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Freitag, 22. April 2016

(Zu) süßes Erstsemester

Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (KLICK mich!).

- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -

»Stellen sie das Bett bitte hier ab« sagte ich zu den Möbelpackern, einer ließ freudig verlauten: »Dann sind wir jetzt fertig mit der Wohnung, ab in den Feierabend!«. Damit war es geschafft, ich war nach Köln gezogen. Nach 2 Jahren im Ausland wollte ich hier Intermedia studieren und danach vielleicht noch den Master ranhängen. Doch erstmal musste ich mich hier überall zurechtfinden, immerhin hatte ich zuvor, nach dem Abitur, in Mexiko gelebt.

Nun also in Köln, ich erkundete zunächst ein wenig auf eigene Faust die Stadt. Der Dom, der Römertrum, der Volksgarten, so Standartsachen eben. Dazu wollte ich noch einmal den Weg zur Uni ablaufen. Ich wohnte zwar im selben Viertel, trotzdem trennte mich etwas Weg von ihr. Kurz bevor ich das Universitätsgelände betrat, fiel mir ein kleines Café im grünen auf. Es war ganz gemütlich eingerichtet und vermutlich ein Familienbetrieb. Von dem herumgelaufe hatte ich Hunger bekommen, kein Wunder schließlich war ich eigentlich anderes gewöhnt, in Mexiko hatte es immer viel zu Essen gegeben. Das war wohl auch der Grund warum ich in der Zeit etwas dicker geworden war. Während meiner Abiturzeit, war ich noch normal gewesen, nun wölbte sich mein Bauch doch bereits sichtbar unter meinem T-Shirt. Mich störte das eigentlich kaum, ich wusste nur nicht wie Frauen auf dieses Wohlfühlbäuchlein reagieren würden. Daher hatte ich mir eigentlich vorgenommen nicht mehr so viel zu Essen.

Trotzdem betrat ich das besagte Café. Nur wenige Tische passten in den Raum, die zwei bodentiefen Fenster fluteten den kleinen Raum mit Licht. Dazu kam im hinteren Teil ein Verkaufstresen, da waren die herrlichsten Torten, süßes Gebäck und große Cookies ausgestellt. Hinter dem Tresen stand eine junge Frau die etwa genauso alt war wie ich, sie lächelte mich freundlich an. Dann musterte sie mich und ich musterte sie. Ihr Körper war einfach unglaublich, sie hatte naturblondes langes Haar, wunderschöne größere Brüste und im Gesicht eine Stupsnase und süße meerblaue Augen.

Sie begrüßte mich mit: »Herzlich Willkommen, hier gibt es die besten Torten, von ganz Köln.« Mir rutschte darauf ein: »Das muss ich gleich erstmal testen!« herraus. Beim Tresen suchte ich mir dann ein leckeres Stück von der Nougattorte aus und suchte mir einen Tisch. Da ich der einzige Gast war, nahm ich gleich an einem Tisch unweit vom Tresen platz. Die junge Frau brachte mir dann aber gleich zwei Stücken, »Das erste geht aufs Haus.« meinte sie zu mir. Hier komm' ich nochmal hin, dachte ich. Leckere Torten und eine wahre Augenweide, eine nahezu perfekte Mischung.

Während ich aß, fiel mir auf, wie sie mich immer wieder beobachtete. Nachdem ich fast fertig war und nur noch ein paar Krümel fehlten, rieb ich mir kurz über meinen Bauch. Gerade in diesem Moment schaute sie zu mir herüber. »War echt lecker.« sagte ich zu ihr. Sie schien etwas anderes gehört zu haben: »Ich kann Dir gleich noch was bringen! Wieder Nougat?«. Da ich nur wenig Geld mit hatte erwiderte ich: »Ich möcht' nicht mehr danke. Ich bin Student... also chronisch pleite.«. »Echt Student? Ich fange auch dieses Semester an!« freute sie sich.

Wir unterhielten uns dann eine ziemlich lange Zeit. So stellte sich herraus, dass sie Amber (Klick mich für ihren Eintrag bei Persopedia) hieß und ihrem Vater die Bäckerei gehörte. Zudem begann sie ein Kunststudium an der Uni und wohnte direkt über der Bäckerei. Amber war klug, wortgewandt und irgendwie ein wenig klischeehaft. So war sie das einzige Kind in ihrer Familie, etwas verwöhnt und scheinbar ziemlich naiv. So musste ich am Ende, obwohl auf meinem Teller immer wieder neue Stücken von den leckeren Torten zu finden waren, nur ein Stück Kuchen und einen Kaffee zahlen. Das ihr Vater dass nicht merken würde, hielt ich für sehr unwahrscheinlich. Trotzdem verabredeten wir uns, am ersten Tag der Einführungswoche, ich wollte sie vor der Bäckerei abholen.

Als der erste Tag schließlich gekommen war, stand ich vor ihrer Tür und leutete die Klingel. Die Haustür surrte und ich trat ins Treppenhaus ein. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung, traf ich einen sehr dicken Mann der schnaufend, die Treppe hinabging. Ich wandte meinen Blick ab und einen Moment später machte Amber in einem seidenen, hellblauen Morgenmantel die Tür auf. »Da bist du ja schon! Ich hab dich gar nicht so früh erwartet.« sagte sie erstaunt. Ich gab ihr als Antwort augenzwinkernd ein »Soll ich nochmal wieder kommen?« zurück. »Nein bloß nicht! Komm ruhig rein.« meinte sie lächelnd. 

Während wir in die Küche gingen fragte Amber etwas neugierig: »Hast Du eigentlich noch meinen Papa gesehen?«. »Klar im Treppenhaus.« sagte ich. Amber guckte mich an, lächelte und deutete direkt an: »Ich weiß, ganz schön kuschelig...«  
So nannte es Amber also, »kuschelig«. Eigentlich beschrieb es ihren Vater nicht wirklich, immerhin wog er bestimmt 200 kg.

Auf dem Tisch stand eine angefangene Schokotorte, wir waren in der Küche angekommen. Ich blieb im Raum stehen, da forderte mich Amber auf: »Setz dich ruhig, willst Du ein Stück Torte?«. Obwohl es erst kurz vor Elf war, konnte ich es irgendwie nicht ablehnen, wäre ja auch unhöflich bei einer Konditortochter. Sie gab mir direkt ein großes Stück und besprühte es noch großzügig mit Sahne. Dann folgte eine kleine Modenschau.

Amber wusste noch nicht genau was sie anziehen sollte. Auch wenn ich ihr versicherte, dass es nur die Einführungswoche und nicht ein großer Anlass wäre, führte sie mir ein Stück nach dem anderen vor. Gleichzeitig bekam ich immer wieder ein neues Stück Torte. Nach dem zweiten Stück wollte ich eigentlich nicht mehr, sie gab mir trotzdem immer wieder ein neues und wollte unbedingt das ich alles aufesse. Obwohl Amber eigentlich längst hätte merken müssen, dass ich voll war, so wie sich mein Bauch unter dem T-Shirt aufquoll. Als ich dann total vollgefressen bei ihr am Tisch saß und ich wirklich nichts mehr runterbekam und auch nicht wirklich losgehen wollte, entschieden wir uns für ein grün-weiß-gepunktetes Sommerkleidchen. Ihr Anblick war einfach ein Traum, das Kleid war nicht besonders lang, dafür aber sehr eng. So betonte es ihre Körperform perfekt. 
Da sagte sie auf einmal: »Wir können gleich los, ich schicke meinem Freund noch ein Bild.«
Ich hätte es gleich ahnen müssen, natürlich hatte sie einen Freund, so hübsch wie sie war!

Bevor es los ging gab sie mir noch einen selbstgemachten Milchshake. Ihn zu trinken stellte eine ziemliche Herausforderung für mich da, da ich ohnehin schon bis zum Limit mit fettigem Kuchen vollgestopft war. Ich probierte mir nichts anmerken zu lassen, während wir zum Campus liefen. Amber erzählte mir währenddessen von ihrem Freund, er wohnte in Berlin und kam wohl aus einem wohlhabenden Elternhaus und war, wahrscheinlich, asiatischer Abstammung. Außerdem sah er auf den Bildern ein bisschen dicker aus und entsprach überhaupt nicht dem Typ, den ich erwartet hatte. Auf den paar Fotos von ihm die sie mir zeigte, fand ich ihn, für Amber, einfach nicht hübsch genug.

Die Einführungswoche begann mit einer Tour, auf der wurde uns der Campus gezeigt. Inklusive vieler Hörsäle und, wo die Führung endete, die Mensa. Ich hatte eigentlich nicht vor dort etwas zu essen, obwohl es Spätzle mit Käsesauce gab, konnte ich es mir einfach nicht leisten. Daher hatte ich mich bereits an einen freien Tisch gesetzt, als Amber ihr Essen holen ging.

Zu meinem erstaunen kam sie mit zwei Tellern voll mit Nudeln zurück. »Du hast aber großen Hunger!« scherzte ich. Amber fragte erstaunt: »Wieso? Ich dachte ich soll dir was mitbringen?« ich antwortete etwas entsetzt: »Eigentlich wollte ich nichts essen, ich kann dir das Geld auch nicht sofort wieder geben.« Sie sagte verständnisvoll: »Ach, das musst Du mir doch nicht wiedergeben! Wir sind doch Freunde.« ich sagte darauf etwas beruhigt: »Ich mach' das moralisch zwar ungern... Aber wenns schon mal hier ist!« und begann zu essen. Ich hatte wirklich ein wenig das Gefühl sie auszunutzen. Diese Gedanken verflogen dann aber und wir begannen uns über den Campus zu unterhalten. Als ich mit meiner Portion bereits fertig war und Amber noch nicht einmal bei der Hälfte, bat sie mich aufeinmal: »Oh, scheinbar schaffe ich das doch nicht. Willst Du's nicht essen?« »Klar, die Portionen find' ich hier sowieso ziemlich mickrig.« ich hatte zwar nicht mehr wirklich Appetit aber es schmeckte nicht schlecht und Geld fürs Abendessen war auch nicht wirklich da, also begann ich meine nächste Portion zu essen.

Als ich fertig war, war mein Bauch schon wieder total gespannt. Ich rieb mir über meinen vollen Bauch, es fühlte sich ziemlich hart an. Er stand wie eine Kugel vor mir und es dauerte wohl nur noch eine kurze Zeit bis er hängen würde. Mit soviel im Magen hatte ich eigentlich überhaupt keine Lust, jetzt irgendwo hinzugehen. Nachdem Amber das Geschirr weggebracht hatte, schlug sie allerdings etwas vor und fragte: »Hast Du Lust mit zu mir zu kommen?« Ich konnte ja jetzt nicht zugeben, dass ich so  vollgefressen war, dass ich eigentlich keinen Schritt gehen wollte. Also sagte ich: »Gerne, ich hab' heute sowieso nicht mehr wirklich was vor! «

So gingen wir über den Campus zurück, dabei musterte sie mich immer wieder, wobei ich versuchte meinen vollen Bauch etwas einzuziehen. Was mir nicht wirklich gelang. Amber schien aber auch nicht abgeneigt zu sein, von meinem Anblick.

Zurück in Ambers Wohnung, welche direkt neben der ihrer Eltern war, saßen wir auf ihrer Couch. Den Rest des Tages bewegte ich mich nicht wirklich von der Couch weg. Nur Amber wirbelte um mich herum und brachte immer wieder neues Essen. Desto mehr Torten, Kekse und Schokolade ich in mich rein stopfte, desto mehr freute sich Amber. Währendessen schauten wir fern oder unterhielten uns über die Uni. Dabei bot sie mir sogar an: »Wann immer Du Lust hast, kannst Du bei mir schlafen, wenn Du von der Uni kommst.« Über dieses Angebot wunderte ich mich etwas, immerhin hatte sie ja einen Freund.

Nach weiteren Stunden fettiger Völlerei rief sie mir ein Taxi, da ich mich so vollgefressen eigentlich kaum noch bewegen wollte und auch nicht wirklich konnte. Amber schien damit aber glücklich zu sein. Sie gab mir sogar noch ein Milchshake für die Fahrt mit und half mir ins Auto. Als ich mich dann bis in meine Wohnung geschleppt hatte, fiel ich sofort ins Bett und bewegte mich bis zum morgen nicht mehr.

Wir verbrachten viel Zeit an der Universität miteinander, vor allem Mittags aßen wir meist in der Mensa, in einem Restaurant oder gingen zu Amber. Dabei war es egal wo wir aßen, am Ende ging ich immer mit einem bis über mein Limit gefüllten Bauch aus dem Lokal. Amber war natürlich der Grund dafür, sie hatte einmal die Idee, dass sie immer für uns beide bestellt. Anfangs war das für mich auch kein Problem, da ich sonst immer ewig brauchte um eine Entscheidung zu treffen. So konnte ich mich entspannen und dann überraschen lassen. Amber wusste meistens sofort welche Gerichte sie bestellte. Eigentlich war es immer fettiges Essen wie Burger, Pizza oder Schnitzel.

Amber konnte aber auch scheinbar nicht genug bekommen, von dem Anblick mich vollgefressen zu sehen. Auch das ich immer träger und vor allem fauler wurde, schien ihr zu gefallen. So fuhr ich nur noch mit dem Bus und versuchte mich so wenig wie möglich irgendwo hinbewegen zu müssen, sondern mir alles liefern zu lassen. Amber half mir bei diesem Vorhaben gerne und bestellte mir mindestens zwei Mal die Woche eine riesen Pizza auf ihre Kosten zu mir nach hause. Ich selbst hatte damit auch keine Probleme, es erregte mich sogar etwas. Nur das ich immer schneller außer Atem war und öfter neue Kleidung kaufen musste. Ich lief aber oft sowieso in Jogginghose herum. Trotz dieser Kleinigkeiten war es einfach schön Zeit mit ihr zu verbringen.

Obwohl wir so viel Zeit miteinander verbrachten, gab es immer eine gewissen Distanz zwischen uns, immerhin hatte sie ja einen Freund. Bei ihm verbrachte sie mindestens ein Wochenende pro Monat. In dieser Zeit kam ich fast um vor Langeweile. Meist aß ich in der Zeit dann aber auch deutlich weniger. Was sich nicht wirklich auf der Waage zeigte. Seit einem halben Jahr kannte ich jetzt Amber, in dieser Zeit hatte ich ganze 27 Kilo zugenommen.

Das zeigte sich am Bauch bereits deutlich, er war noch weicher und um einiges runder als vorher und hüpfte bei jedem Schritt. Meine Brust wölbte sich auch langsam. Alles in allem war ich aber nicht unzufrieden mit meiner Figur. In Mexiko hatte ich gelernt meinen Körper zu mögen. Immerhin waren die Mexikaner um einiges dicker als wir.

Amber fehlte mir aber trotzdem, ich hatte allerdings auch kaum Möglichkeiten andere kennenzulernen. Wenn sie da war unternahmen wir ausschließlich etwas zu zweit. Eine Lösung für dieses Problem schien es allerdings nicht zu geben, Amber machte nicht einmal die kleinsten Anzeichen mit dem Berliner Schluss zu machen.

So kamen Monate ins Land, ich aß viel, teilweise auch aus Unzufriedenheit. Amber kam aber jedes Mal so glücklich aus Berlin wieder, dass ich es einfach nicht schaffte ihr zu sagen, dass ich unzufrieden mit der aktuellen Situation war. Es verging Woche um Woche. Mittlerweile hatte ich aber einiges mehr auf den Rippen. Auf meinem Rücken hatte ich dicke Fettrollen bekommen, mein Doppelkinn kam mit jedem Happen ein Stück mehr zum Vorschein. Mein Bauch hatte schon vor einer Weile begonnen zu hängen und meine Brust war auf dem besten Weg, fetter als fast jedes Körbchen an der Uni zu werden. Mir fielen Aufgaben im Alltag auch immer schwerer. So waren die relativ kurzen Strecken auf dem Campus schon eine kleine Herausforderung für mich. Am schlimmsten waren aber die Sitze im Hörsal: »Die sind einfach nicht für kuschelige Männer gedacht!« hatte Amber lächelnd zu mir gesagt, als ich mal wieder Probleme hatte mich zu setzten.

Sie war allerdings nun wahrlich nicht unschuldig an diesem Problem. Da waren zum Beispiel Abende an denen Amber in ihrer Wohnung die leckersten Torten backte und ich den Vorkoster spielen durfte. Dabei kam es immer häufiger vor, dass Amber begann mich zu füttern. Ich hatte mal zu ihr gesagt: »Amber, die Torten sind köstlich, ich bin aber so voll, dass ich nicht mal mehr meinen Arm heben kann.« Daraufhin hatte sie dann begonnen mich zu füttern.

Als sie mal wieder ein Wochenende wegfahren wollte, flehte ich sie an nicht zu fahren. Sie schien zu merken wie sehr sie mir fehlte, da sagte Amber schließlich: »Ich möcht' ja nicht das Du in den zwei Tagen hungern musst! Ich bleibe dieses Wochenende hier!«  Da kam sie auf mich zu und wir küssten uns zum ersten Mal und trotzdem hatte ich schon das Gefühl, als wären wir ewig zusammen.

Amber blieb dieses Wochenende also in Köln. Ich hatte mir vorgenommen ihr die zwei Tage so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich aß noch mehr und stopfte mich bis zum äußersten Rand voll. Mein Bauch war bereits rot und schmerzte. So war dieses Wochenende die so lange erwartete Wendung. Sie machte schließlich mit ihrem Berliner Schluss.

Wir genossen ab da einfach unsere gemeinsame Zeit und die »neuen Freiheiten«, wie Amber es nannte. Sie hatte nun keine Zwänge mehr ihren Hammerkörper zu präsentieren. So liefen wir bei ihr zuhause meist beide in Unterwäsche oder gleich nackt herum. Ich lag oder saß dabei meist eher, denn mit der Zeit wurde ich immer träger und fauler. Amber entspannte zwar auch gerne, ernährte sich aber deutlich gesünder, als ich.

An einem der folgenden Wochenenden, als sie zufrieden auf mir lag, erklärte sie mir warum sie sich für mich entschieden hatte: »Es ist einfach so wunderschön zu sehen wie Du dich, mit jedem Happen ein Stück mehr aus Deinen Sachen rausfrisst! Du warst einfach immer da und wirst von Mahl zu Mahl kuscheliger, es ist einfach ein Traum. Damit beginnt jetzt, mein süßer Mops, unsere gemeinsame Zeit erst wirklich!«

Von da an ging es tatsächlich richtig los. Amber führte ein Masttag und ein Mastwochenende ein. An diesen Tagen war für mich jede Bewegung verboten. Um wirklich alle unnötigen Bewegungen zu stoppen, überraschte mich Amber mit einem ganz besonderen Geschenk.

Als ich an einem grauem Regentag vor ihrer Tür stand, öffnete sie die Tür während sie im Rollstuhl saß. Ich fragte zunächst ziemlich geschockt: »Ist Dir etwa was passiert?« Amber sagte nur lächelnd: »Nein... Der ist nicht für mich.«, sie machte eine kurze Pause und fügte dann hinzu: »Du tust mir einfach immer so Leid, ich möchte einfach nicht dass, Du dich so abmühst.«

Damit ich auch in der Uni damit fahren konnte, hatte Amber einen künstlichen Gips besorgt. So sah es aus als hätte ich mir ein Bein gebrochen. Jetzt musste ich auch nicht mehr in diesen viel zu engen Stühlen sitzen, sondern konnte einfach im Rollstuhl sitzenbleiben. Allein diese Idee von Amber, ließ mein Gewicht in die Höhe schnellen. Sie hatte also einiges vor, immerhin war der Rollstuhl für ein Gewicht von bis zu 335 kg ausgelegt.

Was sie alles vor hatte zeigte sich an einem Herbstwochenende. Am Freitag hatte es bereits den ganzen Tag geregnet und so blieb es auch das ganze Wochenende. Es war dann draußen auch echt ungemütlich, als ich am Samstagmorgen von dem Duft von frischen Spiegeleiern mit Speck und Würstchen geweckt wurde. Ich blieb erstmal liegen, döste vor mich hin. Es folgte das allmorgendliche Ritual, nachdem ich mich vom Bett aufgerafft hatte, kam Amber, nur mit einer Schürze bedeckt, mit einer Waage und einem Maßband zu mir. Zuerst stieg ich auf die Waage, »218,5 kg. Ist das schon Normalgewicht, oder immer noch Untergewicht?« freute sich Amber. Vor dem nächsten Schritt, ließ ich mich zurück aufs Bett fallen und ruhte mich kurz aus. Messen war dann schließlich der nächste Punkt, dafür musste ich wieder aufstehen. Amber protokollierte meine Zunahme bis ins kleinste Detail. So maß sie nicht nur Bauch,- und Brustumfang, sondern u.a. auch Po,- und Oberschenkelumfang.

Dann folgte eine kleine Pause und Amber kam in ihrem hellblauen, etwas knappen Morgenmantel ins Zimmer, sie hatte sich scheinbar geduscht, ihre Haare waren noch nicht ganz trocken und es duftete nach ihrem Shampoo. In der Hand hielt sie ein übervolles Tablett, da waren Nutellabrötchen, Spiegeleier mit Speck, kleine Würstchen, Milchshakes, Schokoriegel, Kekse und natürlich jede Menge Kuchen.

»So mein süßes Dickerchen, ich hab' deinen Magen bis in die Küche knurren gehört! Deshalb gibt es jetzt erstmal ein ordentliches Frühstück, ich möchte ja nicht, dass du mir noch verhungerst!« scherzte Amber. Dann stellte sie das Tablett ab und ließ ihren Morgenmantel fallen, kam zu mir und legte meinen Bauch frei und streichelte und massierte ihn. Währendessen begann ich mich über die Leckereien herzumachen. Ich schaffte schon größere Mengen. Irgendwann wurde ich dann aber doch langsamer, als Amber das merkte, setzte sie sich auf mich und begann mir das Essen regelrecht einzuflössen. Dabei wurden wir beide immer erregter, je mehr sie in mich reinstopfte. Da wir sowieso schon nackt waren, stellte sie das Essen weg und nahm sich noch einen Schokoriegel. Dieser wanderte dann von ihrem, in meinen Mund und wir begannen uns zu küssen. Ich umschloss Amber direkt an Ihrem, so perfekten Po. Ihre feuchten Haare berührten dabei meinem expandierenden Körper und es roch noch immer nach ihrem Shampoo.

Als sie dann in mich einglitt, klatschte mein Fettwanst gegen ihren Körper. »Du frisst mir zu wenig, Du abgemagertes, Mastschwein!« schrie Amber vor Lust. Sie saß auf mir und mein ganzer Körper wackelte, ein unbeschreibliches Gefühl. Ich atmete immer schneller, Amber wurde immer geiler. Sie kam zum Höhepunkt und blieb dann erschöpft auf mir liegen. So begann unserer erstes Mastwochenende.

Sie mästete mich an diesen Wochenenden durchgängig, mit Ausnahme einer Schlafpause. Dabei lag ich eigentlich nur im Bett und Amber holte immer wieder neues Essen. An diesen Tagen trug ich nie irgendwelche Kleidung, Amber nur eine Schürze, um mögliche Unfälle in der Küche zu verhindern.

Die meiste Zeit wohnte ich jetzt auch bei Amber. Der Weg zur Uni war einfach kürzer und Amber freute sich wenn sie überwachen konnte, was ich aß und vor allem wieviel. Wenn wir mit den Vorlesungen durch waren, gingen wir meist gemeinsam zu ihr. Dann meinte Amber oft: »Ich hab' gestern »aus Versehen« eine Torte zu viel gebacken, hättest Du nicht Lust deinen viel zu kleinen Speckbauch einer kleinen Herrausforderung auszusetzen?«

Dann folgte immer eine wahre Mastorgie, an dessen Ende ich nichts mehr machen konnte, außer einzuschlafen. Selbst für Sex war ich dann zu unbeweglich, da Amber sich aber trotzdem eigentlich nie zurückhalten konnte, rieb sie meist ihre Vagina an meinen Wanst oder holte mir einen runter. Doch das wurde auch immer mehr zum Problem. Immerhin musste sie sich durch Berge von Fett arbeiten.

Diese Maßnahmen führten zu einer unglaublichen Gewichtszunahme. Als Amber mit ihrem Freund Schluss machte, wog ich bereits um die 180 kg, etwa drei Jahre später waren es dann fette 305 kg.

Mittlerweile war ich so fett geworden, dass Amber mich duschen musste, weil mein Mastbauch so unglaubliche Ausmaße angenommen hatte. Wenn ich saß konnte ich meine Beine nicht mehr zusammenhalten, da mein Mastbauch einfach zu schwer war und er über meinen Beinen hing. Die Treppe war zu einer echten Herausforderung geworden, denn nicht nur mein Bauch hatte neue Dimensionen erreicht, sondern auch meine Beine. Obwohl mein Gang sehr watschelig war, waren sie mittlerweile so breit geworden, dass sie sich beim gehen berüherten. Amber freute sich darüber allerdings nur, mit den Worten: »Du bist einfach ein wahrer Teddybär.«

So konnte ich nur kurzen Strecken gehen und treppensteigen war nochmal zusätzlich anstrengend. Daher hatte Amber extra einen Stuhl auf den einzigen Treppenabsatz gestellt, damit ich mich dort ausruhen konnte. Als ich total fertig auf diesem Stuhl saß, fuhr mir Amber bereits schon unters T-Shirt und spielte mit meiner hängenden Fettbrust. Wenn wir in ihrer Wohnung ankamen gab es dann kein halten mehr. Dafür liebte Amber meinen Körper einfach zu sehr.

Amber ist mit ihrem Studium (fast) fertig! Also bisher hatte sie nur ihren Bachelor abgeschlossen, trotzdem hörte sie jetzt erstmal auf. Ich löste meine Wohnung auf, also eigentlich löste Amber die Wohnung auf, da ich mittlerweile den ganzen Tag im Bett lag, aß und dazu oft fernsehen guckte. Normale Kleidung passte mir schon lange nicht mehr und das aufstehen fiel mir auch jeden Tag schwerer.

Dazu kamen massive Rückenbeschwerden, sie sorgten dafür, dass ich nicht mehr wirklich in der Lage war zu Gehen. Was mit meinem Gewicht, von mittlerweile über 360 kg, sowieso schon mehr als schwierig war. Durch diese völlige Bewegungslosigkeit, beschleunigte sich meine Gewichtszunahme drastisch. Mit dem zusätzlichen Fett, kamen neue Aufgaben auf uns zu. Zuvor hatte ich mit viel Kraft und nochmal so vielen Pausen die Treppen zu unserer Wohnung geschafft. Nun gab es bereits Probleme innerhalb der Wohnung. Amber überlegte einen Fahrstuhl ans Haus anzubauen, jedoch verwarf sie diese Idee wieder. Mit ihren Zielen würde ich so oder so inmobil werden, daher lohnte sich ein Fahrstuhl nicht wirklich. Außerdem reizte es sie, mich (quasi) Gefangen zu halten.

So kauften wir nur ein neues Bett, ausgelegt bis 1000 kg. Amber kommentierte diesen Kauf nur mit den Worten: »Das dürfte erstmal reichen.« Sie hatte wohl noch einiges vor. Das neue Bett bot so viele neue Funktionen dass, wir einen ganzen Nachmittag uns damit auseinandersetzen.  Amber hatte dafür extra vier Nougattorten und einige kleinere Mandeltorten gebacken. Dazu gab es, wie eigentlich immer, vier Liter Weight Gain Shake. Während ich nackt auf dem Bett lag und Kuchenstück für Kuchenstück in meinem schweren Fettbauch verschwanden, widmete sich Amber zunächst den Funktionen unseres neuen Bettes.

Die Ausstattung war echt beeindruckend. Die Größe war bereits ein echter Hammer, neben mir passten auch noch ganz bequem Amber und eine weitere Person in das Bett. Als Zusatz verfügte es über eine Waage, sowie die Möglichkeit den vorderen Teil nach oben zu heben, so konnte ich ohne Anstrengung im Bett sitzen. Ebenfalls war da ein Griff, an dem ich mich hochziehen konnte. Aber das interessanteste Feature war die Ernährautomatik. Dabei musste nur ein zehn Liter Tank gefüllt werden und die Nahrung ließ sich mit einem Schlauch aufnehmen. Die Schnelligkeit der Pumpe variierte je nach Einstellung.

Diese Funktion war eindeutig die beste Neuerung, so stoppte Amber jedes mal die Zeit in der ich den Tank austrinken konnte. Danach war ich meist so am Ende, dass ich eine halbe Stunde schlief. Im Tank befanden sich dann eigentlich ausschließlich Weight Gain Shakes. Wenn Amber unterwegs war konnte ich so meinen ständigen Hunger zumindest ein bisschen befriedigen. Je nachdem wie lange sie weg musste, ließ sie eine unterschiedlich große Menge an Essen da.

Amber arbeitete nämlich seit einiger Zeit in einem Kunstmuseum und da hatte sie geregelte Arbeitszeiten. Ich war nirgendwo fest angestellt, machte jedoch das ein oder andere Projekt auf Honorarbasis, vom Bett aus. Ich legte allerdings spätestens um achtzehn Uhr meine Arbeit weg, zu der Zeit kam Amber meist zurück. Sie hatte dann immer viel Essen mit im Gepäck. Doch erstmal kam sie zu mir ins Bett und wir suchten nach neuen Fettreserven an meinem Körper, meist schloss sich dann ein sehr verschwitztes Ende an.

Danach folgte immer ein mehr als ausgiebiges Abendessen, an dessen Ende Amber zufrieden auf mir lag und leise sagte:

»Du bist einfach der kuscheligste
Teddybär, den es gibt, ich bin so froh das wir uns getroffen haben. Ich liebe dich einfach, mein kleines Moppelchen!«

- Fantasieanregendes Ende -

Die vorherige Geschichte war »Der (dicke) König und die 22 Weiber«.

Die nächste Geschichte »Eine be(schwer)liche Reise« erschien am 22. Juli 2016.

PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.
        Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.

Kommentare:

  1. Sehr sehr geil

    Bist du selbst fett oder warum interessiert dich das Thema so?

    Warum brauchst du immer solange zum schreiben?

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    1. Hallo,
      als erstes vielen Dank für Dein positives Feedback! Meine letzte Freundinn hat mich auf diese "Vorlieben" gebracht, daher habe ich etwas mehr auf den Rippen. Leider betreibe ich die Seite nicht hauptberuflich und muss mich auch anderen Dingen widmen. Daher dauert es ein wenig bis eine neue Geschichte entsteht.
      LG James

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    2. Ok wann kommt denn die nächste stories ?

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    3. Hallo,
      die nächste Story trägt den Namen »Eine be(schwer)liche Reise« und wird am 22. Juli 2016 erscheinen.
      LG James

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