus finden können.

Um ihre Meinung erfahren zu können, war er bereits etwas früher in der Bar und baute sich einen. Wenn Lena kommen würde, hätte er die Tüte bereits zur Hälfte geraucht und wenn sie Probleme damit hatte, könnte er sagen, dass es ein Geschenk von einem anderen Gast gewesen war. Natürlich sparte Paul nicht, so dass sie, wenn sie den Geruch kannte, ohne Frage sofort die Situation verstehen würde.

Er war jedes Mal aufs neue begeistert von ihrem Anblick, die grünen Augen, ihre verführerischen Lippen und die Oberweite sprachen für sich. Dazu verstand sie es, ihre Figur zu präsentieren, aber ohne künstliches Make Up. Ein wahrer Traum! Sie kam ohne Umwege zu ihm und die Umarmung als Begrüßung wirkte bereits so vertraut.

Dann nahm sich Paul die Tüte aus dem Aschenbecher zurück und wartete auf eine Reaktion ihrerseits. »Ist das ein Joint!?« fragte Lena. Paul ließ sich etwas Zeit und antwortete dann: »Ja, schon mal probiert?«

Es stellte sich heraus, dass Lena in ihrer Jugend gerne mal einen geraucht hatte und Cannabis klar dem Alkohol vorzog. Zumal sie auch, als Ärztin, nochmal einen anderen Blick darauf hatte und sich durchaus bewusst war, dass die Schäden für Körper und Geist beim Alkohol deutlich größer ausfielen als beim Marihuana.

Daher hatte sie auch kein Problem, mal wieder ein paar Züge von Pauls Joints zu probieren. Natürlich hustete sie direkt, aufgrund ihrer langen Pause. Aber sie befand seine Sorte für rauchbar, es schmeckte ihr, weil es so eine fruchtige Note hatte.

Paul freute sich natürlich über diese weitere Gemeinsamkeit mit ihr. Aber er ließ die Entscheidung bei ihr, ob sie wieder anfangen würde. Lena sah allerdings vor allem die positiven Seiten und sagte: »Hab auch wieder direkt Hunger, wollen wir uns etwas zu essen bestellen?«

Sie entschieden sich für Pizza, Lena nahm, wie Paul, die größte Pizza. Doch als sie, dann die Pizza bekam, gab sie auch sofort zu: »Oh, so groß ist mein Hunger doch nicht, da bleibt bestimmt noch was für dich übrig!«

Lena schaffte dann nur knapp die Hälfte ihrer Pizza und schob den Rest zu Paul rüber. Besonders wichtig war ihr immer, dass er auch alles aufessen würde. Es wäre doch schade wenn die Küche am Ende Essen wegwerfen müsste.

Da sein Magen bereits gestern ordentlich gedehnt wurde, war es kein wirkliches Problem für ihn noch ihre Hälfte zu essen. Schließlich mochte er Pizza und einen vollen Bauch. Auch waren die Gespräche mit Lena sehr unterhaltsam. Bei ihr stimmte eben nicht nur das Aussehen, sondern auch der Charakter.

Er erfuhr an diesem erstmals, dass sie gebürtig nicht aus Hamburg kam, sondern aus Stuttgart. Jedoch war sie zum studieren hierher gekommen, da sie aber von der Asklepios Klinik genommen wurde und ihr die Stadt auch so gefiel, hatte sie sich dazu entschieden zu bleiben. Ihr Ziel war aber eher eine eigene Praxis und nicht eine langfristige Stelle im Krankenhaus. Sie wollte einfach ihre Nächte nicht mit arbeiten verbringen.

Paul gefiel diese Einstellung, da sie sich nicht mit dem ersten Job zufrieden gab, sondern ihre Karriereziele verfolgte. Daher wollte sie auch nicht zu viel kiffen, es würde sie zu träge machen, gab sie zu. Doch hin und wieder mochte sie es.

Also baute Paul noch eine Tüte, es sorgte auch für ein bisschen Stimmung. So wurde deutlich mehr gelacht und es entspannte sie nach ihrem harten Arbeitstag. »Morgen muss ich leider zu dieser Zeit arbeiten, ich habe eine Nachtschicht, aber da habe ich auch oft bisschen Zeit, also können wir bestimmt schreiben.« verkündete sie, als Paul den Joint entzündete.

Nachdem sie aufgeraucht hatten, wiederholte sich die Situation und Lena schlug wieder vor, eine Pizza zu bestellen. Paul entgegnete: »Sicher das Du sie schaffen wirst, wo eben Dein Hunger nach der Tüte nicht besonders hoch war?«

»Ist doch nicht schlimm, dann isst Du eben zwei!« stellte Lena klar. So wie sie es bestimmte war es dann auch. Sie aß lediglich ein Stück und der Rest war für Paul bestimmt. Danach war nun auch er satt. Zwar genoss er es, da sein Magen noch lange nicht so voll war, wie gestern, aber er war doch gut gesättigt.

Schließlich war es aber nicht die letzte Pizza an diesem Abend. Lena überredete ihn noch zu drei weiteren Pizzen. Er wusste nicht wieso er jedes mal »Ja« zu einer weiteren gesagt hatte. Lena hatte ohne Frage eine dominante Art, aber er war dieser auch komplett verfallen und es störte ihn auch nicht wirklich.

Trotzdem war es für seinen Körper immer eine enorme Anstrengung diese Massen zu vertilgen und das spürte Paul deutlich. Er wunderte sich doch ziemlich, wieso wollte Lena ständig, dass er sich so überfrisst? Paul wollte sie aber auch nicht darauf ansprechen, sondern zunächst abwarten, wie sich das ganze entwickeln würde.

Wie auch schon bei ihrem gestrigen Treffen, blieben sie viel zu lange. Einfach weil Paul seinem Magen Zeit geben musste sich zu beruhigen. Auch ein Joint half da nicht mehr wirklich, er war einfach zu vollgefressen.

Für Lena war es kein Problem, spät ins Bett zu gehen, immerhin musste sie erst um zweiundzwanzig Uhr im Krankenhaus sein. Paul hatte keinen festen Arbeitsbeginn, er musste nur vor zwölf im Büro sein.

Als sich die beiden verabschiedeten, versicherten sie sich morgen Abend zu schreiben, zumindest bis Paul schlafen gehen würde. Während der Umarmung zum Abschied kam es dann zum ersten längeren Kuss der beiden. Paul genoss es sehr, sie wusste einfach was sie tat. Zudem war es sicher keine schlechte Idee, dass sie sich so viel Zeit ließen.

Natürlich war er umso glücklicher, als er den kurzen Weg zu seinem Haus ging. Die Sache entwickelte sich definitiv in die richtige Richtung. Er war schon gespannt auf das nächste Treffen, würde sie wieder wollen, dass er sich so überfrisst?

Der nächste Tag verlief bis zum Abend äußerst ereignislos, zumindest aus Pauls Sicht. Wirklich bei der Sache war er auf der Arbeit auch an diesem Tag nicht. Er wollte einfach, dass er so schnell wie möglich vorbei geht, um mit Lena schreiben zu können.

Neben den beiläufigen Themen, fragte Lena ihn auch: »Ich hatte heute Frühstück, Kräuterbrot und einen Salat. Was hast Du so gegessen?« Paul dachte einen kurzen Moment nach und schrieb ihr dann die ausführliche Liste, wie er sich ernährt hatte. Seine war um einiges länger, als die von Lena.

»Na, dann kannst Du dir aber schon heute noch ein, zwei Snacks gönnen.« schrieb sie als Antwort auf Pauls Liste. Wirklich dachte er aber über diese Nachricht nicht nach. Er folgte ihrem Vorschlag hingegen und verputzte noch eine Fünfhundert Gramm Schokolade.

Zugegeben hatte Paul auch überlegt, ob sich das zusätzliche Essen auf der Waage zeigen würde. Aber er wollte eigentlich erstmal nicht darüber nachdenken, er genoss hingegen das gute Essen in seinem Bauch und die Gespräche mit Lena.

Am Freitagabend würde es davon sicher viele geben, denn sie hatte ihn zu sich eingeladen. Ihr Vorschlag war ein gemeinsamer Kochabend, sie würde dafür alles vorbereiten und Paul müsste nur um sieben vor ihrer Tür stehen.

Schlussendlich verging die Zeit bis Freitagabend doch sehr schnell und Paul würde zum erstem Mal ihre Wohnung betreten. Er war gespannt, wie würde sie wohl leben? Wenn man weiß wie eine Person lebt, lernt man sie oft von einer anderen Seite kennen. In diesem Moment dachte er an seine eigene Wohnung, er sollte definitiv die Pizzakartons und das Schokoladenpapier beseitigen, bevor der nächste Besuch kam.

Als er die Klingel leutete dauerte es einen kurzen Augenblick bis sich Lena an der Gegensprechanlage meldete: »Hallo, höre ich da einen leeren Magen?« »Ja, hier ist ein ausgehungerter Paul!« kam es plötzlich aus ihm hervor. Wieso hatte er das gesagt, nicht das sie es merkwürdig fand.

Lena öffnete ihm aber freudestrahlend die Tür und bat ihn sogleich in die Wohnung. Sie hatte bereits mit dem kochen begonnen und einen eine großen Topf Wasser aufgesetzt. Für die Vorspeise hatte sie eine Rahmsuppe mit Kräuterbaguette vorbereitet, in den Topf sollten gleich Spaghettis kommen, den Nachtisch hatte sie bis jetzt aber noch nicht verraten.

Stattdessen sollte sich Paul schon mal an den gedeckten Tisch setzen und auf Lena warten. Ihn störte das nicht wirklich, da er keine Lust auf stehen hatte und sich so ein gutes Bild machen konnte.

Die Einrichtung gefiel ihm, nicht zu kitschig, eher elegant, aber trotzdem ein wenig verspielt. Auch hatte er bereits ihre Konsole gefunden, sie war ein wenig versteckt beim Fernseher untergebracht. Das sie als Ärztin arbeitete ließ sich kaum übersehen, so lag auf ihrem Couchtisch ein Buch mit dem Titel »Prof. Dr. Adeptes über humane Arthralgie«.

Nach einer Weile kam Lena dann aus der Küche, mit einem kleineren Gefäß in der sich die Cremesuppe befand. »Es beginnt, ich hoffe es schmeckt Dir!« kommentierte sie die Vorspeise. Sie selbst nahm sich aber nur eine kleine Portion, begleitet von einer Scheibe Kräuterbaguette. Den Rest des Brotes und auch der Suppe war für Paul.

Da er ahnen konnte, dass noch jede Mengen folgen würde, probierte er möglichst zügig zu essen, um noch mehr reinzukriegen. Es dauerte also nicht lange, bis die Suppe in seinem Magen verschwunden war, dass Kräuterbaguette hatte er direkt in die Suppe getan. Lena war auch wieder in der Küche verschwunden, um die Spaghettis vorzubereiten.

Zurück kam sie mit einem mehr als vollem und ihrem, eher schmalen, Teller. Das ganze hatte sie mit einer Käse Walnuss Soße verfeinert. Die Portion war wirklich sehr groß, aber sie konnte definitiv auch kochen, daher wollte Paul auf jeden Fall alles aufessen.


Zudem hatte er in den letzten Tagen eigentlich immer sehr viel gegessen, daher war der erste Teller für ihn eigentlich kein Problem. Als er damit fertig war, nahm Lena aber direkt seinen Teller mit und holte eine neue sehr große Portion aus der Küche.

Paul überlegte wieviele Nudeln sie wohl noch in der Küche hatte, aber eigentlich wollte er die exakte Menge nicht wissen, sonst wäre er wohl von sich selbst schockiert. Er genoss es einfach mit Lena zu essen und ihre Kreation zu verzehren.

»Es ist wirklich schön, mal für jemanden zu kochen, sonst bin ich ja meist allein und da hab ich dann wenig Lust mich in die Küche zu stellen.« freute sich Lena über seine Anwesenheit. Paul antwortete darauf augenzwinkernd: »Kannst Du ruhig öfter machen, es ist echt lecker.«

Nach drei weiteren Tellern waren die Spaghettis leer und Paul echt voll. Er wusste das noch ein Nachtisch auf ihn wartete, Lena sorgte wirklich dafür, dass er jedes mal bis an sein Limit und manchmal darüber hinausgehen musste. So würde das Dessert eine neue Herausforderung darstellen.

Lena war in der Küche und holte den Nachtisch, Paul wusste noch nicht was es war, er hoffte jedoch, dass es vielleicht nicht zu fettig werden würde. Als sie ins Zimmer kam, hatte Lena eine große Glasschüssel in der Hand, sie war bis zum Rand gefüllt mit Schokopudding. In der anderen Hand hielt sie diverse Soßen, Vanille, Caramel und Nuss Nougat.

Wie sollte er das nur alles schaffen? Er musste es probieren, Lena sah ihn mit diesem erwartungsvollen Blick an, dem er nicht wiederstehen konnte. Sie zwang ihn fast schon dazu weiter zu essen. »Du hast doch bestimmt noch ein bisschen Platz in Deinem Bäuchlein, für einen so leckeren Nachtisch! Das ist alles nur für Dich.« leitete sie das Dessert ein und verteilte noch großzügig die braune zuckersüße Nuss Nougat Soße.

Er wusste, dass er essen musste, also begann er Löffel für Löffel in sich hinein zu schaufeln. Ohne Frage es schmeckte, aber sein Magen probierte ihm mitzuteilen, dass er seine Kapazitäten deutlich überschätzte.

Paul aß trotzdem immer weiter, er musste langsam tief ein und wieder ausatmen, er merkte deutlich wie sein Magen auf die Lunge drückte. Seinen Hosenknopf wie im Restaurant öffnen, dass wäre sicher hilfreich, aber konnte er das machen vor Lena oder würde sie das abstoßend finden?

Da noch die Hälfte der Schüssel übrig war, sah er keine andere Möglichkeit, sonst würde er den Rest nicht schaffen. Er würde es einfach machen und ihre Reaktion abwarten. Also legte er kurz den Löffel beiseite und probierte seinen Knopf zu öffnen, doch er schaffte es nicht so schnell wie geplant und Lena bekam es natürlich sofort mit, jedoch sagte sie nichts sondern schaute nur interessiert zu.

»Na, was ist denn da zu sehen, ein kleines Bäuchlein? Süß.« kommentierte sie Pauls Erfolg als er es endlich geschafft hatte und sein Bauch unter seinem Shirt hervorquillte. »Ich fürchte ja, es ging leider nicht anderes, Deine Portionen sind einfach zu groß!« probierte er sich zu erklären. Lena blieb gelassen und antwortete: »Lass ihm ruhig Luft, immerhin muss Du noch alles aufessen, sonst bin ich traurig.«

Das war ein deutliches Signal von ihr. Also musste er es schaffen, er fasste an seinem vollen Bauch herum und probierte ihn auf die letzten Etappe vorzubereiten. Paul konnte sich kaum noch regen, doch er aß immer weiter, er war wie im Rausch des Fettes.

Als er es schließlich geschafft hatte, war er mächtig stolz. Nun saß er an Lenas Tisch und sein Bauch schmerzte. Sie schien zu merken, dass er nun wirklich nichts mehr essen konnte. Sie schlug vor nun aufs Sofa zu gehen und ein bisschen zu zocken. Doch Paul wollte erstmal einen rauchen,

»Für eine bessere Verdauung, muss das jetzt sein.« begründete er seinen Vorhaben. Sein Bauzeug war allerdings in seiner Jacke und die war im Flur, dieser Weg erschien ihm in diesem Zustand aber unmöglich, also bat er Lena es zu holen. Sie war einverstanden und holte es.

Danach legte er sich auf die Couch, seine Hose war immer noch offen, sein Oberteil ein wenig hochgerutscht so das es die Sicht auf seinen Mastbauch freigab. Lena setzte sich dazu und lehnte sich zufrieden an Paul.

Während sie spielten, begann sie seinen Bauch zu massieren, es tat gut. Er gab dazu auch keinen Kommentar ab, sondern wusste es zu genießen. Sie hatten viel Spaß, auch dank der Tüte und merkten kaum wie die Zeit verstrich. Auf einmal sagte Lena: »Ich hätte auch noch einen Platz zum schlafen, Du musst dich ja nicht so abmühen für den Heimweg.«

Paul freute sich über das Angebot, zumal er schon zur Hälfte von Lena ausgezogen worden war. Oberkörperfrei auf ihrem Sofa, ließ ihre Hand von ihm gar nicht mehr ab. Irgendwann wurde die Konsole auch zur Nebensache und die beiden widmeten sich nur noch dem Körper des anderen.

Lena trug auch nur noch ihr Höschen, als sich die beiden ins Bett bewegten. Ihre Brüsten fühlten sich einfach so perfekt an, Paul liebte sie. Im Bett zogen sie sich dann komplett aus, sie konnten es gar nicht mehr abwarten den anderen in sich zu spüren. Als Paul dann in sie eintauchte, wurden beide von einem unglaublichen Gefühl erfasst und konnten gar nicht mehr von einander lassen.

Er hatte wirklich jemand so besonderes getroffen, Paul konnte sein Glück kaum fassen, als er den Abend in seinem Kopf Revue passieren ließ. Nur war ihm immer noch nicht ganz klar, ob Lena wirklich eine Zunahme bei ihm herbeiführen wollte oder einfach von seinem Appetit beeindruckt war und testen wollte wie weit er für sie gehen würde.

Die Wochen vergingen und eines morgens, stand er vor seinem Spiegel und betrachtete sich selbst. Es war schon länger her, seit dem er wirklich mal seinen Körper betrachtet hatte, er war in letzter Zeit einfach zu verliebt gewesen, um sich mit sich selbst zu beschäftigen.

Was er da im Spiegel sah, bereitete ihm allerdings etwas Sorgen. Natürlich hatte der ein oder andere Kollege schon angedeutet, dass er sich verändert habe. Doch nun fiel es ihm erstmals wirklich auf. Sein Bauch war um einiges angewachsen, er trug einen ordentlichen Wanst mit sich herum, der bereits deutlich begonnen hatte zu hängen. Es war ein interessantes Gefühl ihm einen stoß zu geben und dem Fett beim schwabbeln zu beobachten.

Aber sein dicker Bauch war nicht die einzige Veränderung, auch seine Brüste machten nun der ein oder anderen Frau Konkurrenz, wie auch sein Po.

Ihm war klar, dass er mit ihr darüber reden musste. Die Beziehung zwischen ihnen lief großartig und Paul wollte auf keinen Fall etwas verändern, aber wenn sie ihn nicht mehr attraktiv findet, dann würde es zerbrechen, daher blieb ihm nichts anderes übrig. Aber wirklich was dagegen könnte sie nicht sagen, immerhin mästete Lena ihn regelrecht bei jedem Treffen welches sie bisher gehabt hatten.

Als sie sich dann das nächste mal sahen, sprach er sie schließlich vorsichtig darauf an: »Wie Du bestimmt bemerkt hast, bin ich in den letzten Wochen doch sehr in die breite gegangen, womit ich auch kein wirkliches Problem habe, aber wie stehst Du dazu, findest Du mich so attraktiv?«

Lena überlegte kurz und antwortete: »Mein süßes Moppelchen, für mich wirst Du mit jedem Bissen ein Stück attraktiver. Ich bin total verliebt in Deinen weichen, fetten Körper und kann es gar nicht abwarten, Dich mit noch mehr schönem Speck zu sehen!« Das war eine eindeutige Antwort und übertraf bei weitem seine eigenen Vorstellungen.

Nun, da er über ihre Vorliebe bescheid wusste, konnte er seine Aussage noch mal erweitern: »Ich bin wirklich begeistert und so glücklich, Dich gefunden zu haben! Es war immer ein heimlicher Traum von mir, mich richtig dem Essen hinzugeben und Du hast den Weg dafür frei gemacht. Ich hätte nicht erwartet, so jemanden jemals zu treffen! Seit wann hast Du den Wunsch mit so jemanden wie mir zusammen zu kommen und Dich ausleben zu können?« 

Jetzt wollte er alles genau wissen, es war einfach viel zu aufregend, endlich mal mit einer Frau, wie sie eine ist, darüber zu sprechen. Er musste zugeben, schon immer irgendwie von einer Gewichtszunahme fasziniert gewesen zu sein, als er noch bei seinen Eltern gewohnt hatte, konnte er dieser Vorliebe nicht wirklich nachgehen. Aber er habe sich da schon vollgestopft, wenn niemand zu Hause gewesen war. 

Getraut sich einen wirklich dicken Bauch anzufuttern habe er sich aber bis jetzt nicht, einfach weil er Angst vor einem Jobverlust hatte. Bis zu einer gewissen Grenze würden sie sicher sein Übergewicht tolerieren, aber in seinen tiefsten Fantasien träumte er von einem Gewicht, welches auf jeden Fall jenseits dieser Grenze lag. Daher war er nun froh, die Kontrolle über sein Gewicht an Lena abgeben zu können.

Sie war äußerst begeistert von dieser Ansicht. Sie liebte es ihren Partner zu dominieren und war bereits seit frühster Kindheit begeistert von beleibteren Männern wie Paul. Oft war sie im Restaurant noch ein Weilchen länger geblieben, um ihrem Tischnachbarn dabei zu zusehen, wie er seinen ohnehin schon sehr fetten Bauch, immer weiter vollstopfte. 

Lena konnte sich auch erinnern, wie sie als Kind auf dem Schulhof immer heimlich nach diesem einen besonders dicken Jungen Ausschau gehalten hatte. Vor allem wenn er auch noch ein Pausenbrot in der Hand hielt, hatte es immer etwas in ihr ausgelöst. Doch sich mal mit ihm zu unterhalten, war damals nicht in Frage gekommen, zu viel Scham hatte sie davor gehabt.

Es war wirklich ein glücklicher Zufall, dass sich die beiden gefunden hatten und jetzt, wo sie von der Vorliebe des jeweils anderen wussten, konnten sie erst richtig beginnen sie auszuleben. Lena war sich nun sicher, bei Paul auch mal einen deutlich härteren Ton anzuschlagen als bisher, was sie gar nicht mehr abwarten wollte.

Nun, wo sie offen mit dem Thema umgehen konnte, animierte Lena ihn zum Essen. Sie ließ Paul auch keine andere Wahl, sie wusste das er ihr ergeben war und sie genoss sehr. Lena erkundigte sich nun, wenn sie die Zeit nicht zusammen verbringen konnte, etwa alle Stunde was er gegessen hatten.

Manchmal antwortete Paul auch, dass er nichts gegessen hatte, dass machte Lena unzufrieden und sie wies ihn sofort an, etwas zu essen, oft folgte dann noch ein Kommentar wie: »Ich will doch nicht, dass Du hungern muss! Nun iss sofort etwas, nicht das Du so dünn bleibst!«

Über den direkten Umgangston wunderte sich Paul in der ersten Zeit ein wenig, aber als er merkte das sie ihn damit nur motivieren wollte, fand er gefallen daran. Zugegeben erregte es ihn sogar und er führte es teilweise künstlich herbei, um noch mehr zu essen.

Beiden war bewusst, dass dieses Verhalten für Pauls Körper gewichtige Änderungen herbeiführen würde, nicht zuletzt weil so gut wie keine sportliche Aktivität in seinem Leben existierte. Lena hingegen probierte sich immer in Form zuhalten und schaffte es nicht zu zunehmen, obwohl sie mit Paul die fettigsten Restaurants besuchte. Jedoch musste sich ihr Körper auch gar nicht verändern, sie war schon so der absolute Traum.

Anfangs liebten sie es, in Restaurants zu gehen und dort den anderen Gästen zu zeigen wieviel Paul bereits essen konnte. Doch leider beschwerten sich dann auch immer wieder einige Gäste, so dass sie auch in manchen Läden Hausverbot bekamen. Dabei hatte Lena ihn nur ein oder zwei Mal gefüttert. So vergingen die Wochen und die Besuche in Gaststätten wurden zunehmend weniger.

Zunehmend mehr wurde aber Pauls Gewicht, Lena wollte natürlich immer auf dem aktuellen Stand gebracht werden, was aber nicht so einfach war, immerhin veränderte sich dies wöchentlich. Lena schrieb seine Entwicklungen in einem kleinen Buch nieder, sie notierte sich sein Gewicht wie auch seinen Umfang. Gestartet war er mit 186 kg.

Immer häufiger hatte Lena auch keine Lust zuhause etwas zu kochen, dann bestellten sie das Essen einfach. So konnten sie sich mehr mit sich beschäftigen und hatten trotzdem Spaß, wenn das Essen angerichtet war.

Ein großer Traum von Lena war immer ein Masttag gewesen, dass hatte sie sich viele Jahre nur in ihrer Fantasie ausmalen können und nun wollte sie es endlich Realität werden lassen. Also fragte sie Paul eines Abends, als sie bei ihr auf der Couch saßen und gemeinsam auf der Konsole spielten: »Hättest Du Lust Dich mal so richtig zu überfressen?«

»Mache ich das nicht schon jeden Tag?« wunderte sich Paul und deutete auf seinen wachsenden Fettbauch. »Ja, das ist ein guter Anfang, nur reicht mir das nicht. Ich will eigentlich das Du das ganze Wochenende über nur isst. Ich bestimme wieviel und wie lange!« Lena wusste das Paul ihr nichts verbieten konnten und so war sie über seine Antwort nicht wirklich überrascht. »Wenn meine Süße meint, ich brauche das, dann können wir das dieses Wochenende machen.« antwortete Paul.

Das war am Mittwochabend gewesen, nun war Freitagmittag. Paul saß beim Essen, dachte an die bevorstehenden zwei Tage und beschloss, dass er sich keinen Nachschlag holen würde. Es war nicht so, dass er keinen Hunger hatte, aber er wusste das er bereits heute Abend, sich kaum noch regen konnte. Daher wollte er einfach etwas Platz lassen.

Darauf folgten noch vier Stunden in denen er alles andere als konzentriert arbeitete, da vor seinem inneren Augen immer wieder Spekulationen über das Wochenende auftauchten. Was hatte sich Lena wohl überlegt? Am Grundprinzip und somit am Ergebnis würde sich sowieso nichts ändern, er würde am Montag fetter im Büro sitzen, als jetzt.

Paul liebte seinen Bauch fast so sehr wie Lena diesen liebte, er fand es spannend zu sehen wie er sich veränderte und mit der Zeit immer größer wurde. Das war auch seine eigene Motivation, immer mehr zu essen.

Für ihr Mastwochenende hatte sie, oder eher Lena, ihre eigene Wohnung ausgewählt. Sie waren dort die meiste Zeit, wenn sie zusammen waren. Aus diesem Grund überlegte Paul auch seine neue Wohnung wieder aufzugeben und zu Lena zu ziehen. Er war sich nur nicht sicher, ob es dafür nicht noch zu früh war.

Als er bei Lena ankam, öffnet sie ihm im gewohnten Outfit, sie trug lediglich ein Schürze. Er genoss diesen Anblick, sie wollte aber auch auf ihren kosten kommen und befahl ihm sich komplett zu entkleiden. Im Anschluss nahm er auf einem Stuhl im Wohnzimmer platz, sie fesselte ihn auch direkt. Das war für Paul neu, doch er nahm es gelassen, er würde sich wohl auch so nicht viel bewegen.

Sie tischte ihm bereits am ersten Abend soviel Dickmacher auf, dass er ihrer schnellen Hand kaum folgen konnte. Dazu kam eine weitere Neuerung, er trank nicht wie sonst Softdrinks, sondern, ein dickflüssiges Getränk*, dessen Hauptbestandteil Milch war.

Über Stunden ging es, dass Paul fast ohne Ende sich vollstopfen ließ. Seinen Bauch zu beobachten, wie er immer weiter wuchs, war eine echte Freude. Da er keine Kleidung trug setzte ihm nur sein Magenvolumen grenzen. 

Irgendwann, es war bereits tiefste Nacht, bekam er kaum noch Luft, so schwer atmete er. Paul war so voll wie noch nie, Lena hatte ganze Arbeit geleistet. Ihr Mastschweinchen war bis weit über sein Limit vollgefressen. »Ein wirklicher guter Anfang! Morgen schaffst Du aber mehr!« lautete ihr Fazit.

Nun schleppte er sich nur noch ins Bett und blieb auch liegen ohne sich zu rühren. Als Lena ebenfalls nackt dazu kam, kuschelte sie sich an ihn. Sie war zufrieden und konnte es gar nicht abwarten ihn am Montagmorgen zu wiegen.

Den Rest des Wochenende verbrachten sie genauso wie auch den Freitagabend. Lena musste sogar am Samstagabend nochmal einkaufen gehen, weil Paul mehr schaffte, als sie anfangs geplant hatte, dass begeisterte sie sehr.

Ihr Ergebnis am Sonntag war dann schließlich auch: »Sowas machen wir ab jetzt mindestens einmal im Monat! Ich liebe es zusehen wie mein Mopplchen aufgeht wie ein Hefeklos!«

Auch Paul hatte das Wochenende gefallen, so hatte sie ihn nicht nur auf dem Maststuhl mit Essen vollgestopft, sondern auch beim Sex und der kam ebenfalls nicht zu kurz in den zwei Tagen. Es war aufregend zu merken wie das Liebesspielchen immer mehr zur Kunst wurde, weil sein gewaltiger Bauch eine Hürde darstellten, die beide aber nur noch geiler machte.

Auf der Waage machte sie das Wochenende von seiner Besten Seite bemerkbar. Ganze sechs Kilo neues Fett brachte es auf seinen Körper. Er vermochte sich kaum vorstellen welche Auswirkungen die nächsten Masttage bringen würden.

Die McEffe Association, Pauls Arbeitgeber, wurde aber immer mehr zum Problem. Bis zu einem gewissen Punkt war es egal welches Gewicht er hatte, doch ab dem Zeitpunkt wo er nicht mal mehr richtig auf seinem Schreibtischstuhl sitzen konnte, machte sein Vorgesetzter Andeutungen, ihn, wenn es so weiter ginge, zu entlassen.

Da er aber eigentlich immer sehr glücklich in seinem Beruf gewesen war und auch gekämpft hatte, diesen Job zu bekommen, konnte er sich damit nicht so Recht anfreunden. Die wichtigste Frage war aber zunächst, was würde Lena dazu sagen?

Es war an der Zeit mit ihr über eine gemeinsame Wohnung zu sprechen, er würde schließlich auch irgendwann schlichtweg nicht mehr in der Lage sein, einen eigenen Haushalt zu führen. Also schlug er Lena vor: »Was hälst Du davon, wenn wir zusammen ziehen? Meine Massen verlangen einfach nach einer professionellen Pfege, wie Du sie bieten kannst!«

»Ich freue mich echt, das Du diesen Schritt nun gehst! Gerne kannst Du bei mir einziehen, Platz ist auf jeden Fall genug vorhanden!« freute sich Lena über diesen Vorschlag. Sie wollte sich gar nicht vorstellen, welche Auswirkungen diese Änderung auf sein Gewicht haben würde, aktuell war er bei 243 kg. Tendenz immer noch steigend. 

Den Umzug organisierte Lena zum größten Teil. Sie hatte Paul bei sich auf der Couch Platz nehmen lassen, dort verbrachte er die Zeit mit zocken, ein paar Tüten und natürlich dem Berg an Fressen den Lena für ihn vorbereitet hatte.

Wenn sie zurück käme, würden beide erstmal seinen Einzug feiern, was natürlich bedeutete, Paul würde noch mehr essen. Seine Kleidung trug er nun in der Wohnung gar nicht mehr, da es zum einen Lena Freude bereitete und zum anderen für ihn schlichtweg bequemer war.

Durch den Umzug hatte Lena nun die volle Kontrolle über Paul, nur bei der Arbeit waren sie nicht zusammen, doch sie fragte trotzdem in sehr regelmäßigen Abständen was er gegessen hatte und wie es ihm sonst gerade so ging. Es änderte sich dabei auch nicht immer besonders viel, in der Zeit, aber es beruhigte sie einfach zu wissen, dass es ihrem Feedee gut ging.

Sie konzentrierte sich aber immer noch komplett auf ihren Job als Ärztin, sie konnte bei einer OP einfach nicht nur halb anwesend sein. Durch ihren Beruf hatte sie aber auch einige Vorteile, so kam sie relativ einfach an Weight Gain Pulver*, für Pauls besonderes Getränk, was seine Zunahme auf einem konstant hohen Niveau hielt.

Was für Lena eine gute Sache war, bereitete Paul nun doch einige Probleme, seine Mobilität wurde durch sein Gewicht immer mehr eingeschränkt, er dachte mittlerweile sogar daran seinen Job aufzugeben. Schließlich verdiente Lena sehr gut, sonst hätte sie sich auch die schöne Wohnung allein nicht leisten können.

Lena selbst spielte auch bereits mit dem Gedanken Paul dazu zu bringen sich ganz dem Essen zu widmen. Sie war einfach der Meinung, dass ihm Bewegung generell nicht gut tun würde. So könnte er den ganzen Tag auf der Couch sitzen, futtern und ein paar Tüten rauchen.

Ihren Plan wollte sie zügig in die Realität umsetzen und so sprach sie ihn beim Abendessen auch direkt darauf an: »Wie wäre es, wenn Du den ganzen Tag soviel essen könntest wie Du willst und dazu noch soviel rauchen kannst wie Du möchtest?« Paul freute sich, dass sie den ersten Schritt getan hatte und gab zurück:

»Schön das Du es ansprichst, mein Chef scheint ebenfalls dieser Meinung zu sein. So habe ich auch schon überlegt, mit dem arbeiten aufzuhören.« Es war einer der Momente, wo sie sich beide direkt einig waren, da sie einsahen, dass es für ihre Beziehung das beste war.

Um noch ein wenig Geld zu verdienen, wollte Paul noch etwas Zeit vergehen lassen, Lena war damit nicht wirklich zufrieden, sie wollte, dass er so schnell wie möglich zuhause blieb. Aber er hatte auch viel für diesen Job gekämpft, daher wollte er die Zeit noch ein wenig genießen.

Lena verfolgte aber ihren Plan konsequent weiter, ihr war bewusst, dass sie Paul nur weiter mästen müsse, dann würde sich das Problem von selbst lösen. Daher tischte sie ihm nun noch mehr Essen auf, eigentlich zu viel, es war fast die doppelte Menge. Natürlich ließ sie auch ihre Weiblichkeit weiter spielen, da sie wusste, Paul konnte ihr nicht wiederstehen.

Auch wenn sie es teilweise wirkliche übertrieb und Paul dadurch unfassbar viele Kalorien zu sich nahm, schien er sie nicht zu durchschauen. Er war davon überzeugt, dass Lena einfach ihre Leidenschaft auslebte, was auch nicht falsch war. Jedoch war ihr Ziel vor allem ihn zu fett für seine Arbeit werden zu lassen.

Es gelang ihr auch wirklich gut, auch durch die Shakes, die sie ihm literweise pro Tag einflößte, explodierte sein Gewicht geradezu. Das monatliche wiegen wurde so zum besonderen Höhepunkt, kurz nach ihrem Gespräch über Pauls Arbeitssituation saßen beide im Wohnzimmer, rauchten gerade eine Tüte und Lena verkündete: 

»Es ist wieder Zeit für die Waage! Ich bin so gespannt!« sie holte die Waage aus dem Badezimmer und bat ihn sich daraufzustellen. Als er es geschafft hatte zu stehen, hielt Lena kurz inne und bewunderte seinen Körper.

Sein Bauch war so gigantisch, er hang fast bis zu seinen Knien, auch seine Brüste waren echt fett geworden und lagen auf seinem Wanst auf. Aber auch an seinen Beine hatte sich viel Fett gesammelt, so dass sie sich beim gehen berührten und so regelmäßig seine Hosen kaputt machten. Das war auch einer der Hauptgründe, wieso er definitiv zu fett für seine Arbeit wurde. Sein breiter Hintern passte nicht mal mehr richtig auf seinen Bürostuhl.

Dann las Lena aber endlich das Ergebnis ab: 284 kg. Er konnte es kaum glauben, dass er der Dreihundert Marke bereits so nah kam. Etwas geschockt von seiner schnellen Zunahme, legte er für sich selbst fest, bei erreichen der Marke seinen Job aufzugeben.

Damit hatte er Lena ein Ziel gesetzt, sechzehn Kilo mehr und er würde im Haus bleiben. Bei seinen Essgewohnheiten, war das sicher schnell erreicht. Lena machte aus dem kommenden Wochenende direkt zwei ausgiebige Masttage. In dieser Zeit bewegte sich Paul eigentlich nur zur Toilette, sonst bediente sie ihn mit Vergnügen.

So kam es schließlich, dass Paul ihr Vorhaben bereits in zwei Wochen erreichte. An diesem Tag rief er bei seinem Arbeitgeber an und stellte klar, er würde von nun an nicht mehr dort arbeiten. Als Grund gab er, persönliche Umstände an, wie erwartet, bedauerte man sein Verlust dort nicht, was ihm aber egal war. Er konnte sich nun vollständigen seiner Leidenschaft hingeben.

Die beiden feierten dieses Ereignis noch am gleichen Tag, Lena hatte direkt auf dem Heimweg eingekauft und brachte viele Leckereien mit nach Hause. Dazu hatte sich Paul für diesen Tag besonders viel Marihuana besorgt und so konnte ihre kleine Feier starten.

Lena war mit ihren Gedanken bereits schon weiter, so hatte sie mit steigendem Gewicht doch ein wenig Angst um ihren Paul. Bei seinem Körper wollte sie einfach sicher gehen, dass ihm nichts passiert, davor liebte sie ihn auch einfach zu sehr.

»Ich habe mir da etwas kleines überlegt, nennen wir es einfach medizinisches Experiment.« leitete sie ihren Vorschlag ein. Die Idee sah vor, weiterhin die Zunahme so detailliert wie möglich zu dokumentieren und ihn aber auch in regelmäßigen Abständen zu untersuchen. Das alles könnte sie auch für ihr Berufsleben verwenden, da sie mit dem Gedanken spielte sich auf Menschen mit Übergewicht zu spezialisieren.

Dabei verfolgte sie allerdings einen anderen Ansatz als ihre Kollegen, so wollte sie vor allem dicken Menschen helfen, die keine Probleme mit ihrem Gewicht hatten. Sie sollten einfach die Möglichkeit auf eine medizinische Untersuchung ohne Stigmatisierung bekommen.

Paul war mit ihrem Vorschlag einverstanden, er war auch ein bisschen stolz darauf als Musterbeispiel für glückliche Dicke gesehen zu werden. Zudem hatte seinen Zunahme noch einen weiteren Sinn, die Karriere seiner Freundin aktiv zu unterstützen.

Sonst verbrachte er nun seine freie Zeit vor allem mit essen und jeder Art von Unterhaltung. Er stand nicht mehr früh auf und bewegte sich auch sonst nicht besonders viel. Dieser Kreislauf führte wiederum zu einer noch schnelleren Zunahme.

Wenn Lena dann nach Hause kam, liebte sie es neue Polster an ihm zu entdecken und ihn mit immer größere Mengen zu füttern. Lena konnte es kaum glauben, dass sie doch tatsächlich ihren Traum verwirklicht hatte mit solch einem großartigen Mann zusammen zu sein.

Und Paul? Er dachte manchmal an seine erste Wohnung, wirklich lange hatte er dort nicht gewohnt, doch das Leben welches er jetzt führte, war um einiges besser. Dazu hatte er einfach eine wunderbare Frau kennengelernt und vermochte sich kaum vorzustellen, was die gemeinsame Zukunft mit ihr wohl bringen würde. 

- Fantasieanregendes Ende -

Dies war eine Wunschgeschichte in Zusammenarbeit mit Paul. Um keine Story dieser Art zu verpassen, einfach den kostenlosen Newsletter abonnieren (Kein-Spam-Garantie)!

Die vorherige Wunschgeschichte war »Umerzogen zum Schwein«.

Die nächste Geschichte »Eine (runde) Verführung« erschien am 24. November 2017.

PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.
Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.

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