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Freitag, 25. November 2016

Die (fette) Abfindung

Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (KLICK mich!).

- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -

Ich sah etwas verträumt aus dem Fenster, die Wolken hangen tief, es sah nach Regen aus. »Die hier müssen bis Donnerstag noch fertig werden!« sagte mein Chef und ließ damit meine Gedanken, wie Seifenblasen zerplatzen, als er die Unterlagen auf meinen Schreibtisch warf. »Das dürften dann aber die letzten für diese Woche sein.« hoffte ich. »Für mich sind das sowieso die letzten!« freute sich darauf mein Chef.

Er hatte mal wieder gut reden, immerhin würde er zum Ende der Woche in Rente gehen. Obwohl ich nie wirklich etwas gegen ihn hatte, war ich trotzdem irgendwie froh, dass er ging. Es war einfach Zeit für etwas frischen Wind. Allerdings wollte ich mich auch nicht zu früh freuen, es könnte ja noch schlimmer kommen. Also hieß es zunächst abwarten.

Bevor ich am Montag ins Büro fuhr, machte ich mir einige Gedanken, was passieren könnte. Ich hoffte auf jemand freundlicheren und vielleicht auch mal auf eine Frau, so hatte ich bis dahin nur männliche Vorgesetzte gehabt.

Es war zuerst alles normal, ich ging wie an jedem anderen Tag ins Büro. Gegen Mittag kam dann eine schlanke, hübsche junge Frau zu mir ins Büro. Ich konnte sie jedoch erst nicht einordnen, doch dann sagte sie lächelnd: »Hallo, mein Name ist Maja (Klick mich für ihren Persopedia Eintrag). Ich bin die Neue.« »James, freut mich.« begrüßte ich sie.

Wir unterhielten uns noch ein wenig, sie gefiel mir. Es wirkte, als wenn das arbeiten mit ihr deutlich entspannter werden würde als mit meinem alten Chef. Zudem sah sie auf den ersten Blick echt gut aus. Ihre blauen Augen, das hübsche Gesicht und dazu die langen dunklen Haare. Aber auch ihr Körper war unglaublich, sie war schlank, aber nicht zu sportlich, zumindest so weit ich es erahnen konnte. Es stimmte einfach.

So vergingen die nächsten Wochen, wir lernten uns immer besser kennen. Mein erster Eindruck hatte sich bestätigt, sie war echt toll. Sie ging die Sachen deutlich entspannter an, als mein alter Chef. Der größte Unterschied zu ihm war aber, dass Maja mir nicht ständig zu verstehen gab, das sie meine Chefin ist.

Doch erstmal hatte ich mir einen Urlaub gegönnt, um mich ein wenig zu erholen. Es ging in ein All Inclusive Hotel, dort musste ich mich um nichts kümmern und konnte so richtig abschalten. Zwanzig Tage würde ich am Pool verbringen und da einfach mal nichts tun.

Ich genoss die Tage in vollen zügen. Stand erst spät auf, legte mich direkt an den Hotelpool und bediente mich fast jede Stunde am Buffet. Das Essen war wirklich ausgezeichnet, ich stopfte mich so jeden Tag voll.

Das Essen war aber auch einfach viel zu lecker, ich musste irgendwann nicht mal mehr zum Buffet laufen, sondern ließ mich bedienen. Also bewegte ich mich gar nicht mehr, sondern lag nur noch am Pool rum.

Am Anfang des Urlaubs, hatte ich noch eine sehr schlanke Figur gehabt, doch mit jedem Tag verlor ich meinen alten Körper mehr und mehr. Erst kamen nur ein paar Kilos am Bauch, später folgte die Brust und schließlich mein Po.

Die Mitarbeiterin, die mich Tag für Tag bediente, sah mir das ebenfalls an. Doch sie schien damit absolut kein Problem zu haben, so fragte sie mindestens einmal pro Stunde, ob ich Hunger hätte oder sonst Lust auf etwas zu Essen. Oft sagte ich einfach nur: »Überrasche mich!«

Dann kam sie mit den leckersten Sachen, natürlich gleich in großen Mengen, die ich dann trotzdem komplett vernichtete. Danach döste ich einige Zeit und nach einer Weile kam sie wieder und fragte: »Darf ich Dir noch was bringen?«

Zum Ende des Urlaubs, bekam ich meine Badehose kaum noch über meine Beine und mein Bauch begann leicht zu hängen. Meine Essensbringerin brachte mir dann zum Abschluss nochmal eine fette Sahnetorte, die ich direkt komplett verdrückte. Teilweise auch aus Trauer, da ich ein bisschen Angst hatte wie alle reagieren würden, wenn ich zurück kam. Vorallem war ich mir unsicher, wie Maja auf meine neue Figur reagieren würde.

Als ich im Flieger saß, wurde mir mein Übergewicht nochmal deutlich bewusst, ich hatte echt Platzmangel in diesen engen Sitzen. Zudem plagte mich dauernd ein quälender Hunger. Das Essen an Board war auch alles andere als reichhaltig, eine trockene Brezel und dazu zwei dieser winzigen Becher mit Cola. Als ich endlich in Köln ankam, ging ich direkt zum nächsten Goldenen M und stillte den Heißhunger.

Total vollgefressen kam ich Zuhause an und legte mich direkt ins Bett, dort schlief ich bis zum nächsten Morgen, so fertig war ich von der Reise und dem Essen. Ich hatte noch einen Tag Zuhause, leider war es ein Sonntag, so konnte ich mir keine neue Kleidung kaufen. Also suchte ich nach den größten Sachen in meinem Schrank. Zum Glück passten die noch ganz gut, soviel hatte ich somit nicht zugenommen.

Bevor ich aus dem Haus ging, warf ich einen Blick in den Spiegel, mein Bauch war schon deutlich zu sehen, sonst wirkte ich etwas fülliger. Aber wirklich schlimm fand ich es nicht, im Gegenteil ich hatte ein wenig gefallen an meinem neuen Körper gefunden. Es war weicher und ich sah irgendwie gesünder aus, als zuvor.

Mit diesem Gefühl fuhr ich also ins Büro. Zunächst begegnete sie mir gar nicht und ich konnte ungestört ins Büro. Nach etwa einer Stunde, kam sie dann zu mir und bat mich um einige Unterlagen, ich sagte: »Dafür müsste ich kurz runter ins Archiv, bin gleich zurück.« sie antwortete aber darauf: »Ich könnte auch mitkommen, bisher war ich da unten noch nicht.« »Gerne, wenn Du nicht mit wichtigeren Sachen beschäftigt bist?!« sagte ich erfreut. »Das kann warten.« sagte sie lächelnd.

Auf dem Weg nach unten unterhielten wir uns ein wenig über meinen Urlaub und andere Dinge. Bis wir schließlich unten ankamen und ich begann nach den Unterlagen zu suchen. Das war jedoch unerwartet anstrengend und ich kam leider auch ein wenig ins schwitzen. Maja schien das nicht wirklich zu stören, sie blieb gelassen, vielleicht war das aber auch nur ihre professionelle Art.

Als es dann wieder nach oben ging, wurde es noch anstrengender, doch da sagte sie auf einmal: »Weißt Du eigentlich mit wem Du heute zum Mittag isst?« »Ne, ich geh' meist spontan oder bestelle was mit den Kollegen zusammen... Hast Du jemand?« fragte ich, etwas scheinheilig. »Noch nicht, hättest Du vielleicht Lust?« fragte sie vorsichtig. Innerlich überaus glücklich, probierte ich locker zu bleiben und sagte: »Klar, wie wärs mit halb zwölf?« Sie schien auch ein wenig erleichtert zu sein und antwortete: »Gerne, hättest Du dann auch einen Vorschlag, wo wir hingehen könnten? Ich kenne mich hier ja noch nicht so aus.«

So kamen wir oben an, ich gab ihr die Unterlagen und wir verabschiedeten uns. Ich ging in mein Büro zurück und begann direkt, mir Gedanken zu machen, wo wir hingehen könnten. Eigentlich wollte ich mich ja auf meine Arbeit konzentrieren, doch ich ließ mich immer wieder von dem Essen mit ihr ablenken.

Die Zeit raste immer weiter, bis es schließlich kurz vor halb war. Ich nahm mir meinen Mantel, er sollte meinen Wanst wenigstens ein bisschen verstecken. Da fiel mir auf, das wir vergessen hatten uns auf einen Treffpunkt zu einigen. Also ging ich zunächst auf den Flur und hielt nach ihr Ausschau.

Wir trafen uns schließlich vor ihrer Tür, aus der sie gerade raustrat. »Tut mir leid, musste noch was fertig machen, Christoph hat ein bisschen Stress gemacht. Aber, er müsste jetzt damit zufrieden sein.« sagte sie etwas gestresst. »Kein Problem, manchmal gehts eben nicht anders.« probierte ich sie zu beruhigen. Mit diesen Worten ging es in Richtung Ausgang.

Christoph war der Oberste Chef, der unsere Firma gegründet hatte und auch leitete. Er war eigentlich ein netter Kerl, aber er verfiel leicht in Stress und regte sich schnell auf. Was, zugegeben, nicht unbedingt gute Eigenschaften für eine Führungsperson waren. Mein alter Chef konnte damit auch nicht wirklich umgehen, Maja schien ihn zumindest ein wenig besser im Griff zu haben.

Ich hatte mir überlegt ihr den Italiener, zwei Straßen weiter, vorzuschlagen. Er hatte einen kleinen Innenhof und Pizza, Pasta, ein All You Can Eat Angebot, sowie ein großes Salatangebot. Bei letzterem hatte ich vorallem an Maja gedacht, sie machten irgendwie den Eindruck einer Vegetarien. Zudem hatte ich mir fest vorgenommen, nicht das All You Can Eat Angebot zu nehmen, vielleicht würde es ein falsches Bild von mir zeichnen.

Sie stimmte meinem Vorschlag zu und sagte: »Ich bin echt froh, dass Du mir das zeigst, wer weiß ob ich den alleine gefunden hätte!« Vor dem Laden war direkt das All You Can Eat Angebot angepriesen: »Pizza satt für kleines Geld!« Wir blieben davor stehen und ich schlug direkt vor: »Wollen wir uns in den Innenhof setzen? Da ists ein bisschen ruhiger, als hier an der Straße.« Maja ging nicht wirklich drauf ein, sondern zeigte auf das All You Can Eat Angebot und sagte: »Guck mal hier, wollen wir das direkt nehmen? Das ist bestimmt billiger, als wenn wir alles einzeln bestellen.«

Das überraschte mich, da ich mich aber eigentlich an meinen Vorsatz halten wollten, dankte ich ab: »Ne, ich hab eigentlich keinen großen Hunger.« Bevor sie darauf antworten konnte, ging ich nach hinten in den Innenhof. Als wir uns gesetzt hatten, fing sie jedoch von neuem an: »Wollen wir das Pizza Angebot nehmen?« »Ich weiß nicht, rechnet sich das überhaupt?« antwortete ich, obwohl mir klar war, das es schon ab der zweiten preiswerter wurde.

Als unser Kellner die Karten brachte, rechnete Maja sofort nach und verkündete stolz: »Wenn wir zwei Pizzen nehmen ist es schon billiger. Das rechnet sich also sofort.« »Gut, dann nehmen wir das Angebot einfach zusammen. Dann ist es für uns beide günstiger.« schlug ich vor, auch wenn ich damit meinen Vorsatz brach, war es vielleicht eine gute Lösung für uns beide. Der Maja auch direkt zustimmte.

Ich bestellte eine Salami, sie eine Mozzarella Pizza. Wir unterhielten uns dann erst über die Arbeit, wie sie sich eingelebt hatte und schließlich über unsere Herkunft. Dabei stellten wir fest das wir beide aus Mecklenburg-Vorpommern kamen und vielleicht auch mal wieder dahin zurück wollten. Danach war meine Pizza auch schon leer.

»Wollen wir jeder noch eine zweite bestellen?« fragte Maja. »Ja, eine können wir noch nehmen.« antwortete ich. Es war wohl in Ordnung, wenn ich genauso viel wie sie aß, also konnte ich auch noch eine bestellen. Mein Hungergefühl sagte mir jedoch, dass ich noch mindestens zwei essen musste, um zumindest bis Arbeitsschluss satt zu sein.

Trotzdem wunderte ich mich ein wenig über Maja, immerhin hatte sie noch drei Stücken auf dem Teller liegen und bestellte gerade die nächste. Sie sagte dazu aber: »In mich passt mehr rein, als Du denkst! Ich würde auch noch 'n dritte schaffen.« Davon war ich ziemlich beeindruckt, zumal sie, wenn sie wirklich immer soviel aß, eine echt gute Figur hatte.

Doch es kam ganz anders. Nachdem sie noch ein Stück und ein bisschen vom zweiten gegessen hatte, sagte sie auf einmal: »Oh, ich glaub ich schaffe doch nicht soviel... Aber das ist gar nicht schlimm, Du musst die sowieso mal probieren, die ist so lecker!« Bevor ich etwas sagen konnte, hatte sie das letzte Stück aufgepickt und wollte es mir direkt in den Mund stecken.

Ich wusste zunächst nicht, wie ich darauf reagieren sollte, dann machte ich einfach den Mund auf. Maja freute sich darüber und ließ das Stück in meinen Mund wandern. »Ist echt gut! Was hast Du als zweite Pizza bestellt?« fragte ich direkt. »Hawaii, die ist bestimmt genauso gut!« antwortete sie.

Als der Kellner dann mit den nächsten Pizzen kam, wollte ich eigentlich Maja überreden, ob sie die nicht gleich zurück gehen lässt. Dann sah ich aber, wie sehr sie sich darüber freute und ließ es bleiben.

Daraufhin piekte sie jedoch nur ein wenig in ihrer Pizza herum, aß aber nicht mal ein ganzes Stück. Ich verdrückte in der Zeit meine komplette Pizza. Bevor ich damit fast fertig war, bot sie mir dann wieder ein paar Stücken an, die sie auch wieder an mich verfütterte. Dann schob sie mir schließlich den ganzen Teller rüber und sagte lächelnd: »Das musst Du jetzt aber noch essen, wir wollen doch nicht das es morgen regnet!«

Sie schien also wirklich zu wollen, das ich noch mehr aß, also nahm ich mich auch noch ihrem Teller an. Ihre Portion schaffte ich natürlich ohne große Mühe, sie merkte das wohl ebenfalls und bat den Kellner uns noch eine Pizza zu bringen. Mittlerweile probierte ich nicht mal mehr, sie davon abzuhalten. Ich war gespannt wo das wohl enden würde.

Es kam schließlich zum Ende, nachdem ich ganze sechs Pizzen gegessen hatte. Nun half auch der Mantel nicht mehr, mein Bauch ließ sich nicht mehr wirklich verstecken, so fett war er geworden.

Auf dem Rückweg fragte mich Maja: »Hast Du vielleicht Lust das morgen zu wiederholen?« ich war überrascht, sagte aber sofort: »Gerne, wieder Pizza?« »Warum nicht, mal sehen wieviele es morgen werden!« freute sich Maja. Über diese Äußerung dachte ich noch lange nach.

Vorallem als ich wieder im Büro saß und mich schon wieder nicht wirklich auf meine Arbeit konzentrieren konnte. Was meinte sie damit, sollte ich mich ab jetzt jeden Tag bei der Pizzeria überfressen? Ich wusste erstmal nur, dass sie definitiv kein Problem mit meinem Bäuchlein hatte, nur bis wo konnte ich das Spiel treiben?

Ab da entwickelte sich die Tradition, dass wir jeden Tag zusammen zu Mittag aßen. Dabei wechselten die Restaurants, sie hatten aber alle eine Gemeinsamkeit, das All You Can Eat Angebot. Jedes Mal reizte Maja es bis zum Ende aus, ich hatte aber auch meinen Spaß daran gefunden, so war ich wenigstens richtig satt.

Natürlich war mir bewusst das diese Fresserei spuren hinterlassen würde, so war es nicht nur das Mittagessen, Maja brachte mir auch mal Vormittags einen Snack mit ins Büro. Manchmal lud sie mich auch zu einer Besprechung ein, die dann in einer ausgiebigen Mahlzeit endete.

So zum Beispiel an einem, eigentlich gewöhnlichen Donnerstag, Maja hatte mich zu einer Besprechung vor dem Mittagessen zu ihr ins Büro eingeladen. Nachdem die Tür geschlossen war, überraschte sie mich mit einem Kuchen. »Ich arbeite jetzt schon seit vier Monaten hier, da dachte ich, wir müssen das mit einem Kuchen feiern!« sagte sie begeistert.

Nur kamen zu dieser »Feier« keiner von unseren anderen Kollegen und Maja aß auch nur ein kleines Stück, der Rest war dann für mich. Der Kuchen war echt lecker und ich schaffte fast den ganzen Kuchen. Viel machen musste ich dafür auch nicht, Maja bestand darauf mich zu füttern. Sie trug einen verdammt engen, kurzen roten Einteiler, der ihre Figur besonders gut betonte. Bei diesem Aussehen konnte ich ihr einfach keinen Wunsch abschlagen.

Als ich endlich den Kuchen verdrückt hatte, war ich bereits gut satt. Jedoch sagte Maja:  »Da mein Dickerchen, bestimmt immer noch Hunger hat, können wir ja gleich noch zusammen zum Mittag essen!?« ich wusste zunächst nicht, was ich jetzt antworten sollte, ließ dann aber verlauten: »So ein kleiner Snack am Vormittag verdirbt mir doch nicht den Appetit!«

Ich stand auf und wollte zur Tür gehen gehen, da stellte sich Maja mir in den Weg. Sie kam nah an mich heran und legte meinen, bereits gut gefüllten, Bauch frei, streichelte ihn und flüsterte mir leise ins Ohr: »Vielleicht solltest Du deinen Mantel mitnehmen, dann sehen nicht gleich alle Deinen Prachtbauch!«

Über Majas Äußerungen machte ich mir den restlichen Tag Gedanken. Scheinbar konnte ich für sie nie genug essen und somit störte sie eine Zunahme auch nicht, vielleicht erwartete sie die ja sogar. Ich musste mit ihr darüber reden, da ich auch immer mehr Gefallen an meinem neuen Körper gefunden hatte.

An einem der nächsten Tage saßen wir in einem Chinahaus, hier wollte ich mit ihr darüber reden. Ich wusste nur nicht wirklich, wie ich sie darauf ansprechen sollte, so machte ich sie zunächst auf mein aktuellen Gewicht aufmerksam: »Ich hab mich heute morgen mal gewogen und da stand...« da fiel sie mir ins Wort und sagte: »Sags mir nicht... Ich finde es viel besser, wenn ich es noch nicht weiß.«

Auf die Frage: »Wieso nicht?« sagte sie dann schließlich: »Ich mag es einfach mehr, die Kilos die ich so liebe, an Dir zu entdecken. Irgendeine Zahl sagt doch überhaupt nichts aus!« Davon war ich beeindruckt, ihr war mein genaues Gewicht also nicht so wichtig, doch es ging noch weiter: »Ja, es stimmt ich sehe das mit Deinem Gewicht ganz anders, als die meisten, aber am wichtigsten ist mir nur das es steigt! Ich hoffe das ist O.K. für Dich?«

Ich war froh über diese Antwort und versicherte ihr gleich: »Ich finde es selber spannend zu sehen, wie sich mein Körper verändert, vorallem mein Bauch wächst unaufhörlich!« In diesem Moment begann Maja mich wieder zu füttern.

An diesem Tag hatte Maja mich so vollgestopft, dass mein Bauch einen enormen Umfang erreicht hatte. Als wir das Restaurant verließen, guckten mich alle anderen Gäste etwas verwirrt an, wie ich so meinen Fettwanst an ihnen vorbeischob.

Somit stimmte es wirklich, mein Bauch wuchs unaufhörlich, ich hatte tatsächlich schon das Gefühl, dass ich täglich ein kleines bisschen dicker wurde. Jedoch kamen mit den Kilos auch die Probleme, meine Kleidung war eigentlich dauernd zu eng und mein gewaltiger Bauch störte bei immer mehr Aufgaben im Alltag.

Nach zwei Monaten kamen Maja und ich dann auf die Idee auch mal außerhalb der Arbeitszeiten etwas zu unternehmen. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits so verfettet, dass ich mein Bauch auch schon im sitzen störte. Ich musste meine Beine auseinander drücken, da er so schwer zwischen ihnen hang, dass ich sie nicht mehr zusamm bekam. Jedoch wurden auch meine Beine immer fetter, somit konnte ich kaum noch richtig sitzen, ohne das mir etwas im Weg war oder viel zu schwer auflag.

Als ich dann an einem Freitag, ziemlich außer Atem vor ihrer Tür stand, sagte Maja zur Begrüßung: »Für mein Moppelchen ist die Couch reserviert, da kannst Du dich von diesen anstrengenden Strapazen erholen!« Ich legte mich schließlich auch direkt aufs Sofa und ruhte mich erstmal etwas aus.

Maja begann in der Zeit, mir Essen zu kochen. »Damit Du wieder zu Kräften kommst, gibt es heute Lasagne!« sagte sie. Sobald diese im Ofen war, kam sie zu mir und entledigte mich meiner Kleidung. Erst die Hose, welche eine echte Herausforderung darstellte, weil meine Beine dafür eigentlich viel zu fett waren und schließlich mein Oberteil.

Da lag ich also, in Unterhose auf ihrer Couch. Maja genoss es, mit meinem Fett zu spielen und mich dann mit der Lasange zu füttern. Dabei merkte ich wie ihre Lust mit jedem Bissen weiter gesteigert wurde. Aber auch bei mir regte sich einiges, denn Maja zog sich nach jeder von mir geschafften Portion ein Kleidungsstück mehr aus. Bis sie nur noch in Unterwäsche auf mir lag, da stellte sie das Essen weg und begann immer heftiger mit meinem Fett zu spielen. Ich öffnete ihren BH und so berüherten ihre schönen Brüste meinen dicken Körper, ein fantastisches Gefühl. Meine Hände umfassten dabei ihren rundgeformten Po, da glitt sie in mich ein und begann sich an meinen Rettungsringen festzuhalten, alles an mir kam in Wallung, es war unglaublich.

Irgendwann wurde ich jedoch immer langsamer, da die Massen zu viel für meinen Magen waren und ich so nicht so viel Ausdauer hatte. Doch das störte Maja nicht wirklich, sie holte ihr Massageöl und begann mich zu massieren. Sie flößte mir währendessen auch noch einen Liter Milch ein und danach ging absolut nichts mehr. Um mir die Zeit der Verdauung so angenehm wie möglich zu machen, wollten wir ein paar Filme schauen, bei denen ich jedoch einschlief.

Geweckt wurde ich vom Duft des frischen Kaffees und Eiern mit Speck, es ist wohl die beste Art des Aufwachens. Bewegen wollte ich mich aber immer noch nicht wirklich. Als Maja dann bemerkte, dass ich wach war, kam sie zu mir, streichelte sanft meinen Bauch und sagte: »Guten Morgen mein kleines Speckbärchen, schon Frühstückshunger?«

Solche Tage wiederholten wir oft, obwohl ich immer schwerer wurde und mich somit auch immer weniger bewegen konnte. Genossen wir diese Wochenenden an denen ich bis weit übers Limit von ihr vollgestopft wurde und mich eigentlich nicht vom Sofa wegbewegte.

Obwohl wir gerne zusammen arbeiteten, hatte Maja andere Pläne. In ihrem Kopf war immer noch Mecklenburg-Vorpommern präsent und so fragte sie mich, als wir mal wieder bei mir waren: »Wurdest Du eigentlich schon mal gefeuert?« »Nein, zum Glück noch nicht... Bisher ist immer alles gut gegangen.« antwortete ich, mit einem etwas irritierten Gesicht.

Sie ging zunächst nicht drauf ein und es war kurze Stille zwischen uns. Dann rückte sie an mich heran, so dass sie meinen Fettbauch leicht berührte und sagte: »Gut, irgendwann ist immer das Erste Mal und so schlimm ist es ja auch nicht.«

Ich verstand es immer noch nicht: »Warum willst Du mich denn auf einmal feuern?« »Es ist doch nur zu Deinem Besten! Ich möchte nicht, dass Du dich so anstrengend musst, da dachte ich, vielleicht wäre es besser wenn Du deinen Job aufgeben würdest... Was sagst Du dazu?« probierte sie mich direkt zu überzeugen.

Zugegeben hatte ich auch schon darüber nachgedacht, da mir das ganze immer mehr zu schaffen machte. Nicht die Arbeit an sich, sondern das hinkommen, vorallem aber das laufen und treppensteigen und schlussendlich auch das nach Hause kommen.

Ich stimmte dann endgültig zu, als mir Maja ihren Plan genauer erklärte. Sie hatte die Absicht nicht nur mich zu entlassen, sondern auch sich selbst feuern zu lassen. Sie würde zunächst mir eine äußerst großzügige Abfindung zahlen. Dann wollte sie sich feuern lassen, um die Abfindung, die sie am Anfang ausgehandelt hatte zu bekommen. Maja hatte auch schon Ideen, was wir mit dem Geld machen, das blieb allerdings vorerst eine Überraschung.

Obwohl mir Maja immer mehr half, so lief sie beispielsweise für mich runter ins Archiv, um Unterlagen zu holen oder fuhr mich zu Terminen, wenn es ihren Zeitplan nicht sprengte. Das war auch eine große Entlastung, jedoch kamen dazu auch noch die Kollegen. Sie redeten dauernd über meine Figur, was mich aber nicht wirklich störte, allerdings lästerten sie auch immer öfter über Maja und mich. Das störte uns beide unheimlich, da alle uns als das (Chefin hat eine Beziehung mit ihrem Angestellten-)Klischee sahen, was wir nur bedingt waren.

Immer wenn wieder eine Anspielung darüber gefallen war, gingen Maja und ich nach der Arbeit zum Goldenen M. Mit der Zeit wurde das zu einer richtigen Mast. Oft ließ ich mich überraschen und sie holte das Essen für mich. Natürlich wurde es immer mehr, so dass wir manchmal echt eine Menge Geld in dem Laden ließen.

Alles in allem, wollten wir aber beide weg. Am kommenden Freitag war es dann soweit, Maja würde mich aus der Firma werfen, wir wollten aber keine große Sache daraus machen. Also bat mich Maja in ihr Büro. Um alles realistisch wirken zu lassen, regte ich mich noch bei ein paar Kollegen auf, die aber kein wirkliches Verständnis aufbringen wollten. Maja hatte als Grund für meine Entlassung, ironischerweise mein Gewicht angegeben.

Wirklich falsch war es aber auch nicht. So konnte ich mit meinem Mastbauch, nicht mal mehr selber Auto fahren, da mir mein Fett einfach im weg war. Zudem gab es in unserem Firmengebäude auch keinen Fahrstuhl und für die Treppen brauchte ich eine Ewigkeit. An meinem Schreibtisch konnte ich auch nicht mehr richtig sitzen, da ich nicht wirklich an die Tastatur herankam und der Stuhl bedenklich ächtzte.

Meine fette Abfindung feierten wir noch am selben Abend mit Massen von Essen bei Maja Zuhause. Ich lag nackt auf ihrer Couch und wurde von ihr mit riesigen Mengen Dounats und anderen süßen Leckerein gefüttert. Ich war danach so vollgefressen, dass auch Majas Massage nicht mehr wirklich den Schmerz linderte. Mein Mastbauch war einfach viel zu voll, ich konnte nicht mal mehr aufstehen und schlief so auf der Couch ein.

Maja war darüber ein wenig traurig, da wir so leider unseren »Nachtisch« nicht mehr schafften. »Ich kann einfach nicht warten, Du bist so gigantisch fett!« rief Maja erregt und machte es sich vor mir selbst. Für unseren gemeinsamen »Nachtisch« war ich leider immer öfter zu voll. Doch Maja fand ja immer Alternativen.

Am nächsten Morgen, stellte mir Maja dann ihren Plan vor: Sie wollten mit dem Geld ein Haus auf dem Grundstück ihrer Eltern in Mecklenburg-Vorpommern umbauen. Dabei würde noch soviel für uns übrig bleiben, dass wir beide erstmal nicht arbeiten müssten. Ich war von der Idee sehr begeistert, da ich Köln als Wohnort nicht mehr so sehr mochte, wie es früher mal gewesen war.

Nun war Maja an der Reihe, um den Plan zu verwirklichen musste sie gefeuert werden. Das glückte ebenfalls, sie hatte sich vorgenommen ihrem Chef deutlich die Meinung zu sagen und das ganze etwas außer Kontrolle geraten zu lassen. Die anderen Kollegen sagten ihr hinterher, natürlich im Geheimen, sie würden das auch gerne mal machen, brauchten jedoch den Job dafür zu dringend.

Die Zeit, bis das Haus in Mecklenburg-Vorpommern fertig umgebaut war, verbrachten wir noch in Köln. Maja hatte ihre Wohnung aufgelöst und war für die restliche Zeit zu mir gezogen. Wir verbrachten noch echt tolle Tage in Köln. Gingen nochmal in jene All You Can Eat Restaurants, die wir damals in unseren Mittagspausen kennengelernt hatten.

Für den letzten Abend, vor dem großen Umzug, war ein Tisch in der Pizzeria reserviert, in der wir zum ersten Mal zusammen gegessen hatten. Es war ziemlich anstrengend in den Innenhof zu gelangen, zwar wusste ich nicht wieviel Kilos es waren, doch es musste bereits weit im dreistelligen Bereich liegen. Aber Maja hatte wie immer an alles gedacht und einen Rollstuhl für mich besorgt. Sie konnte es einfach nicht länger mitansehen, wie ich mich abmühte.

Trotzdem war ich dann, als ich endlich an unserem Tisch angekommen war, etwas außer Puste, Maja war aber sofort da und wischte mir ein paar Schweißperlen von der Stirn. Dann sagte sie lächelnd: »Hättest Du gedacht, dass Du und ich hier mal so sitzen werden?« und gab mir einen Kuss auf meine fette Wange.

Es war tatsächlich unglaublich, noch vor zwei Jahren war ich schlank, fast zu dünn gewesen und nun saß ich hier mit Maja und stopfte eine Pizza nach der anderen in meinen monströsen Bauch. Teilweise musste mich Maja sogar füttern, weil ich so weit vom Tisch wegsaß, dass ich kaum an den Teller rankam, einfach weil mein Bauch so groß war. Jedoch machte ihr das füttern natürlich nichts aus, immerhin machte sie es ja häufiger.

Der Umzug war dann nochmal echt stressig, vor allem die Autofahrt war alles andere als bequem. Maja probierte allerdings uns das ganze, mit vielen Stops beim Goldenen M, zu versüßen. Unsere Möbel waren in einem LKW, welcher uns hinterher fuhr.

Bevor wir dann aufs Grundstück fuhren, war ich ein wenig aufgeregt, immerhin war mir das ganze noch sehr fremd, so war ich zum ersten Mal hier. Maja hatte zuvor immer gesagt: »Es reicht doch wenn Du einmal von Köln aus dahin fährst. Es ist doch mega anstrengend für mein Dickerchen und das möchte ich einfach nicht. Lass Dich einfach von mir überraschen!«

Das Grundstück beeindruckte mich, es war deutlich größer als ich es mir vorgestellt hatte. Zunächst sah ich nur ein Haus, vor dem scheinbar ihre Eltern standen, der Lastwagen mit unseren Sachen blieb auch nicht stehen, sondern fuhr den Weg weiter. Als Maja sah wie ich ihm hinterher guckte, sagte sie: »In diesem Haus wohnen meine Eltern, unser Haus ist noch ein gutes Stück weg.« Zugegeben war ich darüber etwas erleichtert, dass wir nicht direkt neben ihren Eltern wohnen würden.

Ich durfte im Auto sitzen bleiben, Maja stieg aus und begrüßte ihre Eltern und stellte mich ihnen vor. Keiner der beiden war besonders schlank, ihre Mutter schätzte ich auf 90 kg was im Gegensatz zu ihrem Vater allerdings sehr schlank war. Ihr Vater wog bestimmt an die 250 kg. Die Begrüßung war direkt sehr herzlich, zudem luden sie uns gleich zum Abendessen ein.

Dann fuhren wir weiter, bis Maja das Auto neben dem LKW auf einem kleinen Vorhof parkte. Dann half sie mir vom Auto in den Rollstuhl und wir standen vor einem relativ großen, zweigeschössigen gelben Haus. Es hatte keine normale Tür, sondern ein großes Tor, wie eine Scheune. In diesem Tor war dann eine kleine Tür. Maja ging durch sie hindurch und öffnete für mich das Tor.

Sie erklärte mir, das wir nun in einem Masthaus wohnen würden und damit hatte sie wahrlich nicht übertrieben. Wir standen in der Eingangshalle, durch das Tor passte ein Pick Up Truck, dem Tor gegenüber lag eine Art Laderampe.

»Die Rampe können wir benutzen um unser Bett aufs Auto zu laden.« sagte Maja. Um das ganze besser zu verstehen zeigte sie mir unser zukünftiges Schlafzimmer, dort standen ein Bett und zwei Nachtische drin. Das Bett besaß Rädern, so konnten wir es durchs Haus schieben oder eben auf den Truck.

Das Bett hatte aber noch bessere Fähigkeiten, es konnte mein aktuelles Gewicht ermittelt, mein Fettgehalt bestimmt und viele andere nützliche Infos ausgegeben werden. Das alles war irgendwo natürlich nur Spielerei, trotzdem wunderte ich mich ein wenig darüber, dass Maja jetzt doch mein Gewicht wissen wollte. Sie antwortete darauf scherzhaft: »Na, wir wollen doch wissen ob Du schon dicker, als mein Paps bist!«

Im Haus gab es aber noch mehr Annehmlichkeiten, da war zum Beispiel das Bad, es hatte endlich eine richtig große Badewanne, sowohl meine, als auch Majas alte Badewanne war viel zu klein gewesen. Unsere neue dagegen bot genug Platz für uns beide. Auch unsere neue Küche wusste zu beeindrucken, vor allem mit Stauraum. Das war aber auch nötig, bei den Mengen die ich täglich zu mir nahm.

»Ich bin begeistert, es ist ein wahres Schloss, was sich genau unseren Bedürfnissen anpasst. Du hast das echt super hinbekommen!« lobte ich Maja, als wir mit der kleinen Tour durchs Haus fertig waren. Sie wollte als erstes unser neues Bett einweihen und half mir auch direkt, mich aufs Bett zu bewegen. Dann ließen wir uns mein Gewicht anzeigen: 380 kg

Maja war begeistert und sagte stolz: »Das ist deutlich mehr als Paps! Ich liebe dich einfach, mein Moppelchen.« Sie küsste mich und begann plötzlich mich auszuziehen. Als sie eine von meinen echt fetten Rettungsringen in der Hand hatte, merkte ich wie das ihre Lust bis aufs äußerste steigerte.

Sie ließ sich trotzdem ein bisschen Zeit beim ausziehen. Sie wollte mich warten lassen, aber ich genoss es auch, wie sie Stück für Stück immer weniger Kleidung an hatte. Bis sie schließlich nur noch von ihrem Höschen bekleidet wurde. Dann legte sich auf mich, wie in ein Kissen, es war ein wahnsinnig gutes Gefühl. Doch ich war so monströs geworden, das mein Fett über allem lag. Maja schob es allerdings gekonnt zur Seite und ich drang endlich in sie ein, da kam es wie aus dem nichts, ein unglaublicher Stoß von unendlichen Glücksgefühlen, es war gigantisch.

Wir lebten uns sehr schnell in unserem neuen Haus ein. Ich verbrachte die meiste Zeit des Tages eigentlich nur im Bett, viel mehr war inzwischen ja auch nicht mehr möglich. Maja freute sich darüber, sie liebte es mich zu bedienen und jede Stunde eine fettige Mahlzeit aufzutischen.

Sonst ging sie auch noch anderen Tätigkeiten nach, so gab es auch einen Fitnessraum. Das war in einem Masthaus irgendwie merkwürdig, jedoch hatte sie mir auch den Grund dafür gennant: »Ich muss in Form bleiben, sonst kann ich doch gar nicht richtig für Dich sorgen und schließlich bist Du das Dickerchen und nicht ich!«

Es war ein wundervolles Leben mit Maja in unserem Haus und wir waren glücklich, weil jeder von uns einfach seinen Traum lebte. Denn wir hatten die Formel entschlüsselt und die Lösung hieß lediglich, vertraute Zweisamkeit. Als Maja einen kleinen Snack ankündigte und mit fünf Burgern zurück kam, wusste ich, wir haben sie.


- Fantasieanregendes Ende -

Die vorherige Geschichte war »Wettkampf(über)gewicht«.

Die nächste Geschichte »How I Met My Feeder« erschien am 20. Januar 2017.

PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.
        Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.

Kommentare:

  1. Echt eine schöne geschichte. Sehr realistisch geschrieben und gut zum reinversetzen wie James immer fetter wird.

    Schade das es so lange dauert bis zur neuen Geschichte und nicht noch eine Weihnachtsgeschichte oder etwas in der art dazwischen kommt.

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  2. Nice story

    Schön wäre es, wenn die nächste etwas früher erscheinen würde!

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